Interview mit Autorin Context 1

Autorin Context 1

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Mehr aus meinen Gedanken und Eindrücken zu machen begleitet mich, seit ich die ersten Aufsätze in mein Schulheft schrieb. Seit kurzem recherchiere und verfasse ich unter meinem Nicknamen Context-1 Texte für meine Auftraggeber bei Content.
Geboren bin ich 1961 und wohne mit meinem Lebenspartner in einem Haus zwischen Schwarzwald und Schweiz. Im Alter von etwa neun Jahren begann ich auf der bejahrten Mercedes Schreibmaschine meiner Oma ein Kinderbuch zu schreiben. Das Schreiben begleitete mich durch Kindheit und Jugend und bescherte mir einen außergewöhnlich guten Schulabschluss in Deutsch. Sogar die Berufsberatung bescheinigte mir exzellente Deutschkenntnisse. Leider wurden diese Talente nicht gefördert und ich schlug eine technische Laufbahn ein.
Das zu jener Zeit weitestgehend ungenutzte Potential des World Wide Web faszinierte mich und wurde rasch mehr als nur ein Hobby. Ende der neunziger Jahre, Google lernte just in den Kinderschuhen laufen, entwarf, programmierte und pflegte ich eine kleine, persönliche Homepage. Privat sowie beruflich fesselten mich digitale Fotografie und Bildbearbeitung. Aus Freude am Schreiben begann ich nebenbei an drei Romanen zu arbeiten, die ich aus verschiedenen Gründen nie zu Ende brachte.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Interview mit Autor conkerchen

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Autor conkerchen

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich heiße Marco, bin 32 Jahre jung (obwohl ich mittlerweile dazu neige, mich „alt“ zu nennen) und lebe in einem kleinen, verschlafenen Nest in Nordrhein-Westfalen. Zum Schreiben bin ich eigentlich recht zufällig gekommen, da ich das coole, trendige Internet mal dazu nutzen wollte, um den ein oder anderen Euro nebenbei zu verdienen. Als ich dann nach reichlicher Recherche auf dieses Segment gestoßen bin, konnte ich es anfangs kaum glauben, dass es tatsächlich so viele Menschen gibt, die andere Menschen fürs Schreiben von Texten bezahlen. Stimmt aber tatsächlich – und so kann ich mit einem meiner liebsten Hobbys sogar noch etwas Geld verdienen, um abends mal lecker Essen zu gehen.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Autorenworkshop zum Thema Crowdworking gemeinsam mit der IG Metall

Autorenworkshop 9. März 2017Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet stetig voran und bringt einen Wandel in der Arbeitswelt mit sich. So interessieren sich auch klassische Gewerkschaften für Themen wie Crowdworking. Die IG Metall hat hier eine Vorreiterrolle und ist in diesem Thema nun bereits seit fast zwei Jahren aktiv. Auch content.de hat schon zusammen mit anderen Plattformbetreibern aus dem Crowdworking-Sektor an einigen Workshops in Frankfurt teilgenommen. Ein erstes greifbares Ergebnis war die Unterzeichnung des Code of Conduct für Crowdworking.

Natürlich ist die IG Metall auch an direkten Erfahrungen von Crowdworkern und deren Arbeit auf Plattformen interessiert. So entstand die Idee, gemeinsam mit der IG Metall den schon länger geplanten Workshop mit unseren Autoren zu realisieren.

Um den idealen Veranstaltungsort zu finden, plotteten wir die Anschriften unserer in Deutschland lebenden Autoren in eine große Karte. Aus dieser Autoren-Heatmap ließ sich schnell ablesen:

  • Es gibt viele Autoren im Rhein-Ruhr-Gebiet
  • In Süd- und Norddeutschland ist die Verteilung recht gleichmäßig
  • Berlin ist eine einsame Insel

So bot sich das relativ gut von ganz Deutschland aus zu erreichende Dortmund als Veranstaltungsort an. Dank der IG Metall konnten wir das thyssenkrupp-Informationszentrum als Veranstaltungsort nutzen.

