CEBIT – was ist aus Dir geworden, wohin gehst Du?

cebit 2018

Wer sich bei der DMEXCO über Anreisechaos, Schlangen vor den Toiletten oder stickige Luft aufregt, sollte zur CEBIT fahren. Seit 30 Jahren besuche ich mehr oder minder regelmäßig die CEBIT in Hannover. Zum ersten Mal seit 20 Jahren wage ich es dieses Jahr wieder mit dem Auto und erreiche staufrei pünktlich das Messegelände. Der Weg vom Parkhaus auf das Messegelände führt vorbei an den verfallenen EXPO-Pavillons und versetzt einen gleich in eine unfair voreingenommene „Früher war’s besser“- Stimmung.

Nachdem ich vor zwei Jahren meinen Abschied von der immer langweiliger werdenden CEBIT verkündet hatte, haben die Veranstalter (vermutlich nicht nur meinetwegen) erkannt, dass es höchste Zeit ist, etwas zu ändern. Die CEBIT startet dieses Jahr mit einem völlig neuen Konzept und einer neuen Ausrichtung. Sie soll sich gesundschrumpfen und ein jüngeres Publikum anziehen. Geben wir ihr eine zweite Chance.

Wieder diese teilnahmslosen Asiaten

Nach einem kurzen Check-in im Pressezentrum beginne ich meinen Rundgang in Halle 11 und erlebe ein unerwartetes Déjà-Vu. Wie bei der alten Ausgabe landen wir in einer Welt, deren Daseinsberechtigung mir unklar ist. In dieser Halle haben sich unzählige Asiaten positioniert, die Kabel, Platinen, Akkus, Netzteile oder andere Bauteile anbieten. Teilnahmslos starrt das Standpersonal auf Handys und Laptops, interessiert sich nicht im Geringsten für die Messebesucher, die ebenso völlig desinteressiert an den Ständen vorbeieilen. Was soll das? Ist die CEBIT so etwas wie ein Straflager für unliebsame Mitarbeiter in Asien, frage ich mal politisch inkorrekt?

Die Messegesellschaft hatte dieser Halle nicht nur keinen Teppichboden spendiert, sondern auch nicht einmal die Kreidemarkierungen für den Aufbau der Stände entfernt. Würde ich etwas an der CEBIT streichen wollen im Rahmen eines Gesundschrumpfungsprozesses, wäre es mit Sicherheit diese Halle. Dieses unwürdige Schauspiel gehört beendet. Read more

Die OMBK 2018 wird erwachsen

Die OMKB 2018 in Bielefeld hat sich im dritten Jahr bereits in der Region etabliert. Ein paar Besucher mehr als im letzten Jahr kamen in die Stadthalle Bielefeld. Dabei blickte man in die Gesichter zahlreicher Wiederholungstäter. Die Veranstaltung ist in der Region angekommen. Nachdem es bei der zweiten Ausgabe hier und da noch etwas geknirscht hatte, hat man in diesem Jahr aus den Problemen des Vorjahres gelernt. Längere Pausen zwischen in den Slots und eine deutliche Trennung zwischen Vorträgen und (jetzt aufpreispflichtigen) Workshops sorgten für einen deutlich entspannteren Tagesablauf. Das Chaos bei der Raumsuche im letzten Jahr war vergessen. Gut gemacht!

Karl kratzt unfreiwillig am Zeitplan

Zwar begann die Konferenz mit knapp 15-minütiger Verspätung, da die Ticketdrucker beim Einlass etwas gemächlich arbeiteten und dem punktuellen Ansturm kurz vor halb neun nicht ganz gewachsen waren. Aber das war verzeihlich, schließlich fing die großzügig bemessene Mittagspause die Verspätung leicht wieder auf. So verpasste kein Besucher die von vielen mit Spannung erwartete Keynote von Karl Kratz. An Karl Kratz scheiden sich ja zuweilen die Geister. Unterhaltsam war sein Vortrag auf jeden Fall. Mit den Taschenspielertricks der Aufmerksamkeitspsychologie führte er dem Publikum vor, wie einfach man sich auch digital auf einer Webseite verführen lassen kann und wo auch erfolgreiche Schraubenverkäufer immer noch Verbesserungspotential auf Ihrer Webseite finden können. Ein guter Start in den Tag.

Karl Kratz bei der OMKB 2018 in Bielefeld

(Fußnote: Zur Ehrenrettung des Vortragenden sei angemerkt, dass der Rechtschreibfehler auf der Folie im Foto beabsichtigt war.) Read more

Neuerungen im Nachrichtentool

Eine schnelle und effiziente Kommunikation zwischen Autoren und Auftraggebern erleichtert die Arbeitsabläufe für alle Beteiligten. Daher haben wir ein paar Erweiterungen in unserem Nachrichtentool eingeführt, die helfen sollen, den Überblick zu bewahren.

