Interview mit Texterin Zeilenfeile

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.
 

Ich bin Katharina, 35 Jahre alt, komme aus Österreich und schwinge meine Feder nun seit etwas mehr als einem Jahr auf content.de. Dem Zufall ist es zu verdanken, dass ich überhaupt von dieser wunderbaren Plattform erfahren habe – und ja, es kann sein, dass ich manchmal ein kleines bisschen hinterherhinke. Ich weiß gar nicht mehr, was ich online gesucht habe, auf jeden Fall gab es da diesen Blogartikel, in dem die Worte „als Autor Geld verdienen“ verlinkt waren. Jaja, klar, hab ich gedacht – als Texter Geld verdienen … vielleicht wenn man Ken Follett oder J. K. Rowling heißt. Tatsächlich hatte ich zuerst nur den Schriftsteller im Kopf, und da ich aus meinem Umfeld weiß, wie hart es ist, in diesem Beruf seine Brötchen zu verdienen, war ich erst einmal skeptisch. Nach kurzem Einlesen habe ich schließlich verstanden, worum es bei content.de eigentlich geht, und schon gemerkt, wie es mich in den Fingern juckt. Ich wollte unbedingt wissen, ob das tatsächlich alles so stimmt, was da zu lesen war: Keine Auftragsakquise, Honorarsicherheit, persönlicher Support … Also habe ich mich angemeldet, mir viel Zeit gelassen für meinen Einstufungstext und plötzlich war ich dabei. Von da an ging alles ziemlich schnell. Mittlerweile ist das Schreiben zu einem ganz ordentlichen Nebenverdienst geworden und ich freue mich jeden Tag, ein Teil dieser Community zu sein. 

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Die Zielgruppe erreichen durch Texte mit Mehrwert

Tipps und Tricks für die Zielgruppenansprache!

Texte mit Mehrwert sind gefragt:  clevere Wege zum Mehrwert für eigene Texte!
Mehrwert ist schwer zu greifen, wird oft vage formuliert und ist nur individuell zu definieren.

Die Erwartungshaltung an „einfach guten Inhalt“ ist unterschiedlich. Wir haben hierzu ein paar unserer Textagentur Kunden befragt, was für sie Mehrwert ist. Einige dieser Statements dienen zunächst der Sensibilisierung für ein Thema, das zwar von jedem gefordert wird, von dem jedoch jeder etwas anderes versteht. Es ist daher nicht verwunderlich, dass „fehlender Mehrwert“ häufig zum Zankapfel zwischen Auftraggeber und Autor wird.

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Hinweise zum Umgang mit veränderten Umsatzsteuersätzen bei content.de

Die temporäre USt-Senkung

Im Zuge der COVID-19-Pandemie hat die Bundesregierung im Rahmen eines Konjunkturpaketes beschlossen, die Umsatzsteuer (USt) vom 1.7.2020 bis zum 31.12.2020 von 19 % auf 16 % (bzw. von 7 % auf 5 %) anzupassen. Was bedeutet das für content.de? Für Autoren ist keine Anpassung notwendig. Umsatzsteuerpflichtige Texter erhalten für in diesem Zeitraum angeforderte Gutschriften automatisch den angepassten USt-Satz auf den Gutschriften ausgewiesen. Bei den Auftraggebern ist es leider etwas aufwändiger.

Sind Sie gehackt worden? Warum erhalte ich PDF-Belege und Infos über Zahlungsbestätigungen? Ist das SPAM oder ein Phishingversuch?

Keine Panik, das hat alles seine Richtigkeit. Durch die USt-Umstellung sind einige Umbuchungen notwendig, die dazu führen, dass Ihnen zwei Belege und eine Nachricht über die Verbuchung eines Zahlungseingangs zugehen. Sie brauchen die Belege nur an Ihre Buchhaltung weiterleiten, Zahlungen müssen Sie nicht leisten. Warum das so ist, und was dahinter steckt, erfahren Sie im Folgenden.