So machte sich das Team der Autorenbetreuung zusammen mit dem Vorstand auf den Weg nach Dortmund und traf dort auf eine Gruppe von 19 Autoren. Mit der unverkennbaren Erfahrung aus zahlreichen Tarifverhandlungen moderierten Robert Fuß und Vanessa Barth gekonnt durch den Tag. Schon die Vorstellungsrunde, bei der jeder Anwesende erklärte, wer er ist, woher er kommt und welche Erwartungen er an den Tag hat, brachte zahlreiche interessante Einblicke in den Teilnehmerkreis. Wie viele unterschiedliche Wege und Lebensläufe die Workshopteilnehmer (inklusive des content.de-Teams) zu content.de gebracht haben, beeindruckte alle Anwesenden. Das Team der Autorenbetreuung schnappte gleich ein paar nützliche Infos zu versteckten Qualifikationen für künftige Projekte auf, die so bisher nicht aus den Autorenprofilen hervorgingen.

Im Anschluss an die Vorstellungsrunde stellte sich content.de den Autoren und IG Metallern genauer vor. Dabei ging es nicht nur um unseren Anspruch und unsere Werte, sondern insbesondere auch darum, in welcher Rolle wir uns sehen: content.de versteht sich als Marktplatzbetreiber und somit als Dienstleister für Auftraggeber und Autoren, nicht als Texthändler und auch nicht als Textproduzent. Natürlich legten wir in dieser Runde auch ein paar Zahlen auf den Tisch. Viele Zahlen hinterließen offene Münder – nicht nur bei der Zahl der täglich eintreffenden Mustertexte oder dem Volumen der abgewickelten Texte, sondern insbesondere bei den regelmäßig realisierten Umsätzen pro Autor. Einige der anwesenden Autoren erkannten, dass da noch „Luft nach oben ist“, während andere wissend grinsten.

Stuhlkreis beim Workshop

Da weder Heu noch Stroh auf dem Boden lagen, war allen Anwesenden klar, dass wir uns nicht auf einem Ponyhof befinden. Daher wurde auch offen angesprochen, welche Probleme sich hin und wieder mit Auftraggebern und auch Autoren ergeben. Fehlende Termintreue und mangelnde Planbarkeit von Kapazitäten wurden unter anderem ebenso thematisiert wie schlechte Briefings und absurde Keywordvorgaben. Durch das Ansprechen von Problemen und das Aufklären von Hintergründen zu verschiedenen Prozessen oder Regelungen ergaben sich bei allen Beteiligten viele Aha-Effekte. Nach dem Mittagessen setzte sich diese fruchtbare Gesprächsatmosphäre fort. Das Team beantwortete den Autoren viele Fragen zu Hintergründen und technischen Details und Einstellmöglichkeiten, ermutigte zu höheren Direct-Order-Wortpreisen und beriet zu optimierten Eigenbeschreibungen.

Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann mit der IG Metall. Nachdem wir in kleinen Arbeitsgruppen herausgearbeitet hatten, was wir mit der IG Metall verbinden und welche Fragen wir an die anwesenden Gewerkschaftler haben, stellten Robert Fuß, Vanessa Barth und Six Silberman die Position der IG Metall zum Thema Crowdworking und ihre Beweggründe, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, dar. Auch hier ergaben sich zahlreiche interessante Diskussionen, die teilweise in philosophischen Monologen zum Untergang der Zeitungskultur endeten.

Sowohl von der IG Metall als auch von content.de gab es abschließend noch einen Ausblick auf geplante Schritte in den nächsten Monaten.

Die Zeit rannte uns davon. „Leider viel zu wenig Zeit“ war in vielen der kurzen Abschlussstatements zu hören, die kurz vor dem gemeinsamen Abschlussfoto den Workshop beendeten.

Wie haben viel gelernt, künftige Workshops können kommen – eventuell bei uns im Denkwerk Herford, das ebenfalls nah an der A2 liegt.

