Interview mit Autor dispage über die Arbeit als freier Texter

Beauftragen Sie den freien Texter dispage über content.de

 

 

Autor: dispage

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Über meinen Nickname „dispage“ können Sie mich bei content.de finden. Kurz zu meiner Person: Ich bin 41 Jahre jung, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Nachdem ich lange Zeit in der IT-Welt zu Hause war, wollte ich mich selbst verwirklichen und habe mich selbstständig gemacht. Nun bin ich mittlerweile seit über 14 Jahren selbstständig und seit knapp fünf Jahren auch gerne für Sie tätig, wenn es um gute Texte geht. In den letzten drei Jahren bin ich im SEO Bereich aktiv und kann Ihnen in diesem Bereich ebenso eine wertvolle Stütze sein. Gerne schreibe ich für Sie Texte in den unterschiedlichsten Themenbereichen. Meine Stärken liegen in technischen Texten, da neben dem Bereich der Technik mein Hobby unter anderem die Spielekonsolen, der Multimedia-Bereich und das Internet im Allgemeinen sind.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Interview mit der Autorin JessyMarketing

Autorin: JessyMarketing

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Mein Autorennickname lautet „JessyMarketing“, weil ich mich für konzeptionelle, kunstvoll gestaltete Werbung und effektvolle Texte begeistere. Beruflich steige ich als Auszubildende in eben diese Branche ein, um die zukünftigen Werbemaßnahmen mitzugestalten und auf den richtigen Weg zu lenken. Das Schreiben von Texten und Recherchearbeiten haben mich seit meiner Kindheit begleitet. Seit einem Jahr schreibe ich nun auch für content.de und konnte mich dank eifriger Schreibarbeit und Sorgfalt von der 4-Sterne-Qualitätsstufe auf 4 Sterne ++ steigern.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl? 

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Auf dem Weg zum authentischen Text

Wenn zu viel Recherche den Textcharakter vernebelt

RechercheSchon in der Schule haben wir die Bedeutung sorgfältiger Informationsbeschaffung nahegelegt bekommen. Spätestens aber im Studium haben wir uns dann vollständig der Regentschaft von Fußnoten, Verweisen, Zitaten, usw. beugen müssen und haben irgendwie versucht, anhand der von Lehrkraft zu Lehrkraft stets unterschiedlichen Reglements halbwegs Ordnung in unser provisorisch zusammengeschustertes Quellen-Chaos zu bringen. Das war zwar unglaublich mühsam, andererseits aber war man am Ende auch stolz darauf, wenn man es tatsächlich geschafft hatte, ein umfangreiches, gut sortiertes und wasserdichtes Literaturverzeichnis anzulegen,…so stolz, dass der eigentliche Textinhalt – und somit das „Eigene“ – kaum noch zählte. Irgendwie hatte man auch tatsächlich das Gefühl, dass jede einzelne der zahlreichen Fußnoten, die manchmal mehr Raum einzunehmen schienen als der tatsächliche Fließtext, das Werk nicht nur überprüfbar, sondern schlicht besser, vielleicht sogar wertvoller machte. Je mehr Quellen, desto besser – vorausgesetzt natürlich, man hatte die Quellen auch tatsächlich alle gelesen und sinnvoll im Text untergebracht.

Zum Glück ist das Tätigkeitsfeld eines Autors vielfältig und erstreckt sich auch diesseits der Pflicht wissenschaftlicher Überprüfbarkeit. Trotzdem stellt sich dem einen oder anderen Autor sicherlich zu recht die Frage: Müssen die Informationen, die ich verarbeite, nicht immer sorgfältig recherchiert sein, um am Ende zu einem guten und glaubwürdigen Text werden zu können?

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Interview mit unserer Autorin Breezie

Heute beantwortet unsere Autorin Breezie unsere Fragen rund um ihre Tätigkeit bei content.de.

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Mein Name ist Denise, ich bin 28 Jahre alt und wohne aktuell in der Nähe von München. Zum Schreiben bin ich über meinen Mann und über meinen kleinen Marketing- und Seminarservice gekommen. Da ich für mein kleines Unternehmen sehr viele komplexe Themen in schriftlicher Form herrichten muss, hat mir mein Mann eines Tages vorgeschlagen, dass ich doch auch einmal mein Schreiben auf andere Bereiche ausweiten solle, um eine gewisse Abwechslung in meinen Tagesablauf zu bringen. Dadurch bin ich letztendlich auf die Heimarbeit bei content.de gestoßen und habe diesen Schritt bisher nicht bereut! Read more

Sieben Tipps, um gute Autoren zu finden

AutorenwahlAuftraggeber haben unterschiedliche Ansprüche an ihre Texte. Manchmal ist es nicht so leicht, den passenden Autor für den entsprechenden Text zu bekommen. Für die grobe Vorauswahl ist die Anzahl der Sterne, mit denen ein Autor von content.de ausgezeichnet wird, sicherlich ein zuverlässiges Kriterium.

