Interview mit Texter motion4words

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich bin ein kreativer Kopf, dessen Bucket List so überdimensional ist wie der Wille, Spuren auf dieser Erde zu hinterlassen. Hinter meiner Stirn verbirgt sich ein Kraftwerk an Gedanken. Diese konnte ich schon immer besser zu Papier bringen, als irgendwo hineinzusprechen. Ganz gleich, ob es sich dabei um einen Telefonhörer, neue Best Buddies wie Google Home und Alexa oder das Hörorgan meines Gegenübers handelt. Am geschriebenen Wort schätze ich, dass man die Emotionen, die damit verbunden sind, immer wieder aufrufen kann. Dieser Aspekt wirkt besonders bei meiner Königsdisziplin, den Reisedestinationen, nach. Ich habe einige der schönsten Reiseziele der Welt besucht und bin immer wieder fasziniert, wie bewegend, eindrucksvoll und bildhaft man sie ausschließlich mit Worten den Menschen näherbringen kann. Gleiches gilt für jeden einzelnen meiner Texte. Mein Autorenname „motion4words“ drückt all das in Kürze aus. Hinzu kommt, dass ich mit meinen Texten die Menschen erreichen möchte. Menschen, die ich nicht persönlich kenne, die jedoch durch meine Texte idealerweise Inspiration finden. Menschen, denen ich helfen kann, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. content.de bietet mir die Möglichkeit, all diese Ziele auf unkomplizierte Weise zu verwirklichen. Ich schätze besonders das professionelle Konzept, welches sich hinter content.de verbirgt sowie den Umgang des Teams mit seinen Mitgliedern. Kompetenz, Menschlichkeit und Fairness sind für mich die tragenden Säulen einer Kooperation mit content.de.

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Interview mit der Texterin Purtext

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich heiße Patricia und verdiene seit über 20 Jahren mein Geld mit dem Schreiben von Texten. Bis 2017 war ich Freiberuflerin und spezialisiert auf Werbung und Ghostwriting. Daraus resultieren zahlreiche Buchveröffentlichungen. 2010 habe ich mich kurz nach dem Start der Plattform bei content.de registriert und lange Zeit die Chance genutzt, in allen Textsorten fit zu bleiben. content.de war quasi meine Weiterbildungsplattform für das Thema Webseite-Content. Vor einiger Zeit brauchte ich eine Pause vom Schreiben, meldete mich bei content.de ab und führte auch meine Selbstständigkeit nicht weiter. Stattdessen mache ich jetzt etwas komplett anderes und bin auch sehr glücklich damit. Da Schreiben aber nun einmal meine Berufung zu sein scheint und ich es doch mehr vermisst habe als zunächst gedacht, habe ich mich im Januar 2019 mit content.de in Verbindung gesetzt und meinen Account erneut freischalten lassen. Seit gut 14 Tagen bin ich wieder fleißig dabei, allerdings natürlich nur in meiner Freizeit.

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Interview mit Texter DRPB

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich bin Daniel, 26 Jahre alt und befinde mich am Ende meines Studiums. Ich studiere „Rechtswissenschaften“ und parallel den Bachelorstudiengang „Recht und Management“. Beide Studiengänge werde ich im kommenden Jahr abschließen. Zudem habe ich mich jetzt am Ende meines Studiums für den Fernstudiengang „Politikwissenschaften“ an der Fernuniversität Hagen eingeschrieben. Dieses Studium werde ich in den nächsten Jahren als Teilzeitstudent neben meiner beruflichen Tätigkeit absolvieren.

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Interview mit dem Texter TheRacoon

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person

Hallo erstmal,

ich bin 25 Jahre alt und wohne im schönen Mittelrheintal, wo ich derzeit sowohl meiner Arbeit als auch meinem (noch) hauptberuflichen Master-Studium nachgehe. Zum Schreiben bin ich zugegebenermaßen nur unter Zwang gekommen. Das zumindest schmiert mir meine Mutter zu gegebenem Anlass gerne aufs Brot, wenn sich das Gesprächsthema meiner Grundschulzeit zuwendet.

Geschrieben habe ich zwar schon immer gerne. Nichtsdestotrotz konnte ich mich aber nie damit anfreunden, verschnörkelte Buchstaben in Schönschrift auf die Linien zu bringen. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass überbordende Kalligrafie zu Lasten von Inhalt und Aussagekraft geht. 😉

Man kann es also durchaus als Glücksgriff bezeichnen, dass ich bereits im zarten Alter von acht Jahren einen Computer mit dem damals schon veralteten Betriebssystem Windows 3.1 mein Eigen nennen durfte. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich zusammen mit einem Sandkastenfreund nach der Lektüre einer einschlägigen Computerzeitschrift gleich einen eigenen »Verlag« gründete und meine Eltern mit Artikeln über MS-DOS-Spiele in den Wahnsinn getrieben habe.

Anders als der Chefredakteur der Schülerzeitung hatten es meine Lehrer gerade in der Oberstufe mit meiner »Arztschrift« zu tun. Manchmal habe ich tatsächlich den Verdacht, dass meine Texte im Englisch-, Deutsch- und Geschichts-Leistungskurs eher interpretiert als Wort für Wort gelesen wurden.