Gerade bei einem vollen Posteingang kann man in stressigen Situationen schon einmal den Überblick verlieren. Welche Nachricht ist schon beantwortet, auf welche Nachricht muss ich später noch reagieren?

Ab sofort werden im Posteingang und -ausgang Nachrichten, für die eine Antwort erstellt wurde bzw. die eine Antwort auf eine Nachricht darstellen, mit einem Pfeilsymbol gekennzeichnet. Ein Klick auf das Pfeilsymbol im Nachrichteneingang öffnet die eigene Antwort im Postausgang und umgekehrt.

nachrichteneingang

Schon seit einiger Zeit besteht die Möglichkeit, wichtige Nachrichten, auf die man z. B. später noch reagieren will, zu markieren. Dazu selektiert man die Checkbox am Zeilenende und wählt anschließend im Dropdown-Menü unter den Nachrichten die Option „als wichtig markieren“. Read more

content.de unterstützt die Arbeit der neuen Ombudsstelle für Crowdworker

Crowdworking Code of Conduct Unterzeichnercontent.de ist Unterzeichner und Mitgestalter des Code Of Conduct für Crowdworking Als logische Konsequenz aus diesem Code of Conduct haben sich nun in Zusammenarbeit mit der IG Metall und dem Deutschen Crowdsourcing Verband acht der wichtigen Crowdworking-Plattformen auf die Einrichtung einer Ombudsstelle verständigt. Ziel der Ombudsstelle ist es, Streitigkeiten zwischen Crowdworkern, Auftraggebern und Plattformen einvernehmlich außergerichtlich zu klären. Die Ombudsstelle soll außerdem die Einhaltung einer freiwilligen Selbstverpflichtung, dem sogenannten „Code of Conduct“, überwachen, auf die sich die beteiligten Plattformen verständigt haben.

Der “Code of Conduct” wurde im Jahr 2015 von der deutschen Plattform Testbirds initiiert und ist inzwischen auch von clickworker, Streetspotr, Crowd Guru, AppJobber, content.de und Shopscout aus Deutschland sowie der englischen Plattform Bugfinders unterschrieben worden. Auf den genannten Plattformen haben sich mehr als zwei Millionen Menschen registriert. Der „Code of Conduct“ ist die weltweit einzige Vereinbarung, in der sich die Plattformbetreiber auf Mindeststandards verpflichten. Damit ist es gelungen, die in Deutschland üblichen Standards im fairen Umgang mit Crowdworkern festzuschreiben und so in einem wachsenden Markt der Zukunft zu sichern. Read more

content.de auf der Zukunft Personal in Köln – Autoren stellen sich vor

Zukunft Personal Köln

Messebesuch in Köln, diesmal sind es die Hallen 2 und 3 und nicht 7 und 8. Die dmexco ist bereits seit einer Woche beendet. Es läuft die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement. Was macht content.de denn da? Wir reden über Crowdworking, für viele Personaler ein noch sehr abstraktes Thema. Daher gab es in diesem Jahr einen speziellen Tag zum Thema Arbeit 4.0 und das Trendforum Digital Culture widmete sich an diesem Tag dem Thema Crowdworking. Thomas Andersen vom Deutschen Crowdsourcing Verband führte durch den Tag. Read more

Ergebnisse unserer Schnellumfrage zum Bewertungssystem von content.de

Pie-ChartKürzlich wurde im Team wieder einmal das leidige Thema Bewertungen durch Auftraggeber diskutiert. Auslöser: Ein Autor fühlte sich in 2-3 Fällen ungerecht bewertet und hielt daher das ganze System für unbrauchbar. Klar stört einen immer die Handvoll negativer Bewertungen, die große Masse der positiven Bewertungen wird als selbstverständlich hingenommen – so die eine Meinung im Team. Die andere Meinung lautete: „Egal, wenn das System als negativ empfunden wird, sollten wir es überdenken“. Was liegt da näher, als die Betroffenen direkt zu fragen. Langer Rede kurzer Sinn: Ganz unbürokratisch haben wir mit Hilfe von Google-Docs eine Blitzumfrage zusammengestellt, um ein spontanes Stimmungsbild unserer Autoren einzufangen

Innerhalb von zwei Stunden hatten wir schon Antworten von über 100 Autoren. Nach Ablauf der Umfrage hatten sich 34 % aller im Zeitraum der Umfrage eingeloggten Autoren an der Umfrage beteiligt. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Auf die Frage „Brauchen wir Bewertungen durch Auftraggeber? Falls ja, wie sollen diese zukünftig erfolgen?“ gab es mit 92,7 % die deutlichste Antwort: Read more

Holistischen Content mit dem W-Fragen-Tool erstellen

Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!