Aber unter den Autoren innerhalb einer Kategorie gibt es noch die feinen Unterschiede. Der eine kennt sich in der Finanzwelt aus, die andere legt ihren Schwerpunkt auf Themen der Astrologie. Der eine schreibt innerhalb kurzer Zeit eine beachtliche Menge an Produktbeschreibungen, die andere verfasst lieber umfangreiche Fachartikel.

Daraus ergibt sich bei vielen Auftraggebern die Frage: Wie finde ich genau die Autoren, die meinen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit ausführen? Hier sind sieben Tipps, um an solche Autoren zu gelangen.

Aber unter den Autoren innerhalb einer Kategorie gibt es noch die feinen Unterschiede. Der eine kennt sich in der Finanzwelt aus, die andere legt ihren Schwerpunkt auf Themen der Astrologie. Der eine schreibt innerhalb kurzer Zeit eine beachtliche Menge an Produktbeschreibungen, die andere verfasst lieber umfangreiche Fachartikel.

Daraus ergibt sich bei vielen Auftraggebern die Frage: Wie finde ich genau die Autoren, die meinen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit ausführen? Hier sind sieben Tipps, um an solche Autoren zu gelangen.

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Interview mit der Autorin BHoffmeister

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Autorin BHoffmeister

 

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin am 23.12.1962 geboren. Nach den üblichen Berufswünschen als Kind stand ab meinem 12. Lebensjahr fest, dass ich Ärztin werden wollte. Mein Abitur mit 1,1 ließ es zu. Ich bin allerdings in der ehemaligen DDR aufgewachsen. Mein Vater hatte einen eigenen Handwerksbetrieb und galt damit als „Klassenfeind“. Aus diesem Grund ließ man mich nicht zum Medizinstudium zu. Mein Lebenstraum zerbrach. In dieser Zeit fing ich an zu schreiben. Das Schreiben von Gedichten und Kurzgeschichten sowie die Musik (ich spiele Klavier) half mir in jener Zeit, meine Gefühle auszudrücken und Probleme zu verarbeiten.
Ich studierte dann Mathematik und Chemie und arbeitete 18 Jahre als Diplomlehrerin. Nach der Wende nahm ich parallel zur Arbeit in der Schule eine Ausbildung zur Heilpraktikerin auf. 1995 erhielt ich meine Zulassung und eröffnete meine erste Praxis. Vormittags Schule, nachmittags Praxis, drei kleine Kinder und Engagement in der Kommunalpolitik ließen damals nicht viel Zeit zum Schreiben.

Als sich der Lehrerberuf in meinen Augen vom Wissensvermittler und Erzieher mehr zum Dompteur entwickelte, gab ich 2003 die Schule auf und eröffnete meine zweite Praxis. Auch die Kommunalpolitik hängte ich an den Nagel, da ich mit Korruption und Ungerechtigkeit schon immer Probleme hatte. Gemeinsam mit meinem Lebensgefährten kaufte ich einen Medizinischen Fachhandel, der auch Fachfortbildungen für naturheilkundliche Therapeuten anbietet. Hier lehre ich bis heute auf dem Gebiet, das ich liebe – der Medizin.

Einen Einschnitt gab es 2006. Ich bin immer sehr viel um die Welt gereist. So war ich mit meiner Vortragstätigkeit seit 2005 auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterwegs. Wir gründeten den Verein „Hilfe für Deutsche im Ausland“, der seitdem in mehreren Ländern Menschen in Notsituationen geholfen hat. Im Kontakt mit den betroffenen Personen spürte ich, wie wichtig es ist, die richtigen Worte zu schreiben. In den letzten Jahren habe ich im Rahmen der Ausbildungstätigkeit meine Präsentationen geschrieben, Skripte verfasst und Artikel in medizinischen Fachzeitungen publiziert.
Rückblickend auf mein Leben stelle ich fest, dass nichts ohne Grund passiert ist. Das viele Reisen hat mich weltoffen gemacht und tolerant gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Sprachen. Neben Deutsch, Englisch und Russisch kann ich mich auch auf Französisch, Latein und Arabisch ausdrücken. Die Arbeit als Lehrerin verdeutlichte mir meine Liebe zu Kindern und zum Lehren. Außerdem war sie ein gutes Persönlichkeitstraining und perfekt für psychologische Studien.

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