Herausforderung und Chance zugleich: Webseiteninhalte für Dienstleister im Gesundheitswesen

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Der demografische Wandel zeigt sich im Gesundheitswesen mit vielen Facetten. Einerseits wird die Bevölkerung im ländlichen Raum älter und lässt Bedarf an Pflege- und Medizindienstleistungen entstehen. Auf der anderen Seite schließen ländliche Arztpraxen wegen fehlendem Nachwuchs und kleine Krankenhäuser wegen Unrentabilität im zunehmend gewinnorientierten Gesundheitssektor.

Dabei geht mit dem Wunsch an Gesundheitsdienstleistungen ein hoher Informationsbedarf einher. Zahlreiche Menschen suchen die dazugehörigen Informationen im Internet. Sie profitieren von freier Arztwahl und Aufklärungsangeboten wie Gesundheitsberatungen oder Pflegestützpunkten. Wichtig ist daher eine umfassende und gut verständliche Informationsbereitstellung durch Gesundheitsdienstleister, die sich mit ihrem Leistungsangebot im Internet präsentieren.

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung im Gesundheitswesen für Dienstleister?

Die wachsenden Ansprüche an die Digitalisierung stellen Ärzte und andere Dienstleister im Gesundheitswesen vor deutlich mehr Herausforderungen als andere Branchen. Das enge und meist persönliche Verhältnis zwischen Klient und Dienstleister trifft dabei auf eine hohe Webaffinität in der Gesellschaft, die gerade bei der älteren Generation deutlich zunimmt.

Beschwerdebilder und Diagnosen werden immer häufiger „gegoogelt“ und die komplexen Zusammenhänge des Körpers auf bekannten Webseiten wie Wikipedia online erforscht. Daraus resultierendes Halbwissen verändert die Kommunikation mit den Patienten ebenso wie die sich stetig neu ergebenden Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung. Neue Wege der Kommunikation zwischen Gesundheitsdienstleistern und Patienten können gut umgesetzt neue Maßstäbe in der Aufklärung und der Vertrauensbasis setzen.

Positive Beispiele für die neue Kommunikation bieten sich in Anbietern für virtuelle Sprechstunden. Das Unternehmen ZAVA ermöglicht Online-Gespräche zwischen Ärzten und Patienten in nie da gewesener Weise als Ergänzung und Alternative zum klassischen Praxisbesuch. Dies kann bei chronischen Krankheiten, bei Behinderungen oder bei akuten Erkrankungen eine große Hilfestellung sein.

Sind viele Medikamente nötig oder steht der Verdacht von Nebenwirkungen im Raum, können versierte und fundierte Informationen von Fachstellen Hilfestellung geben. Die Plattform der MEDIKURA Digital Health GmbH unter nebenwirkungen.de hilft Ärzten und Patienten bei der Zuordnung von Nebenwirkungen. Doch auch Hersteller profitieren von der erweiterten Meldung von Nebenwirkungen für Medikamente, die zuvor nur über die Informationsweitergabe durch Arztpraxen und Apotheken erfolgte, hinaus.

Was bedeuten die Anforderungen für die Webpräsenzen von Anbietern im Gesundheitswesen?

Eine passende Webpräsenz hilft Gesundheitsdienstleistern bei der Vorstellung ihrer Angebote und Leistungen. So können Pflegedienste und Arztpraxen durch gute Texte auf der Webseite Vertrauen aufbauen und Empathie zeigen. Die klare Darstellung und Differenzierung des Leistungsspektrums (allgemein, spezialisiert und interdisziplinär oder ganzheitlich) fördern sowohl die Transparenz als auch die regionale Relevanz. Zudem kann der Informationsbedarf, z. B. zu Pflegestufen auf der Webseite eines Pflegedienstes, ausführlich gedeckt werden:

  • Wer kriegt wie viel Pflegegeld oder Krankengeld?
  • Welche Voraussetzungen müssen für die Beantragung von Pflege- und Krankengeld erfüllt werden?
  • Welche Pflegekonzepte werden für welche Klientel geboten?
  • Und wo gibt es Einschränkungen für die Behandlungen?

Der Klient von heute (oder seine Angehörigen) möchte ausführlich und laienverständlich begleitet werden. Überzeugen schon die Inhalte auf der Webseite eines Gesundheitsunternehmens durch Kompetenz, steigt das Vertrauen. Optimal wird das Informationsangebot durch die Berücksichtigung von emotionalen Aspekten beim Pflegebedarf. Auch die Erläuterung von wiederkehrenden Fragen mit gut verständlichen Worten ist hilfreich.

Damit die fachliche Expertise der Gesundheitsdienstleister nicht in für Laien unverständlichen Fachtexten mündet, können Fachtexter für Gesundheitsthemen Hilfestellung leisten. Die HKP Bonn Häuslicher Krankenpflegedienst GmbH setzte beispielsweise ihren Relaunch der HKP Bonn Webseite mit der Unterstützung von content.de um. Das Unternehmen konnte bei seinen Klienten durch die transparente Webpräsenz einen Vertrauensvorsprung erzielen und relevante Inhalte informativ und übersichtlich darlegen. Die angebotenen Leistungen wurden dabei ebenso vorgestellt wie das Mitarbeiter-Team und das Leitbild des Unternehmens.