FragenSchon Ernie und Bert wussten, dass es wichtig ist, Fragen zu stellen. Wer die richtigen Fragen stellt, kommt schnell zu einer Lösung seines Problems. Wer die richtigen Antworten parat hat, ist der Liebling des Fragestellers. Für einen SEO-Texter ist es daher wichtig zu wissen, welche Fragestellungen die potentiellen Leser haben, die eine Suchmaschine nutzen, um ein Problem zu lösen. Statt einen Text auf einzelne Keywords zu optimieren, ist es sinnvoller, den Text holistisch anzulegen, das heißt, sich aus einer ganzheitlichen Betrachtungsweise heraus einem Thema zu nähern. Holistischer Content, der strukturiert und mit hoher Mehrwertdichte aufgebaut ist, schafft es daher in den meisten Fällen, die Verweildauer des Nutzers zu erhöhen und im zweiten Schritt eine mögliche Conversion zu steigern. Read more

Recap OMKB 2017: Licht und Schatten bei der zweiten Ausgabe in Bielefeld

leisenberg omkb 2017Nach der erfolgreichen Erstausgabe im letzten Jahr war das content.de-Team gespannt auf die Fortsetzung. So rückten wir am Freitag auch gleich zu fünft in der Stadthalle Bielefeld an. Im Vorfeld hörte man schon, dass dieses Jahr mehr Karten verkauft wurden als im Vorjahr. Was einerseits schön ist und für die Veranstaltung spricht, sollte uns allerdings später noch auf die Füße fallen. Das Foyer war gut gefüllt, und so ergab sich schon beim Begrüßungskaffee die eine oder andere Möglichkeit zum Networken, denn man entdeckte gleich viele bekannte Gesichter.

Die Keynote hielt wie im Vorjahr Professor Dr. Manfred Leisenberg, der seinen Vortrag mit einem musikalischen Intro von Nina Hagen startete. Leider erkannte praktisch niemand den Song TV-Glotzer, dessen Zeile „Ist alles so schön bunt hier“ die Inspiration des Keynote-Titels „Alles so schön digital hier“ lieferte. Selbst der musikaffine Autor dieser Zeilen, der mit dem Vortragenden schon einige Konzerte der Kategorie „Alte Säcke mit lauten Gitarren“ gemeinsam besucht hat, musste passen.

Auf den Geschmack kommt es an

Schön bunt ging es dann auch weiter im ersten Vortrag. Nic Lecloux von der true fruits GmbH betrat die Bühne, gewandet in eine Jürgen-von-der-Lippe-Gedächnis-Schlafanzughose und ein viel zu knappes T-Shirt mit der Aufschrift: F**k plastic bottles, um über Marketing im Softladen zu sprechen. Zum T-Shirt gab es später auch eine Erklärung. Es ist ein Souvenir von der Verleihung der Eier aus Stahl, für die sein Kollege seine Hoden einscannen und in Stahl gießen ließ.

Nic Lecloux omkb 2017Es ging demnach weitestgehend um guten Geschmack sowohl von Smoothies und Säften als auch Claims und um Unternehmenskultur. Wenn einem zu einem Chia-Samensaft nur Schweinskram einfällt, dann macht man halt eine eindeutig zweideutige Kampagne mit Claims wie Samensaft, Oralverzehr, bei Samenstau schütteln und schneller zum Samengenuss. Dass man dafür in München von Plakatwänden verbannt wird, ist nur im ersten Moment ärgerlich, denn der richtige Umgang mit der Zensur bringt schließlich noch mehr Aufmerksamkeit. Read more

Autorenworkshop zum Thema Crowdworking gemeinsam mit der IG Metall

Autorenworkshop 9. März 2017Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet stetig voran und bringt einen Wandel in der Arbeitswelt mit sich. So interessieren sich auch klassische Gewerkschaften für Themen wie Crowdworking. Die IG Metall hat hier eine Vorreiterrolle und ist in diesem Thema nun bereits seit fast zwei Jahren aktiv. Auch content.de hat schon zusammen mit anderen Plattformbetreibern aus dem Crowdworking-Sektor an einigen Workshops in Frankfurt teilgenommen. Ein erstes greifbares Ergebnis war die Unterzeichnung des Code of Conduct für Crowdworking.

Natürlich ist die IG Metall auch an direkten Erfahrungen von Crowdworkern und deren Arbeit auf Plattformen interessiert. So entstand die Idee, gemeinsam mit der IG Metall den schon länger geplanten Workshop mit unseren Autoren zu realisieren.

