Interview mit Autor 37

1. Seit wann schreiben Sie für content.de?

Seit Mai 2010.

2. content.de, formuliert in drei Sätzen, ist für Sie:

…eine sehr gute Möglichkeit, meiner freiberuflichen Tätigkeit als Online-Redakteur / Autor nachzukommen. Vorteile sind für mich die freie Auswahl von zu erstellenden Texten, die zu hundert Prozent sichere Bezahlung der geschriebenen Artikel und auch die Möglichkeit, sich im Laufe der Zeit eine „Stammkundschaft“ aufzubauen. Ferner ist content.de bei Fragen & Problemen immer sofort ansprechbar und das gesamte Team ist sehr freundlich und kompetent.

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Auch Erdmännchen haben Hunger… (Teil 4)

Hi Moritz,

leicht machst du es mir ja nicht. Aber zumindest weiß ich mittlerweile, dass die Spanier mir keine Hilfe bei der Suche nach dir waren – sie haben mich überhaupt nicht verstanden.

Letzte Woche waren wir mit der Klasse in den Niederlanden, das hätte dir auch gefallen:

Wir waren im Zoo, jetzt habe ich voll den Ärger. Dabei hatte ich nur Mitleid mit den hungrigen Erdmännchen. Ich glaube, mein Butterbrot hat ihnen auch ganz gut geschmeckt. Aber der Zoowärter fand es irgendwie nicht so witzig. Im Gegenteil, er hat mich richtig angebrüllt und auf ein Schild gezeigt. Auf dem Schild stand:

Gelieve niet te voeden!!!

Jetzt mal im Ernst, hättest du das verstanden?

Dein Jonas

 

Interview mit Autorin EarlyBird

1. Wie lange schreiben Sie bereits für content.de?

Ich schreibe seit September 2010 für content.de, wobei ich in dem Monat per Zufall, so es den gibt, überhaupt erst auf diese Art Tätigkeit gestoßen bin. Seitdem hat sich die Texterei zum Hauptstandbein entwickelt, da ich hier im Gegensatz zu den Übersetzungen, die ich sonst anfertige, kreativ sein kann. Fremde Texte zu übertragen hat dadurch auch deutlich an Wert verloren.

2. content.de, formuliert in drei Sätzen, ist für Sie

content.de ist für mich eine Art Wundertüte, ein „Ort“, an dem ich immer wieder etwas Überraschendes und Neues finde und erfahre.
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Bäume, Blumen und Sonne ohne Ende… (Teil 3)

Hola Moritz,

auch wenn du nichts von dir hören lässt, halte ich dich weiter auf dem Laufenden. Momentan sind Sommerferien. Lilli und ich halten nun manchmal Händchen.

Die letzten 2 Wochen war ich mit meinen Eltern in Spanien. Ich habe den Platz, den du damals im Kunstunterricht gemalt hast, gesucht. Ich wusste allerdings nur noch, dass du ihn „Plaza“ genannt hast, erinnerst du dich?

Ich habe vielen das Bild gezeigt, gefragt, wo sich der Platz befindet, wie ich dort hin komme. Ständig bekam ich als Antwort: „Lo siento, no entiendo.“ Keine Ahnung, was die von mir wollten. Dann ging es auch schon wieder nach Hause.

Hast du eigentlich eine Ahnung, wie viele Bäume und Blumen es in Spanien gibt?
Und überall scheint die Sonne…

Dein Jonas

 

Die Leipziger Buchmesse 2012


Vom 15. bis zum 18. März fand die diesjährige Leipziger Buchmesse statt und zog Bücherliebhaber und Leseratten aller Altersgruppen und aus aller Welt in ihren Bann. Auf den rund 29.000 begehbaren Quadratmetern des Ausstellungsgeländes gab es wieder zahllose Highlights zu bestaunen, Schätze zu erstehen und interessierte Ansprechpartner für angeregte Diskussionen anzutreffen. Read more

Narrative Science, der Autorenschreck?

Vor einiger Zeit gab es in unserem Blog eine lebhafte Diskussion darüber, ob das Aufkommen interaktiver E-Books auf lange Sicht den Tod des klassischen Buches bedeuten könnte. Viele Leserinnen und Leser fühlten sich sehr angesprochen und haben mit viel Herzblut Ihre Meinung vertreten: Die klare Mehrheit zeigte sich überzeugt, dass das klassische Buch niemals aussterben könne und dass interaktive E-Books keine ernsthafte Gefahr darstelle. Gerade aus Autorensicht – also aus der Perspektive von Menschen, die hobbymäßig oder haupt- oder nebenberuflich mit der Qualität von Texten zu tun haben – kommt man nicht darum herum, sich zu diesem Thema eine entschiedene Meinung zu bilden.

Nun gibt es eine neue Entwicklung, die in eine ähnliche Richtung geht und eine noch viel größere Gefahr darzustellen scheint. Diesmal nicht für das Buch, sondern für die ganze Autorenzunft. Das Stichwort lautet: Narrative Science. Read more

Interview mit der Autorin gesundheitundmehr

1. Wie lange schreiben Sie bereits für content.de?

Seit März 2011 schreibe ich regelmäßig für content.de. Da ich schon im Vorfeld Erfahrungen als Texterin sammeln konnte, kam es mir entgegen, dass ich entsprechend unter vielen Aufträgen wählen konnte. Dies ist bei einer Direktbeauftragung durch einen Auftraggeber natürlich nicht wirklich möglich. Das sprach eindeutig für content.de. Ein weiterer Punkt war natürlich auch, dass hier die Möglichkeit besteht immer wieder die eigenen Grenzen zu testen und auch den einen oder anderen ausgefalleneren Auftrag anzunehmen.

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Salü oder so Ähnlich… (Teil 2)

Hello Moritz,

meine Eltern haben mich natürlich nicht gehen lassen, gemein. Aber meine Schwester war dort – Sie war am Big Ben. Sie hat einen Schüleraustausch gemacht und ich habe ihr gesagt sie darf nur wiederkommen, wenn sie dich mitbringt. Eine Woche später stand sie wieder allein vor der Tür, super.

In der Schule ist alles beim Alten, außer… Ich konnte deinen Platz nicht verteidigen, er ist seit Anfang der Woche wieder besetzt. Das Mädchen heißt Lilli, angeblich ist sie mit ihren Eltern von Frankreich nach Deutschland gezogen. Sie sagt immer „Salü“ zu mir.
Klingt lustig ne?

Sie ist auch ganz süß. Schade, dass wir uns nicht unterhalten können. Aber sie hat mir schon ein Bild gemalt:

Mag sie jetzt wohl ihren Hund oder mich?

Dein Jonas