Interview mit der Texterin rehla

Texterin

Texterin „rehla“

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

„Mama! Maammaaa!“ Wenn diese Rufe verklungen sind und ein friedliches Schnaufen aus dem Kinderzimmer ertönt, ist meine Zeit gekommen: Als Mutter von zwei Kleinkindern bin ich den ganzen Tag beschäftigt und setze mich spätabends dennoch vor den Computer. Warum? Weil Schreiben für mich kein (überlebens-)notwendiges Übel ist, sondern ein Hobby. Und da Langlaufen, Skifahren und Bergsteigen in tiefster Dunkelheit nicht wirklich Spaß machen, haue ich lieber in die Tasten.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Read more

Interview mit dem Texter Reporteur

Texter Reporter von content.de

Texter: Reporteur

Beschreiben Sie kurz Ihre Person.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie genau und lange Menschen sich erinnern können. Detaillierte Schilderungen von Familienfeiern im Vorschulalter und prägende Kindergartenerlebnisse, als seien sie gestern gewesen. Da halte ich nicht mit. Mein ältestes Bild berührt immerhin meine Grundschulzeit. Bemühte Lehrer bringen mir Buchstaben und Sätze bei. Kaum habe ich die Grundlagen „gefressen“, beginne ich zu schreiben. Meinen ersten Roman, „Der Mann mit der silbernen Pistole“, verfasse ich in der gerade gelernten Schreibschrift. Das achtseitige A6-Werk hefte ich mit zwei Büroklammern zusammen. In der vierten Klasse sehe ich mich reif genug, eine Klassenzeitung herauszugeben. Per Schreibmaschine, auf Matrizen getippt, erzähle ich, was Zehnjährige so umtreibt. Das Vervielfältigen auf der Abzugsmaschine mit Handkurbel im Lehrerzimmer ist nicht nur Privileg, sondern riecht auch gut. So fängt alles an …

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Read more

Interview mit dem Texter Ansgar

Texter Ansgar von content.de

Texter Ansgar

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Ich bin ein neugieriger Mensch, Kleinstädter, Semisenior, Gernesser und habe eine Nase. Den Umgang mit Sprache habe ich früh lieben gelernt. Nach meinem Studium und einem Volontariat in einer kleinen Agentur für Werbe- und Bildungsmedien habe ich mich selbstständig gemacht. So war es. So ist es geblieben.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Read more

Interview mit der Texterin Gerri2011

Gerri2011 - Texterin auf der Texterplattform content.de

Texterin Gerri2011

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Mein Textername Gerri ist die Abkürzung meines eigentlichen Namens Gerlinde. Ich bin 56 Jahre und begann meine Karriere als Texterin vor mehreren Jahren eher zufällig, als mir ein großes Software-Unternehmen die Position des Technical Writers für Telekommunikationssoftware anbot. Meine Aufgabe war die Erstellung von Manuals für alle Nutzergruppen in deutscher und englischer Sprache. Im Anschluss daran übernahm ich als freiberufliche Mitarbeiterin ein weiteres Projekt und erstellte für die umfangreiche Produktionssoftware eines Papierkonzerns ein Benutzer-Handbuch. Da ich das Schreiben spannend fand und auf jeden Fall weiterhin freiberuflich tätig sein wollte, startete ich meine Karriere als Texterin.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Read more

Eyecatcher für Texte – Fotos, Illustrationen und Videos vom Stock-Anbieter „Fotolia“

Der Marketingwissenschaftler Werner Kroeber-Riel prägte den Satz „Bilder sind schnelle Schüsse ins Gehirn“. Im Gegensatz zu reinen Texten erreichen Bilder unsere Aufmerksamkeit schneller und nachhaltiger. Unser Gehirn verknüpft reale Bilder reflexartig mit Gedächtnisbildern. Ein Kopfkino entsteht. Ein mit Fotos angereicherter Text erregt daher schneller Aufmerksamkeit als ein Text ohne Bilder. Am Beispielthema „Radtouren in Deutschland“ zeigt dieser Artikel, wie Sie bei Fotolia geeignetes Bildmaterial für Ihre Texte finden. Read more

Interview mit der Texterin „Friedliche“

Texterin Friedliche

Texterin Friedliche

 

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Bücher gehören zu meinem Leben, seit ich lesen kann. Diese Liebe hat mein Vater ebenso entfacht wie die Leidenschaft für Geschichte und Politik. Ich konnte mich schon als Kind in durch Worte erschaffene Welten hineinversetzen, in ihnen versinken und meine Umgebung vergessen – und das hat sich bis heute nicht großartig geändert. Sprachen waren daher nie ein Problem in der Schule, im Gegenteil. Auch in meiner wirklich abwechslungsreichen beruflichen Laufbahn kamen mir meine sprachlichen Stärken entgegen. Bis zur Erfüllung meines lang gehegten Traums, nämlich mit dem Schreiben Geld verdienen zu können, brauchte es aber erst einen krankheitsbedingten Bruch im Berufsleben. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Konzentrationsfähigkeit effektiv trainieren zu können, stieß ich auf content.de und andere Plattformen. Das war 2012. Aus diesem „Reha-Programm“ wurde relativ schnell eine klar zu fassende Chance, mich beruflich ganz aufs Schreiben fokussieren zu können – und die habe ich genutzt.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Read more

Interview mit dem Texter zeroshope

Texter zeroshope von content.de

Texter zeroshope

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin 33 Jahre alt und habe Geschichte sowie Politik studiert. Ich habe im Fachgebiet Mittelalter promoviert und verfüge also über einen stark „wissenschaftlichen Hintergrund“. Mein erster echter Job spiegelte das aber so gar nicht wider: Ich wurde Online-Redakteur auf einer Fußball-Webseite. Es passte zu mir: Schon seit meiner Jugend habe ich Kurzgeschichten geschrieben und für den Sport rund um das Runde und Eckige geschwärmt. Leider war der Redakteursjob mehr schlecht als recht bezahlt, also habe ich mich im Netz nach weiteren Möglichkeiten umgesehen. Dabei stieß ich auch auf eine Seite namens content.de. 😉

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Read more

Tücken des Dativs unter der Lupe

Tücken des Dativs unter der Lupe

„Einmal kapiert ihm jedem, dem Dativ …“ – so einheitlich geregelt wäre manches mit diesem Kasus leichter. Doch die deutsche Grammatik ist nicht immer logisch und gleichförmig. Fehler im Gebrauch des Dativs ergeben sich aber offenbar nicht nur aus der Annahme, sie sei logischer, als sie ist, sondern auch aus der gegenteiligen Vermutung. Die Dativendungen sind in der Tat verwirrend, wenn man dazu keine Regel im Kopf hat. Manche Artikel (der, das, ein), Adjektive (schön) und Partizipien (begeisternd, vollendet) können mal die eine, mal die andere Form annehmen. Mal bekommt ein Adjektiv oder Partizip ein -em, mal ein -en angehängt. Aber wann denn nun was? Englisch ist doch irgendwie einfacher, warum nicht auch das Deutsche? Read more