Interview Autorin Lillifee76

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Hier eine kurze Beschreibung von Lillifee76: Ich bin 38 Jahre alt und wohne mit meinem Lebensgefährten und einigen Haustieren in einem schönen Einfamilienhaus in ländlicher Umgebung. Ich bin ein positiv eingestellter Mensch und lasse die Dinge gerne auch mal auf mich zukommen. Das Schreiben an sich hat mich schon von klein auf interessiert. Bis heute „verschlinge“ ich den unterschiedlichsten Lesestoff und habe irgendwann angefangen, selbst Texte zu verfassen. Dies macht mir sehr viel Freude und ich könnte mir sogar vorstellen, die Schreiberei irgendwann zu meinem Hauptberuf zu machen.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Mut zur Lücke – zuweilen juristisch relevant!

Getrennt- und Zusammenschreibung Teil I: Adjektiv-/Adverb-Verb-Kombinationen

  1. Wozu Getrennt- und Zusammenschreibung?
  2. Bedeutung als Kriterium
  3. Betonung als Kriterium
  4. Flexion, Stellung und Komplexität des Adjektivs/Adverbs
  5. Fazit

1. Wozu Getrennt- und Zusammenschreibung?

Zwischen Knast und Freispruch liegt manchmal nur ein Leerzeichen. Wie etwas geschrieben wird, kann weitreichende Folgen haben – dies gilt auch für die Getrennt- und Zusammenschreibung. Es ist unter Umständen ein großer Unterschied – mit entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen –, ob Leute einen Menschen zusammen schlagen (mehrere Täter, mit beliebiger Intensität) oder ob sie ihn zusammenschlagen (in jedem Fall schwere Körperverletzung, die im Übrigen auch von einer Einzelperson begangen werden kann). Zum Beispiel für Polizeiprotokolle nicht ganz ohne Belang!

Nicht nur aus diesem Grund werden wir künftig einige Blogbeiträge den übelsten Tücken der Getrennt- und Zusammenschreibung widmen. Aber wie lässt sich der Unterschied bei solchen Kombinationen aus Adverb/Adjektiv und Verb, für die es beide Schreibweisen gibt, in ihren sprachlichen Eigenschaften so fassen, dass man einigermaßen zuverlässig Rechtschreibregeln daraus ableiten kann?

Anhaltspunkte für die korrekte Schreibung erhalten wir in erster Linie auf der Bedeutungs- und meist auch auf der Lautebene. Aber die Wortstellung und die Komplexität der Elemente können ebenfalls einen Einfluss haben.

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Unbeschadet durch den Shitstorm – so händeln Sie die Netz-Attacke

road sign SHITSTORM

Was haben McDonald‘s, Telekom, Amazon, Vodafone und so ziemlich jeder Promi gemeinsam?
Sie alle haben bereits die Wucht eines der wohl bekanntesten Social-Media-Phänomene zu spüren bekommen – des Shitstorms. Das gefürchtete Netzspektakel ist längst keine unbekannte Erscheinung mehr und erweist sich regelmäßig als beliebter und wirksamer Aufhänger für die Berichterstattung klassischer Medien. Das mussten selbst einige „Big Player“ lernen, nachdem sie sich naiv und nichtsahnend ins Getümmel der Social-Media -Plattformen gestürzt hatten. Denn so sozial, gesellig und locker, wie es die Plattformen zu suggerieren vermögen, geht es dort eben nicht immer zu. In unserem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen die wichtigsten Regeln im Umgang mit einem Shitstorm.

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Erfolgreich und entspannt studieren

 

Happy students in the library

Auf content.de wird jeder eingereichte Text vergütet. Nicht immer muss Geld die Antriebsfeder sein, um einen Text zu schreiben. Es gibt auch andere Plattformen, auf denen man aus dem Hochladen eigener Texte direkten Nutzen ziehen kann.

Online-Datenbanken mit Studienmaterialien liefern schnell relevantes Wissen in kompakter Form und machen so manchen Gang zur Universitätsbibliothek oder eine umfangreiche Onlinerecherche überflüssig. So lässt sich beim nachträglichen Erarbeiten verpasster Seminarinhalte oder bei der Prüfungsvorbereitung viel Zeit sparen. Wer neben dem Studium arbeiten muss, weiß diese zum Teil bestens fundierten Quellen sehr zu schätzen, verbleibt ihm oder ihr doch dank weitaus kürzerer Recherche- und Lernzeit nebenbei genug Freiraum, um beispielsweise für content.de Texte zu verfassen. Es gibt verschiedene Plattformen dieser Art mit unterschiedlichen Inhalten, Vorzügen und Preisen.