Qualifikationen, Berufsabschlüsse und Referenztexte im Autorenprofil

QualifikationenDie Autorenprofile auf content.de bieten unseren Autoren die Möglichkeit, sich und ihre Qualifikationen noch besser auf unserem Markplatz zu präsentieren und es zum anderen den Auftraggebern erleichtern, passende Autoren für ihre Aufträge zu finden. Allerdings gibt es – ähnlich wie bei einem Bewerbungsschreiben und einem Lebenslauf – einige Punkte zu beachten, damit das Profil auch den gewünschten Effekt erzielt.

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Interview mit Autor lePetitPrince

Autor lePetitPrince

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Gern und viel geschrieben habe ich schon immer. Die Idee, es für Geld zu tun, kam mir Anfang 2014. Dank Google waren es nur wenige Klicks zu meinem Autorenprofil bei content.de. Für den Start war das ein echter Glücksgriff. Seitdem schreibe ich hier unter dem Nicknamen lePetitPrince. Im Laufe der Zeit habe ich meine Tätigkeit und mein Wissen um das Texten und Schreiben weiter ausgebaut und bin inzwischen hauptberuflich als Texter und Konzeptionierer tätig.

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content.de unterzeichnet den Code of Conduct 2.0 für Crowdworker

Crowdworking Code of Conduct UnterzeichnerFaire und gute Arbeitsbedingungen für Crowdworker anzubieten, war schon immer das Ziel von content.de, denn der Erfolg unserer Plattform ist zu einem Großteil unseren Autoren zu verdanken. So rannte man bei uns auch offene Türen ein, als wir gefragt wurden, ob wir uns in die zweite Version des Code of Conduct für Crowdworker einbringen würden und dieses auch unterzeichnen und leben wollen.

Am 30. Januar 2017 wurde die zweite Version des Code of Conduct, der unter der Führung der Münchner Testbirds entstand, nun offiziell vorgestellt.

Zu den Unterzeichnern gehören die führenden Unternehmen in der deutschen Crowdworking-Branche:

  • appJobber
  • BugFinders
  • Clickworker
  • content.de
  • Crowd Guru
  • ShopScout
  • Streetspotr
  • Testbirds.de
  • und der Deutsche Crowdsourcing Verband.

Ziel des Code of Conduct ist es, ergänzend zur Gesetzgebung, allgemein gültige Leitlinien für Crowdworking zu etablieren. Crowdsourcing – also das Auslagern von Projekten und Aufgaben an die weltweite Internetgemeinde – ist längst kein Randphänomen mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig Geld zu verdienen, wodurch auf der anderen Seite Unternehmen Zugang zu einer Vielzahl von potentiellen Arbeitskräften und Experten erhalten, auf die sie über den normalen Arbeitsmarkt ggf. keinen Zugriff haben.

Zentrale Punkte dieses Code of Conduct sind faire Arbeitsbedingungen, die sich nicht nur aus einer angemessenen Vergütung, erfüllbaren Bearbeitungsfristen und fairen Vertragsbedingungen ergeben. Auch die Randbedingungen müssen passen. Vergütungen müssen zeitnah gutgeschrieben und ausgezahlt werden. content.de übertrifft hier die Vorgaben von mindestens einmal monatlich mit seinen täglichen Auszahlungen deutlich. Ein fairer Prozess bei Beschwerden und Reklamationen von Auftraggebern und Crowdworkern ist ebenfalls zu gewährleisten.

Gerade auf freien Marktplätzen wie content.de oder z. B. Clickworker können die Plattformbetreiber nur bedingt Einfluss auf die Angebotsgestaltung der Kunden nehmen, um eine faire Vergütung oder passende Rahmenbedingen (Bearbeitungszeit) zu gewährleisten. Hier verpflichten sich die Plattformen, ihre Kunden entsprechend zu beraten. Zu diesem Zweck haben wir auf content.de in den vergangenen Tagen neue Warnmechanismen bei der Auftragserfassung eingeführt. Passen Textart und Qualitätsniveau oder Textlänge und Bearbeitungszeit nicht zusammen, wird der Auftraggeber gewarnt und auf entsprechende Hilfen verwiesen:

