Interview mit Autor Herr Bert

1. Seit wann schreiben Sie für content.de?

Ich habe Content im Juni 2011 entdeckt und schreibe seit Juli 2011 aktiv. Die Intensität dabei richtet sich einzig und alleine selbst an den Themen aus. Die Aufgaben sollen reizvoll sein und eine Herausforderung darstellen. Je größer die Herausforderung oder je höher der Anspruch an einen Mehrwert, desto besser.

2. content.de, formuliert in drei Sätzen, ist für Sie:

content.de ist eine hervorragende Möglichkeit zu den unterschiedlichsten Themenbereichen zu schreiben. Zusätzlich dazu ist es eine überaus willkommene Themenabwechslung zu meinem journalistischen Tätigkeitsbereich, der je nach Arbeitsaufkommen temporär extrem monothematisch aufgestellt sein kann. content.de hilft mir immer wieder dabei, längst verschollen geglaubtes Wissen neu aufzufrischen, denn jedem guten Text geht nun einmal eine gute Recherche voraus.

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Interview mit Sigrun Hopfensperger

Portraitbild von content.de Autorin Sigrun Hopfensperger1. Seit wann schreiben Sie für content.de?

Ich schreibe seit etwa Juni 2010 für content.de. Durch gezielte Suche nach Plattformen für Webcontent wurde ich auf content.de aufmerksam und habe mich als Autorin dort registriert.

Als freiberufliche Texterin, Onlineredakteurin und Autorin halte ich es immer für gut, neben der Eigenakquise noch mit einer oder mehreren Plattformen zusammenzuarbeiten, bei denen die Aufträge bereits gegeben sind und nur ausgewählt werden brauchen. Das erleichtert einem Freelancer die Arbeit.

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Interview mit Autor Hagedorn

1. Seit wann schreiben Sie für content.de?

Am 18.11.2011 habe ich mich bei content.de registriert. Dann ging alles etwas langsam. Na ja, ich hatte sehr viel zu tun und außerdem wollte ich mir zunächst ein besseres Bild von content.de machen. Ende Dezember vergangenen Jahres habe ich dann erstmals Texte auf content.de verfasst. Und schon Anfang Januar 2012 kamen die ersten Direct Orders.

2. Warum schreiben Sie für content.de?

Was für eine Frage! Natürlich geht es ums Geld verdienen. Weiterhin ist es mir aber auch wichtig, dass ich meine Arbeit so frei wie möglich bestimmen kann. Wo hat man das schon? Bei content.de kann ich mir aussuchen, welche Texte ich schreiben möchte, wie viele Texte ich schreiben möchte und bin dabei örtlich, abgesehen von einer Internetanbindung, völlig ungebunden. Letzteres ist, da ich an der türkischen Ägäis wohne, von entscheidender Bedeutung. Das ist schon recht schön, wenn man früh morgens auf der Terrasse mit Blick auf Olivenhaine oder im nahegelegenen Dilek Nationalpark am Strand sitzen kann, um sich in ein Thema zu versenken. Freiheit, die ich meine! Nun kommen natürlich noch weitere Details bei content.de hinzu: Sehr wichtig für mich ist die Möglichkeit, sich bis zu fünf Texte zu reservieren. Das macht die Arbeit planbar. Das Bewertungssystem finde ich genau passend, vor allem weil es Auftraggebern ermöglicht, einen Kommentar zur Arbeit hinzuzufügen. Ein nettes „deutlich besser als erwartet“ freut mich immer und motiviert für den nächsten Text. Die Abrechnungen funktionieren immer extrem zeitnah und völlig reibungslos und bei Fragen steht ein äußerst freundlicher und hilfsbereiter Service zur Verfügung. Was will ich noch mehr? Ach ja, das Geld. Es wird oft angemerkt, dass die Honorare etwas mager seien. Gut, es kann immer etwas mehr sein. Allerdings, wer hochwertige Texte schreibt, wird damit auch einen passablen Stundenlohn erwirtschaften können. Bei content.de freut mich besonders, dass entsprechend der Textqualität auch eine adäquate Einstufung vorgenommen wird. Das heißt, mal abgesehen vom Preis pro Wort, dass ich mich ernst genommen fühle.

