Stoppwörter in Keywordphrasen berücksichtigen

Ab sofort gibt es bei content.de die Möglichkeit, auch Stoppwörter in Keywordphrasen von den Autoren berücksichtigen zu lassen. So kann der Autor beispielsweise die vorgegebene Keywordphrase „Roller Keilriemen wechseln“ erweitern zu „[bei seinem] Roller einen Keilriemen wechseln„, um einen grammatikalisch korrekten Satz zu bilden. Da nur lesbare Texte mit korrektem Satzbau beim Leser Akzeptanz finden, sind ein vernünftiger Satzbau und korrekte Grammatik unabdingbar, wenn man die Leser auf seiner Webseite halten möchte. Auch Suchmaschinen berücksichtigen mehr und mehr die sinnvolle Verwendung von Stoppwörtern, statt sie bei der Indizierung der Seiten herauszufiltern.

Jeder Auftraggeber kann eine individuelle Stoppwortliste pflegen. content.de schlägt dazu eine Standardliste vor, die er nach Bedarf anpassen kann. In der Projektverwaltung kann die Option pro Projekt aktiviert werden.

Der Autor bekommt bei der Bearbeitung die Liste der erlaubten Stoppwörter angezeigt.

Entsprechend erweiterte oder verkürzte Keywordphrasen werden gezählt und im Vorschautext markiert.

Neben der Erweiterung sind auch Reduktionen von Keywordphrasen um Stoppwörter möglich. So ist die Keywordphrase „Was ist ein Router“ praktisch nur einmal sinnvoll in einem Text verwendbar, beispielsweise in der Form:

„Was ist ein Router?“ sagte meine Frau, als ich nach dem Zusammenbruch der Internetverbindung sagte „Resette doch mal den Router“.

Da der Teil „was ist ein“ der Keywordphrase ausschließlich aus Stoppwörtern besteht, würde es ausreichen, wenn im folgenden Text das Wort „Router“ als Keyword verwendet wird.

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