content.de unterstützt die Arbeit der neuen Ombudsstelle für Crowdworker

Crowdworking Code of Conduct Unterzeichnercontent.de ist Unterzeichner und Mitgestalter des Code Of Conduct für Crowdworking Als logische Konsequenz aus diesem Code of Conduct haben sich nun in Zusammenarbeit mit der IG Metall und dem Deutschen Crowdsourcing Verband acht der wichtigen Crowdworking-Plattformen auf die Einrichtung einer Ombudsstelle verständigt. Ziel der Ombudsstelle ist es, Streitigkeiten zwischen Crowdworkern, Auftraggebern und Plattformen einvernehmlich außergerichtlich zu klären. Die Ombudsstelle soll außerdem die Einhaltung einer freiwilligen Selbstverpflichtung, dem sogenannten „Code of Conduct“, überwachen, auf die sich die beteiligten Plattformen verständigt haben.

Der “Code of Conduct” wurde im Jahr 2015 von der deutschen Plattform Testbirds initiiert und ist inzwischen auch von clickworker, Streetspotr, Crowd Guru, AppJobber, content.de und Shopscout aus Deutschland sowie der englischen Plattform Bugfinders unterschrieben worden. Auf den genannten Plattformen haben sich mehr als zwei Millionen Menschen registriert. Der „Code of Conduct“ ist die weltweit einzige Vereinbarung, in der sich die Plattformbetreiber auf Mindeststandards verpflichten. Damit ist es gelungen, die in Deutschland üblichen Standards im fairen Umgang mit Crowdworkern festzuschreiben und so in einem wachsenden Markt der Zukunft zu sichern. Read more

Interview mit Texterin Kunigunde

 Texterin Kunigunde von content.de

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Hinter meinem Pseudonym Kunigunde steckt eine vielseitig interessierte, junge Frau. Ich lebe in einem Dorf in Bayern, in dem ich viel Ruhe zum Schreiben habe. Seit zwei Jahren studiere ich Germanistik und Geschichte an der Universität Augsburg. Schon zu meiner Schulzeit habe ich gerne geschrieben. Fantasiegeschichten und kurze Krimis sind damals meine bevorzugten Fingerübungen gewesen. Nach meinem Abitur habe ich die Chance ergriffen, mich statt mit mathematischen Problemen mit der vielfältigen deutschen Sprache zu befassen. Meine Studienwahl zeigt dies ebenso wie mein Nebenjob bei content.de. Read more

Guerilla-Marketing: Beispiele für originelle Werbemaßnahmen

Kein neues, aber ein mittlerweile unumgängliches Schlagwort in der Werbe- und PR-Branche ist Guerilla-Marketing. Warum Unternehmen zunehmend auf Guerilla-Marketing setzen, welche Maßnahmen erfolgreich waren und wann sie nach hinten losgehen können – wir haben ein paar Beispiele zusammengestellt.

Kreativität vor Budget – darum ist Guerilla-Marketing so effektiv

Unter Guerilla-Marketing versteht man ungewöhnliche Marketing-Maßnahmen mit „Überraschungseffekt“. Dadurch beschäftigen sich Rezipienten länger mit der Aktion; in der Folge bleiben Produkt, Marke oder Botschaft länger im Kopf hängen. Das macht diese Strategie besonders effektiv und in vielen Fällen weitaus günstiger als herkömmliche Werbung. Die Idee dahinter ist nicht neu: Als Begründer gilt der Unternehmensberater Jay Conrad Levinson, der kleinen Unternehmen in den 80er Jahren half, sich mit innovativen Low-Budget-Ideen gegen finanzstärkere Konkurrenten zu behaupten. Heute liegt die Motivation zu Guerilla-Marketing-Strategien nicht unbedingt am Budget, sondern an der Schwierigkeit, sich in einer Flut von Werbe- und Pressebotschaften abzuheben. Ob als Aktion oder Werbespot, auf der Straße oder direkt über social media initiiert, spielt keine Rolle – was zählt, ist der Effekt.

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content.de auf der Zukunft Personal in Köln – Autoren stellen sich vor

Zukunft Personal Köln

Messebesuch in Köln, diesmal sind es die Hallen 2 und 3 und nicht 7 und 8. Die dmexco ist bereits seit einer Woche beendet. Es läuft die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement. Was macht content.de denn da? Wir reden über Crowdworking, für viele Personaler ein noch sehr abstraktes Thema. Daher gab es in diesem Jahr einen speziellen Tag zum Thema Arbeit 4.0 und das Trendforum Digital Culture widmete sich an diesem Tag dem Thema Crowdworking. Thomas Andersen vom Deutschen Crowdsourcing Verband führte durch den Tag. Read more

Kurzbesuch auf der dmexco 2017

dmexco 2017Im Vorfeld der dmexco schlugen die Wellen auch bei content.de verdammt hoch und es wurde viel bzgl. der Preisanhebung diskutiert. Angekündigte Ticketpreise jenseits der 99 € führten in diesem Jahr nochmals zum Schrumpfen unseres dmexco-Teams – auch wir haben unsere Prinzipien.  So machten sich allein Matthias und ich am zweiten Messetag auf den Weg nach Köln. Mit viel Spannung erwarteten wir eher leere Hallen und frustrierte Aussteller. Doch Pustekuchen, wir wurden eines besseren belehrt. Rundum gute Stimmung und viel Verständnis für das Konzept der Veranstalter. Die dmexco ist internationaler geworden und ohne Englisch geht fast nix mehr. Read more