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Vier Tage – 283 Kilometer – 8484 Höhenmeter: Craft Bike Trans Germany 2012

 

Ralf Maciejewski Craf Bike Trans Germany 2012
Ralf Maciejewski: Finisher bei der Craft Bike Trans Germany 2012

Wie heißt es so schön: „Der Schmerz geht und der Stolz bleibt.“ Zwei Tage nach meinem Zieleinlauf in Garmisch-Partenkirchen kann ich dieses Zitat durchaus bestätigen und präsentiere mich meinen Kollegen von content.de in der Alten Sackfabrik stolz in meinem Finisher-Shirt der Craft Bike Trans Germany 2012.

Vor ca. einem Jahr habe ich mich entschlossen an diesem Event teilzunehmen. Je näher das Datum rückte und ich meinen Leistungsstand in zwei Vorbereitungsrennen im Harz auf die Probe stellte, desto mehr wuchsen die Anspannung aber auch die Zweifel, ob ich dieses Etappenrennen von Sonthofen über Pfronten nach Lermoos und Seefeld in Österreich sowie dem Zielort Garmisch-Partenkirchen durchstehen werde. Read more

Interview mit Autorin Marina Schott

Portrait von content.de-Autorin Marina Schott

1. Wie lange schreiben Sie bereits für content.de?

Zu content.de bin ich durch Internetrecherche gekommen, da ich schon immer gerne geschrieben habe. Ich hatte mich zwar angemeldet, aber dann beanspruchten andere Tagesgeschäfte meine gesamte Aufmerksamkeit, so dass ich meine Bewerbung wieder vergaß. Ein paar Wochen später schrieb mich Frau Tönsmann an und erinnerte mich daran, dass ich doch mal einen Mustertext schreiben könne: so bin ich seit September 2010 bei content.de

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Kampf den Plagiaten! (Teil 2)

Im ersten Teil dieser Artikelserie wurde gezeigt, was Plagiate sind, wie sie entstehen und wieso sie so problematisch sind. Weiter geht es hier mit der Frage:


Wie wird versucht, Plagiate „unkenntlich“ zu machen?

 

Um die Vervielfältigung zu vertuschen, ließ man sich zahlreiche Tricks einfallen. Wörter und/oder Sätze werden vertauscht, einzelne Wörter durch Synonyme ersetzt und Absätze neu angeordnet… Eine oft genutzte Möglichkeit, bestehende Texte in inhaltlich identische, aber formal unterschiedliche Texte umzuwandeln, ist das sogenannte Text-Spinning. Spinning-Programme wie beispielsweise der „Article Spinning Wizard“ helfen Webmastern dabei, eigene Texte für mehrere URLs umzuschreiben und so ihre Inhalte in verschiedenen Formen anbieten zu können, beispielsweise auf Social Networks. So nützlich solche Programme für ehrliche Webmaster auch sein mögen, so viel Potenzial bieten sie auch für die Abwandlung unrechtmäßig kopierter Texte… Read more

Kampf den Plagiaten! (Teil 1)

 

Als Plagiat bezeichnet man laut Wikipedia „die Anmaßung fremder geistiger Leistungen“. Spätestens seit der Guttenberg-Affäre, die dem ehemaligen Verteidigungsminister wenig schmeichelhafte Spitznamen einbrachte wie „Dr. Strg-C“ oder Witzbolde dazu veranlasste, ihm in Wikipedia zusätzlich zu seinen anderen Vornamen den Namen „Xerox“ unterzujubeln, ist die Problematik ins allgemeine Bewusstsein gerückt worden.

Plagiate sind grundsätzlich in allen Bereichen denkbar, in denen geistiges Eigentum in irgendeiner Form eine Rolle spielt. Betroffen sind demnach Kunstwerke ebenso wie Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung. Plagiiert werden können nicht nur schriftliche Inhalte, sondern auch Bilder, Symbole, Videos, und so weiter. Als Online-Textdienstleister haben wir von content.de ein besonderes Interesse an der Erkennung von Textplagiaten im Internet. In unserem Tätigkeitsbereich spielt die Vermeidung von und der Schutz vor der unerlaubten Vervielfältigung von Texten eine ganz entscheidende Rolle. Read more