Interview mit Texterin Alexa Madeira

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich heiße Alexandra, bin 33 Jahre alt und habe einen dreijährigen Sohn. Ich habe schon immer gern geschrieben, war jedoch der Überzeugung, dass man nur als Autor von Büchern mit dem Schreiben Geld verdienen kann. Ursprünglich komme ich aus dem Bereich Sprachwissenschaft, Geschichte und Pädagogik. Content.de habe ich durch eine Recherche im Internet entdeckt und wusste sofort, dass das mein Ding ist. Im Homeoffice entscheide ich selbst, wann und wie viel ich arbeite, was sich ausgezeichnet mit meinem Job als Mama vereinbaren lässt. 

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E-Commerce-BBQ 2021: Endlich wieder unter Leuten

e-Commerce BBQ

Eigentlich hatte ich das Veranstaltungsjahr 2021 schon abgeschrieben, als ich vor wenigen Tagen auf das E-Commerce-BBQ aufmerksam gemacht wurde und spontan eine Karte orderte für die erste berufliche Präsenzveranstaltung seit vielen Monaten.

Das E-Commerce-BBQ stieß geschickt in die Lücke, die die digitale OMKB im Großraum Bielefeld in den letzten beiden Jahren hinterlassen hatte. Vortragsveranstaltungen funktionieren online nur bedingt. Das Netzwerken drumherum ist eben ein zu wichtiger Bestandteil. Umso schöner, dass es hier spontan mal wieder die Möglichkeit gab, Vorträge zu hören und Menschen face to face zu treffen.

Veranstaltet wurde das BBQ diesmal allein vom Logistikunternehmen B+S in Bielefeld-Senne, das mit seiner Logistikhalle und dem großen Parkplatz auch wieder die Räumlichkeiten stellte. Die große, luftige Lagerhalle und das weitläufige Außengelände sorgten für die notwendigen Corona-Abstände. Bei bestem Wetter hielt man sich auch gerne im Freien auf, um zu netzwerken oder einen kleinen Appetitanreger vom Grill zu genießen.

Beim letzten E-Commerce-BBQ im Jahr 2019 war das Programm auf 3 bis 4 Slots am Nachmittag beschränkt, mit anschließendem Netzwerken beim Grillen. Diesmal hatte man sich ein umfangreiches Tagesprogramm auferlegt. Das begann erst mal mit einer 45-minütigen Verzögerung, da die ausführliche 3G- und Ticketkontrolle beim Einlass etwas unprofessionell organisiert war. Es gab zwar genügend Personal, aber offenbar nur eine ausgedruckte Liste zum Abhaken. Bei kolportierten 500 Anmeldungen dauert das dann etwas. Dazu kam ein mit 30 Minuten zu kurz gewählter Mittagsbreak, der ein Aufholen der Zeit auch nicht ermöglichte, sodass sich die Verzögerung durch den ganzen Tag zog und den letzten Vortragenden etwas auf die Füße fiel.

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