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Interview mit Texterin Freda

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich texte unter dem Nicknamen Freda und bin Biologin und Autorin. Mein Lebensweg hat mich von den Naturwissenschaften zum Schreiben geführt. Nachdem ich als technische Assistentin, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kulturvermittlerin und Lehrerin gearbeitet habe, wollte ich meinen Traum verwirklichen, ein Buch zu veröffentlichen. Bis heute sind 4 Romane, 2 Kinderbücher und einige Kurzgeschichten von mir erschienen. Ich habe mich an verschiedenen Literatur-Akademien fortgebildet und an den Workshops solchen Gefallen gefunden, dass ich heute selbst regelmäßig Schreibwerkstätten veranstalte und leite. Da meine drei Kinder älter wurden, hatte ich mehr Zeit zur Verfügung und suchte nach einer sinnvollen beruflichen Ergänzung. Dafür wollte ich aber weder meine schriftstellerische Tätigkeit noch meine Schreibwerkstätten aufgeben, also kam eine Anstellung nicht in Frage. Eine befreundete Autorin riet mir in dieser Situation, für content.de zu texten. Zuerst war ich skeptisch und blieb es zugegebenermaßen am Anfang meiner Texter-Karriere noch eine Weile. Schließlich dauert es, bis man sich eingearbeitet hat und das Geschäft lukrativ wird. Heute bin ich als Texterin sehr zufrieden. Ich genieße die gleichzeitige Flexibilität und Sicherheit.

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Texterinterview: Texter schriftsatz


Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich bin seit rund dreißig Jahren Texter. In dieser Zeit habe ich vom Dialog-, Event- und Retail-Marketing über klassische und multimediale Kampagnen bis hin zum Corporate-Publishing so gut wie jeden Bereich unternehmerisch oder institutionell motivierter Kommunikation intensiv kennengelernt. Darüber hinaus war ich in journalistischen Bezugsfeldern aktiv. In Sachen content.de bin ich allerdings ein ausgesprochener Spätzünder. Denn wie viele schon länger freiberuflich am Markt agierende Texter hatte ich geraume Zeit starke Vorbehalte gegen das Konzept der Wortpreise. Für mich klang das alles pauschal nach Dumping. Rund 150 verfasste Wortpreistexte später bin ich heute wesentlich klüger und sehr froh, dass ich im September 2019 endlich den Schritt gewagt habe, meine Vorurteile gegen Erfahrungen einzutauschen. Read more

Interview mit Texterin SelinaSchreibt

SelinaSchreibt

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Hallo, mein Name ist Selina und ich war wohl schon seit frühester Kindheit schreibwütig. Nach 8 Jahren in leitenden Positionen bei Amazon und anderen großen E-Commerce-Firmen hatte ich entschieden, mein Leben radikal zu verändern, mich mehr meinen Leidenschaften, dem Tauchen und dem Texte schreiben, zu widmen und vor allem unabhängiger, freier und weniger ortsgebunden zu sein. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits Dive Master, wollte aber das Training zur Tauchlehrerin absolvieren und suchte nach einer Möglichkeit, neben dieser Ausbildung ortsunabhängig, flexibel und angenehm etwas Geld dazuzuverdienen.

Nach einigen eher ernüchternden und enttäuschenden Erfahrungen stieß ich dann auf content.de und fand exakt, was ich brauchte.

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10 Jahre content.de

Rückblick auf eine Dekade content.de

Von Herford über Helgoland und Rom nach Amsterdam: content.de ist seit 10 Jahren auf Kurs, um Auftraggeber und Texter gleichermaßen als verlässlicher Partner beim Contenteinkauf sowie bei der Contentproduktion zu unterstützen.  

Die Grundsteinlegung

Einige Tage vor unserer großen Reise hatten Dr. Arne Christian Sigge und Marius Ahlers bei ersten „Rechenspielchen“ ermittelt, wie viel Umsatz es bedarf, um ein – damals noch (!) – 7-köpfiges Team ernähren zu können. Fast ehrfürchtig wurden die ersten Hochrechnungen aus dem Blickwinkel betrachtet: „Können wir wirklich so viele Texte verkaufen?“ Wertvolle Erkenntnisse dazu sollten im Rahmen eines Brainstormings erarbeitet werden.