Welche Rolle spielen Fachtexter & Projektmanagement bei der Erstellung der Inhalte?

Plattformen wie content.de arbeiten mit einem vielfältigen Pool versierter Texter, die unterschiedliche Fachkenntnisse mitbringen. Unter den Fachtextern gibt es viele Menschen, die tiefgehende Kenntnisse aus Ausbildung, Studium und Weiterbildung in die Texte einbringen. So finden sich ausgebildete Pflegekräfte, Mitarbeiter aus Apotheke und Arztpraxis, Ärzte und Heilpraktiker oder Menschen aus verwandten Berufen unter den spezialisierten Autoren. Sie kennen als Texter für die Gesundheitswirtschaft meist nicht nur die theoretischen Grundlagen für medizinisches Schreiben, sondern besitzen häufig auch Praxiserfahrung aus früheren oder parallel ausgeführten Tätigkeiten in der Gesundheitsbranche (z. B. nebenberufliche Fachtexter).

Spezialisierte Texter sprechen die Sprache der Kunden und der Zielgruppe. Das Erfassen medizinischer Fachtexte, die Nutzung wissenschaftlicher Quellen und die laienverständliche Formulierung komplexer Sachverhalte für Texte zu Gesundheit und Medizin sind für Fachtexter tägliche Routine. Sollen hingegen eigene medizinische Texte verfasst werden, verwandelt die versierte Zuarbeit von Profis vorliegende Notizen in überzeugende Informationen für den Leser. Die individuelle Note erhalten die verfassten Texte durch die persönliche Absprache zwischen Auftraggeber und Texter/in.

Welche Verantwortung & Haftungsrisiken hat der Gesundheitsdienstleister für seine Webseiteninhalte?

Die Werbung für Gesundheitsdienstleister unterscheidet sich grundsätzlich von der Werbung für andere Unternehmen durch strenge Auflagen und Richtlinien wie das Heilmittelwerbegesetz oder die Health-Claims-Verordnung. Das betrifft auch die Ausarbeitung von Texten für Webseiten und Onlineshops rund um Themen der Gesundheit und der Medizin.

Die Hintergrundkenntnisse von Fachtextern bieten eine maßgebliche Unterstützung. Texter für die Gesundheitswirtschaft sind mit den Anforderungen vertraut und lassen die dazugehörigen Vorgaben in die Arbeit einfließen. Rechtssichere Texte für eine Webseite können nur durch die Zusammenarbeit mit einem Fachanwalt zu 100 % gewährleistet werden.

content.de als Partner für Texte im Gesundheitswesen

Mit einem umfangreichen Autorenpool finden Gesundheitsdienstleister auf content.de spezialisierte Texter für gesundheitsrelevante Themen, um einzigartige Texte zu Dienstleistungen im Gesundheitswesen in Auftrag zu geben. Die aussagekräftigen Autorenprofile mit Vorstellung von Fachtextern unterschiedlicher Themenfelder bieten vorab Informationen, um den Autor mit der passenden Kompetenz für jede Texterstellung zu finden. So können Texte für die Präsentation von Gesundheitsdienstleistungen, für die Praxisvorstellung und für Informationswebseiten individuell verfasst und auf eine professionelle Zuarbeit durch erfahrene Fachtexter vertraut werden.

Dieser Text wurde von der Texterin AP-Text verfasst. 

Texterin: AP Text

Die gelernte PKA AP Text bewegt sich in den Themen Medizin, Gesundheit, Ernährung und Prävention sicher und souverän. Sprechen Sie die Texterin am besten im Vorfeld an, welches Thema Sie ganz konkret betexten lassen möchten.

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3 thoughts on “Herausforderung und Chance zugleich: Webseiteninhalte für Dienstleister im Gesundheitswesen

  • 23. September 2020 at 15:44
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    Ergänzend dazu sind bei Website-Content für Arztpraxen noch die Berufsordnungen der jeweiligen Ärztekammer zu berücksichtigen. So werden leider auch häufig die Beschränkungen zur Werbung in eigener Sache missachtet.

  • 29. September 2020 at 15:38
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    Besonders viele ältere Leute können wohl bei Euch als Texter nicht arbeiten, da der Einstufungstext nicht in erster Linie die Rechtschreib-oder Grammatikregeln testet, sondern vor allen Dingen, wie schnell jemand seine Augen scharf stellen kann, um den Text entziffern zu können. Die paar Sekunden Zeit zur Beantwortung der Frage sind dann schon verstrichen. Und so wisst Ihr gar nicht, was für ein sprachliches Talent Euch da durch die Lappen gegangen ist. Schade doch um jede Ressource und vor allem den Erfahrungsreichtum der ältere Leute.

  • 1. Oktober 2020 at 10:47
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    Hallo Frau Roth, bitte melden Sie sich per E-Mail bei der Autorenbetreuung (info2020@content.de), wir finden eine Lösung…

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