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Interview mit Autor Diderot

Autor Diderot

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.
Mit 18 reichte ich meinen ersten Wettbewerbsbeitrag bei dem leider verblichenen Kulturmagazin „Westermanns Monatshefte“ ein. Mit 20 schrieb ich einen Roman in der späten Nachfolge Kafkas. Meine literarischen Meriten: Eine Veröffentlichung 2001 durch den leider verblichenen Großlyriker Peter Rühmkorf; und die Zweitplatzierung im Kurzgeschichtenwettbewerb des Deutschen Roten Kreuzes 2008. 2010 schrieb ich die ersten Agenturtexte. Jetzt bin ich im vierten Jahr bei content.de und dort glücklich beheimatet.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Interview mit Autorin Artword

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin 53 Jahre alt, wohne in Franken (bin allerdings eine „Zugereiste“) und seit sechs Jahren selbstständig als Autorin und Journalistin. Zum Schreiben kam ich – neben einer veröffentlichten Geschichte während meines Studiums – aus purer Lust. Ich hatte erste Erfolge, gewann Preise und schrieb dann zwei Kinderbücher, die bei einem Verlag erschienen. Das alles hat mich dazu gebracht, weiterzumachen und parallel andere Standbeine wie das Schreiben bei content.de aufzubauen.

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Textart Blogbeitrag – Versuch einer Definition (gescheitert)

Textart Blogbeitrag„Was genau ist ein Blogbeitrag und was ist kein Blogbeitrag?“ Stellt man diese Frage, blickt man bei vielen Kollegen, die täglich Blogbeiträge lesen, verkaufen und bewerten, schnell in ratlose Gesichter, wenn plötzlich eine trennscharfe Abgrenzung oder gar eine „gerichtsfeste“ Definition gewünscht wird. Erwischt! Gerade heute waren wir in der Situation: Ein Kundenbriefing lautete „Ich brauche einen Text für den Blog. Es soll um Folgendes gehen: […]“ Angehängt war ein eingescannter Zeitungsartikel mit einer Unternehmensdarstellung, bzw. -präsentation. Der Autor lieferte einen Text, der sicherlich auf die Startseite der Webpräsenz des Unternehmens gepasst hätte. Der Kunde wollte den Text ablehnen mit der Begründung: „Das ist kein Blogbeitrag.

Wie so oft bei Ablehnungsanträgen mussten wir feststellen: Irgendwie waren beide Seiten am Scheitern des Textprojektes nicht ganz unschuldig. Die Aufgabenstellung war nicht eindeutig, bezogen auf die Textart durch den vorgegeben Text sogar widersprüchlich. Ohne den Blog, in dem er veröffentlicht werden soll, zu kennen, war es für den Autor kaum möglich, einen passenden Text zu liefern.

Der Fall wurde geklärt. Hängen blieb im Team die Frage: „Was ist denn nun genau ein Blogbeitrag und woran werden wir künftig festmachen, ob der Ablehnungsgrund bei klarer Aufgabenstellung greifen würde?“

Da liegt es doch nahe, einen Blogbeitrag darüber zu schreiben, was denn genau ein Blogbeitrag ist. Read more

dmexo 2016 Recap – Früher war mehr Lametta

Die dmexco wächst von Jahr zu Jahr – und doch schrumpft sie. Viele Aussteller und Besucher der ersten Jahre ziehen sich immer mehr zurück von der selbsternannten Leitmesse für digitales Marketing. Nach fünf Jahren mit eigenem Stand hat sich content.de in diesem Jahr auch erstmals auf die Besucherrolle beschränkt und folgte damit einem Trend in der Branche. Einige alte Hasen blieben der Messe gänzlich fern. So schrieb Thorsten Piening von qualitytraffic bei Facebook, was viele dachten: „Ewiges Warten auf ein Taxi? Kopfschmerzen durch Gin Tonic? Maßlos überteuerte Hotels, Snacks und Getränke in Köln? Sales- statt erhoffter Fachgespräche? Schmerzende Füße und der kategorische Messe-Infekt? Dieses Jahr „leider“ nicht.“

Das content.de Team reiste in zwei Tranchen an. Jessica und Matthias bildeten die Vorhut und vertraten uns würdig bei unseren Freunden von Metapeople auf deren traditioneller Performance Night am Vorabend der Messe. Der Rest des Sales-Teams und der Vorstand reisten am Donnerstag per Zug nach, um Termine mit Neu- und Bestandskunden wahrzunehmen.

content.de auf dem Weg zur dmexco

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Interview mit Autor Muecke05

Autor Muecke05

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Mit dem journalistischen Schreiben habe ich schon als Schüler angefangen. Etwas später konnte ich mir damit größtenteils meinen Lebensunterhalt während des Studiums verdienen. Nachdem die universitäre Laufbahn zum Politologen und Historiker erfolgreich beendet war, schloss sich ein klassisches Volontariat bei einer kleinen Tageszeitung im Bremer Umland an. Es folgten verschiedene Engagements bei diversen Printmedien, und schließlich kam auch das Texten im Online- und PR-Bereich dazu.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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