Am 17.02.2010 war es dann so weit, das content.de-Team machte sich auf den Weg – mit unbekanntem Ziel. Keinem der Teammitglieder war vor Reiseantritt das Ziel der Reise bekannt. Diese Regelung gilt nach wie vor für all unsere konspirativen Reisen! Dass so manch ein Teammitglied mit einem völlig anderen Reiseziel gerechnet oder gar geliebäugelt hat, verschafft dem Ganzen den Reiz eines Überraschungseis.

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content.de im COVID-19-Homeoffice

Es passierte bereits am zweiten Tag: Ungeduscht, mit einem Kaffee in der Hand und sonst nur mit T-Shirt und Boxershorts bekleidet meldete ich mich um kurz nach 7 Uhr im Firmenchat mit einem ostwestfälisch-knappen „Moin“ zum Dienst. Bis zur ersten Videokonferenz um 9 Uhr hat man ja noch Zeit, sich hübsch und frisch zu machen. Willkommen im Homeoffice-Klischee.

COVID-19 hat nicht nur das Land, sondern inzwischen die ganze Welt fest im Griff. Das Leben in den Innenstädten kommt (zu) langsam zum Stillstand. Kitas, Schulen und Unis haben geschlossen. VW, Audi, Daimler und BMW stoppen die Autoproduktion, IKEA  & Co schließen ihre Filialen. Social Distancing ist angesagt, seit dem letzten Wochenende auch ganz offiziell auf Anweisung aus Berlin.  Wer kann, arbeitet im Homeoffice

Das content.de-Team arbeitet nun bereits in der zweiten Woche im Homeoffice. Was sind unsere Erfahrungen, wie ergeht es uns dabei?

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Corona-Krise: Hilfen für Soloselbstständige und Kleinstunternehmer

Die Coronakrise hat die Welt im Griff. Nicht nur die Gesundheit der Menschen bereitet uns in diesen Tagen große Sorgen, auch die Wirtschaft ist bereits jetzt schwer angeschlagen. Produktionen werden eingestellt, Einzelhändler bleiben auf ihrer Ware sitzen, Restaurants dürfen nicht öffnen. In diesen Zeiten kann man regelrecht froh sein, ein Crowdworker zu sein.  Read more

Interview mit Texter Vielschreiber111

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich erinnere mich gut an meinen ersten Schreibversuch: 3. Klasse! Hausaufgabe: ein Aufsatz, geschrieben im Präteritum. Thema: Mein Wochenende. Im Gegensatz zu den Arbeiten meiner Kollegen erfasste meine Ausarbeitung nahezu jedes Ereignis der anvisierten 48 Stunden. Angefangen beim Frühstücksei-Köpfen über die Schwimmbad-Tauchversuche bis hin zum Lego-Piratenabenteuer fand sich in meinem Bericht nahezu jedes Detail des Wochenendes wieder.Der Wechsel vom Schulheft auf die Tastatur erfolgte dann mit gut 16. oder 17. Jahren: Nicht für die Schule, sondern für die Spardose haute ich – neben den Abiturvorbereitungen – kräftig auf die Tasten. Das Thema Smartphone war zu dieser Zeit in aller Munde, das mobile Internet brandneu. Alsdann eignete ich mir das Wissen über Dual-Core-Prozessor, AMOLED-Screen, Bokeh-Effekt und, und, und Schritt für Schritt aus dem World Wide Web an und macht es zu barer Münze. Auftraggeber waren zunächst diverse Shops und Magazinportale. Zu content.de wechselte ich, nachdem ich frustriert die Zusammenarbeit mit einem zahlungsunwilligen Kunden beendete und Dr. Google nach einer seriösen Autorenplattform fragte. 