Warnmeldungen für Auftraggeber

Sie finden den kompletten Code of Conduct auf: http://www.crowdsourcing-code.de/

content.de wird sich auch in Zukunft an der Weiterentwicklung des Code of Conduct beteiligen und sich auch anderweitig für die Etablierung eines fairen Crowdworkings einsetzen. Dazu arbeiten wir auch in Workshops mit der IG Metall zusammen, die sich für die Rechte von Crowdworkern in Deutschland stark macht. Im internationalen Vergleich ist Deutschland übrigens sehr gut aufgestellt, was Arbeitsbedingungen und Zufriedenheit von Crowdworkern angeht. Hoffen wir, dass diese zweite und auch künftige Versionen des Code of Conduct für Crowdworker dazu beitragen, diese Position nicht nur zu halten, sondern auszubauen.

 

Interview mit Autor Diderot

Autor Diderot

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.
Mit 18 reichte ich meinen ersten Wettbewerbsbeitrag bei dem leider verblichenen Kulturmagazin „Westermanns Monatshefte“ ein. Mit 20 schrieb ich einen Roman in der späten Nachfolge Kafkas. Meine literarischen Meriten: Eine Veröffentlichung 2001 durch den leider verblichenen Großlyriker Peter Rühmkorf; und die Zweitplatzierung im Kurzgeschichtenwettbewerb des Deutschen Roten Kreuzes 2008. 2010 schrieb ich die ersten Agenturtexte. Jetzt bin ich im vierten Jahr bei content.de und dort glücklich beheimatet.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Interview mit Autorin Artword

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin 53 Jahre alt, wohne in Franken (bin allerdings eine „Zugereiste“) und seit sechs Jahren selbstständig als Autorin und Journalistin. Zum Schreiben kam ich – neben einer veröffentlichten Geschichte während meines Studiums – aus purer Lust. Ich hatte erste Erfolge, gewann Preise und schrieb dann zwei Kinderbücher, die bei einem Verlag erschienen. Das alles hat mich dazu gebracht, weiterzumachen und parallel andere Standbeine wie das Schreiben bei content.de aufzubauen.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Textart Blogbeitrag – Versuch einer Definition (gescheitert)

Textart Blogbeitrag„Was genau ist ein Blogbeitrag und was ist kein Blogbeitrag?“ Stellt man diese Frage, blickt man bei vielen Kollegen, die täglich Blogbeiträge lesen, verkaufen und bewerten, schnell in ratlose Gesichter, wenn plötzlich eine trennscharfe Abgrenzung oder gar eine „gerichtsfeste“ Definition gewünscht wird. Erwischt! Gerade heute waren wir in der Situation: Ein Kundenbriefing lautete „Ich brauche einen Text für den Blog. Es soll um Folgendes gehen: […]“ Angehängt war ein eingescannter Zeitungsartikel mit einer Unternehmensdarstellung, bzw. -präsentation. Der Autor lieferte einen Text, der sicherlich auf die Startseite der Webpräsenz des Unternehmens gepasst hätte. Der Kunde wollte den Text ablehnen mit der Begründung: „Das ist kein Blogbeitrag.

Wie so oft bei Ablehnungsanträgen mussten wir feststellen: Irgendwie waren beide Seiten am Scheitern des Textprojektes nicht ganz unschuldig. Die Aufgabenstellung war nicht eindeutig, bezogen auf die Textart durch den vorgegeben Text sogar widersprüchlich. Ohne den Blog, in dem er veröffentlicht werden soll, zu kennen, war es für den Autor kaum möglich, einen passenden Text zu liefern.

Der Fall wurde geklärt. Hängen blieb im Team die Frage: „Was ist denn nun genau ein Blogbeitrag und woran werden wir künftig festmachen, ob der Ablehnungsgrund bei klarer Aufgabenstellung greifen würde?“

Da liegt es doch nahe, einen Blogbeitrag darüber zu schreiben, was denn genau ein Blogbeitrag ist. Read more