Ergebnisse unserer Schnellumfrage zum Bewertungssystem von content.de

Pie-ChartKürzlich wurde im Team wieder einmal das leidige Thema Bewertungen durch Auftraggeber diskutiert. Auslöser: Ein Autor fühlte sich in 2-3 Fällen ungerecht bewertet und hielt daher das ganze System für unbrauchbar. Klar stört einen immer die Handvoll negativer Bewertungen, die große Masse der positiven Bewertungen wird als selbstverständlich hingenommen – so die eine Meinung im Team. Die andere Meinung lautete: „Egal, wenn das System als negativ empfunden wird, sollten wir es überdenken“. Was liegt da näher, als die Betroffenen direkt zu fragen. Langer Rede kurzer Sinn: Ganz unbürokratisch haben wir mit Hilfe von Google-Docs eine Blitzumfrage zusammengestellt, um ein spontanes Stimmungsbild unserer Autoren einzufangen

Innerhalb von zwei Stunden hatten wir schon Antworten von über 100 Autoren. Nach Ablauf der Umfrage hatten sich 34 % aller im Zeitraum der Umfrage eingeloggten Autoren an der Umfrage beteiligt. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Auf die Frage „Brauchen wir Bewertungen durch Auftraggeber? Falls ja, wie sollen diese zukünftig erfolgen?“ gab es mit 92,7 % die deutlichste Antwort: Read more

5 Textertipps für gute Webtexte

Effektive Tipps gibt es in Texter-Seminaren. Wenige Texter finden jedoch die Zeit, diese zu besuchen. Zu vielen Themen gibt es hilfreiche Artikel in unserem Blog. Deswegen machen wir es kurz und knapp und geben unseren Textern mit diesem Artikel fünf Tipps, die bei der Auftragsbearbeitung helfen, und verweisen auf die entsprechenden Beiträge in unserem Blog.

Wenn der Auftraggeber zufrieden ist, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit, Folgeaufträge zu erhalten. Kontinuierlich gute Leistungen sind weiterhin die Voraussetzung, um in der Qualitätseinstufung im content.de-System aufzusteigen. Einige Grundlagen helfen ihnen, gute Textergebisse zu erzielen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Der nächste Text wartet schon auf Sie und kann dazu genutzt werden, den einen oder anderen Tipp in die Tat umzusetzen. Read more

Interview mit Autorin J_M_G

Autorin J_M_G

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Schon von klein auf war es mein Berufswunsch, Autorin zu werden. Mit vielen eigenen Geschichten, Artikeln für die Schülerzeitung und selbstgeschriebenen Drehbüchern versuchte ich diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Doch wie so oft, kommt es im Leben anders, als man denkt. So studiere ich mittlerweile im Master of Science Psychologie und beginne im nächsten Jahr die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Während meines Studiums hat sich meine Beziehung zum Schreiben gewandelt: Statt kreative Geschichten formuliere ich nun wissenschaftliche Arbeiten und Abhandlungen, recherchiere viel und bearbeite in meinen Abschlussarbeiten unterschiedliche Themen des menschlichen Verhaltens und Erlebens. Durch die Arbeit bei content.de erhalte ich mir jedoch ein Stück Kreativität im Schreiben, da ich die Möglichkeit habe, zu den verschiedensten Themen Texte zu verfassen.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Provozieren für Anfänger: Teaser

Es kann jeden Texter treffen! Immer wieder werden in Textaufträgen Teaser verlangt. Doch was ist das genau, und wie muss ein guter Teaser beschaffen sein?

Aus der Reserve gelockt

Teaser – sind das nicht eigentlich diese neumodischen Elektroschocker? Nein, ganz so drastisch wie der umstrittene Taser wirkt ein Teaser nicht. Dem einen oder anderen Wörterbuch Englisch-Deutsch entnehmen wir: Der Begriff wird /ˈtiːzə/ ausgesprochen (britisches Englisch) und kommt von to tease – zu Deutsch necken, reizen, ärgern, sticheln, piesacken, herausfordern, verführen, kurz: provozieren. Für das, was ein Taser (Aussprache: /ˈteizə/) anrichtet, wäre „piesacken“ geschmeichelt. Ein Teaser ist jedoch im besten Sinne ein Provokateur, der im Gegensatz zum Taser eine Reaktion vonseiten des Empfängers bezweckt. In dieser meist ungefährlichen Funktion ist Text- oder Bildmaterial darauf angelegt, Neugier zu wecken und möglichst zu erreichen, dass sich Leser persönlich angesprochen fühlen. Es kommt darauf an, dass diese Blut lecken, beim Thema bleiben und zusätzliche Inhalte abrufen – im Internet speziell auch, dass sie hierzu auf einen Link oder Button klicken, um mehr zu erfahren.

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