Auch nach dem Abitur hat sich meine Leidenschaft für das Schreiben erhalten. Und das, obwohl ich aus Sicht vieler Kreativer auf die »Dunkle Seite« gewechselt bin und ich mich für ein MINT-Studium mit den Schwerpunkten Informatik und Wirtschaft entschieden habe. Neben eher privaten Texten für Blogs und der einen oder anderen Kurzgeschichte habe ich also insbesondere fachbezogen getextet. Während einer Vorlesung zum Thema Crowdsourcing ist mir letztendlich die Idee gekommen, »mein Talent« im Nebenberuf professionell einzusetzen.

Das war im Jahr 2013. Heute umfasst mein Tätigkeitsfeld nicht mehr nur die Texterei, sondern auch das Content– und Projektmanagement für Kunden aus unterschiedlichsten Ländern und Branchen. Dank dieser spannenden Aufgabenkombination ist die Arbeit mit dem allgegenwärtigen Medium Text in all seinen stilistischen und technologischen Facetten heute ein zentraler Bestandteil meines Lebens.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Interview mit Texterin Notenfeder

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Neugier. Kein anderer Reiz stellt eine größere Antriebskraft dar, als eine allgegenwärtige, nagende Neugier. In dem Lehrbuch Fischer Abiturwissen fand ich dann das Bild, das meinen Gang in die Physik festlegte. Das Bild zeigte Up- und Down-Quarks, die mit Farbladungen zu einem Proton zusammenklebten. Mit einem Mal war mir klar, dass nur die Physik Antworten auf meine tief gehenden Fragen zur Natur und der ganzen Welt bereithält. Zusammen mit meiner Begeisterung für Technik lieferte dieses eine Bild die Grundlage für mein akademisches Streben.

Im Studium  mutierte meine Neugier zu einem starken Interesse an den Vorgängen, die an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik stattfinden. Wie reagieren Benutzer auf Technik, wie erleichtere ich technikfernen Menschen den Zugang und wie nehme ich Letzteren ihre Ängste? Alles Fragen, die ich im Rahmen von Projektmanagement, technischem Support und Vertrieb oft beantworten durfte.

Dazu war das Schreiben von Konzepten, Angeboten und Dokumentationen in Deutsch und Englisch stets ein großer Teil meiner Arbeit. Das freiere Schreiben zu Themen, die über IT und Technologie weit hinausgehen, kam erst in den letzten beiden Jahren dazu. Die Wirkung von wohlplatzierten Worten, der schmale Grat von stimmungsvollen Formulierungen und das subtile Verknüpfen von Emotionen offenbarten mir ein faszinierendes neues Feld zur Befriedigung meiner Neugier.

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Interview mit Texterin brid

 

Das Profil der Texterin besuchen: brid

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Schon als Kind hatte ich eine Vision von meinem zukünftigen Berufsbild, dachte mir aber immer, dass es nur ein Wunschtraum bleiben würde. Ich war allerdings mehr in die Arbeitsweise und ihre Vorteile verliebt als in das Schreiben selbst. Um ehrlich zu sein, wusste ich nicht einmal, ob ich überhaupt Talent zum Schreiben habe, bis ich begann, mich im Alter von 34 Jahren auf die Studienberechtigungsprüfung vorzubereiten. Damals war meine Trainerin für das Fach „Aufsatz“ ganz angetan von meinen ersten Versuchen, Gedanken über mehrere Seiten hinweg in Worte zu fassen. Während des Studiums fielen mir dann die schriftlichen Arbeiten und Prüfungen in Essayform besonders leicht. Zu content.de bin ich rein zufällig gekommen, über ein Inserat im Internet, als ich auf der Suche nach einem Tiersitter-Nebenjob war. Tiersitter bin ich dann nicht geworden. Aber: Einen Nebenjob von zuhause habe ich seitdem!

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Interview mit dem Texter alexbuerkle

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Ich heiße Alex, bin 38 Jahre jung und schreibe seit über 15 Jahren. Während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich mit dem Schreiben begonnen. Im Studium habe ich mir meinen Urlaub mit Textaufträgen finanziert. Seit 2012 schreibe ich hauptberuflich und verdiene damit meinen Lebensunterhalt. Trotz über 30.000 Artikeln freue mich jeden Tag auf neue Aufträge und Herausforderungen.

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Interview mit Texter Pyrocco


Texter Pyrocco im Gespräch

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich bin diplomierter Informatiker und freischaffender Musiker aus Kiel. Dokumentieren und für internationale Projekte schriftlich klar und effektiv zu kommunizieren gehörte schon immer zu meinen Tätigkeiten. Ich bin auch seit Uni-Zeiten gewohnt, Anlaufstelle für Korrekturlesen und Formulierungshilfe zu sein. Für Buchprojekte wollte ich in den Modus des Schreibens mit Deadlines kommen. Aufträge auf content.de boten sich als überschaubare Einheiten an. Ich fand es dann zusätzlich interessant, dadurch reizvolle aktuelle IT-Themen zu bearbeiten, die bisher nicht unmittelbar in meinem Beschäftigungsfeld lagen. Die Auseinandersetzung für einen Artikels über derartige Themen wurden mir zu willkommenen kleinen Fortbildungsmaßnahmen.

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