Planen Sie Ihren Text-Output? Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Derweil bin ich in der Abschlussphase meines Studiums angelangt. Sofern Zeit, Lust und Laune vorhanden sind, nutze ich weiterhin gerne die Möglichkeit, die Studentenkasse aufzustocken. Eine bestimmte Menge oder eine bestimmte Verdienstsumme verfolge ich demnach nicht und der Großteil meiner Aufträge stammt aus dem Bereich der Technik. Aber auch Rezepte – ein Student kann mehr als Dosen-Ravioli auftischen! – und politische Berichterstattungen reizen mich, ja stellen sogar eine erholsame Abwechslung zum wissenschaftlichen Schreiben dar!

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Während der Anfangszeit bei content.de war ich sehr unsicher: Unbedingt wollte ich Auftraggeber, Plattformbetreiber und Bewerter gefallen, ging stets auf Nummer sicher und nutzte regelmäßig den Beratungsdienst. Mit der Zeit wuchs jedoch das Selbstvertrauen. Von den gestalterischen Freiheiten machte ich zunehmend Gebrauch, entwickelte einen eigenen Schreibstil.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct- oder Group-Orders erhalten haben? Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen?

Die erste Direct Order hat nicht allzu lange auf sich warten lassen, denn aufgrund eines ständigen Austauschs mit den Auftraggebern war und bin ich potenziellen Kunden stets im Hinterkopf. Nach gut zwei Wochen Open-Order-Arbeit wurde ich mit der ersten Direct Order beehrt.

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc. –

Was ist aus Ihrer Sicht am effektivsten, um Stammkundschaft über content.de aufzubauen?

Kunden für Direct-Order-Aufträge zu überzeugen, gelingt meiner Erfahrung nach am besten mit dem direkten Anschreiben. Wer, wann und wozu angeschrieben wurde, ist selbstverständlich zu berücksichtigen – Aufdringlichkeit wird (auch) im Online-Journalismus schnell abgestraft. Ein wichtiges Element stellt deshalb die interne Notizenfunktion dar: Wurde der Kunde bereits angeschrieben? Bestehen Anforderungen an Layout, Stil oder Formatierung? Die Kunden-Verwaltungsfläche erachte ich als einen großen Vorteil von content.de. PS: Um ein ausführliches und aktuelles Autorenprofil führt selbstverständlich kein Weg herum! In diesem Aushängeschild sollte jeder Schreiber seine Fertigkeiten zur Geltung bringen.

Sind Ihnen Fehler bei der Bewerbung um Aufträge unterlaufen? Gibt es etwas, das Sie zukünftig anders handhaben würden?

Beim Erstkontakt ist, meiner Meinung nach, ein feines Gespür gefragt: Welche Informationen benötige ich unbedingt, um den Auftrag in Angriff zu nehmen? Was muss der Kunde über mich wissen? Und wie verpacke ich alles in möglichst kurze, klare und zugleich kompetent formulierte Sätze? Meine ersten Anfragen waren aus heutiger Sicht eventuell zu forsch und zu umfangreich – Übung macht den Meister.

Welche drei Tipps haben Sie für einen Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

Die Grundlage bildet Interesse für Literatur und fürs Schreiben sowie ein solides Grammatikwissen. Wer nicht gerne mit Wörtern spielt, wer große Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung hat oder wer im Tippen lediglich den Umsatz sieht, hat kaum Chancen auf eine erfolgreiche Online-Texter-Karriere. Zweitens sollte Offenheit für Aufträge vorhanden sein, die nicht aus dem primären Fachwissensbereich stammen. Ich konnte durch das Verlassen dieser „Komfortzone“ zum Beispiel eine weitreichende Kooperation mit einem Anbieter für Logistikausstattung (Barcode-Scanner etc.) erschließen. Und last, but not least: Spaß am Recherchieren! Das Internet bietet mittlerweile zu jedem Thema passende Ratgeber. Wer die Masken der zahlreichen Suchmaschinen mit den richtigen Stichwörtern füllt, gelangt mit Sicherheit auf passende Ratgeber und Wissensportale, darf seinen Horizont erweitern und zu nahezu jedem Thema einen Artikel liefern.

Ein Arbeitsmuster von Vielschreiber111 finden Sie in unserem Texter-Showroom:

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