Um den idealen Veranstaltungsort zu finden, plotteten wir die Anschriften unserer in Deutschland lebenden Autoren in eine große Karte. Aus dieser Autoren-Heatmap ließ sich schnell ablesen:

  • Es gibt viele Autoren im Rhein-Ruhr-Gebiet
  • In Süd- und Norddeutschland ist die Verteilung recht gleichmäßig
  • Berlin ist eine einsame Insel

So bot sich das relativ gut von ganz Deutschland aus zu erreichende Dortmund als Veranstaltungsort an. Dank der IG Metall konnten wir das thyssenkrupp-Informationszentrum als Veranstaltungsort nutzen.

So machte sich das Team der Autorenbetreuung zusammen mit dem Vorstand auf den Weg nach Dortmund und traf dort auf eine Gruppe von 19 Autoren. Mit der unverkennbaren Erfahrung aus zahlreichen Tarifverhandlungen moderierten Robert Fuß und Vanessa Barth gekonnt durch den Tag. Schon die Vorstellungsrunde, bei der jeder Anwesende erklärte, wer er ist, woher er kommt und welche Erwartungen er an den Tag hat, brachte zahlreiche interessante Einblicke in den Teilnehmerkreis. Wie viele unterschiedliche Wege und Lebensläufe die Workshopteilnehmer (inklusive des content.de-Teams) zu content.de gebracht haben, beeindruckte alle Anwesenden. Das Team der Autorenbetreuung schnappte gleich ein paar nützliche Infos zu versteckten Qualifikationen für künftige Projekte auf, die so bisher nicht aus den Autorenprofilen hervorgingen.

Im Anschluss an die Vorstellungsrunde stellte sich content.de den Autoren und IG Metallern genauer vor. Dabei ging es nicht nur um unseren Anspruch und unsere Werte, sondern insbesondere auch darum, in welcher Rolle wir uns sehen: content.de versteht sich als Marktplatzbetreiber und somit als Dienstleister für Auftraggeber und Autoren, nicht als Texthändler und auch nicht als Textproduzent. Natürlich legten wir in dieser Runde auch ein paar Zahlen auf den Tisch. Viele Zahlen hinterließen offene Münder – nicht nur bei der Zahl der täglich eintreffenden Mustertexte oder dem Volumen der abgewickelten Texte, sondern insbesondere bei den regelmäßig realisierten Umsätzen pro Autor. Einige der anwesenden Autoren erkannten, dass da noch „Luft nach oben ist“, während andere wissend grinsten.

Stuhlkreis beim Workshop

Da weder Heu noch Stroh auf dem Boden lagen, war allen Anwesenden klar, dass wir uns nicht auf einem Ponyhof befinden. Daher wurde auch offen angesprochen, welche Probleme sich hin und wieder mit Auftraggebern und auch Autoren ergeben. Fehlende Termintreue und mangelnde Planbarkeit von Kapazitäten wurden unter anderem ebenso thematisiert wie schlechte Briefings und absurde Keywordvorgaben. Durch das Ansprechen von Problemen und das Aufklären von Hintergründen zu verschiedenen Prozessen oder Regelungen ergaben sich bei allen Beteiligten viele Aha-Effekte. Nach dem Mittagessen setzte sich diese fruchtbare Gesprächsatmosphäre fort. Das Team beantwortete den Autoren viele Fragen zu Hintergründen und technischen Details und Einstellmöglichkeiten, ermutigte zu höheren Direct-Order-Wortpreisen und beriet zu optimierten Eigenbeschreibungen.

Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann mit der IG Metall. Nachdem wir in kleinen Arbeitsgruppen herausgearbeitet hatten, was wir mit der IG Metall verbinden und welche Fragen wir an die anwesenden Gewerkschaftler haben, stellten Robert Fuß, Vanessa Barth und Six Silberman die Position der IG Metall zum Thema Crowdworking und ihre Beweggründe, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, dar. Auch hier ergaben sich zahlreiche interessante Diskussionen, die teilweise in philosophischen Monologen zum Untergang der Zeitungskultur endeten.

Sowohl von der IG Metall als auch von content.de gab es abschließend noch einen Ausblick auf geplante Schritte in den nächsten Monaten.

Die Zeit rannte uns davon. „Leider viel zu wenig Zeit“ war in vielen der kurzen Abschlussstatements zu hören, die kurz vor dem gemeinsamen Abschlussfoto den Workshop beendeten.

Wie haben viel gelernt, künftige Workshops können kommen – eventuell bei uns im Denkwerk Herford, das ebenfalls nah an der A2 liegt.

Qualifikationen, Berufsabschlüsse und Referenztexte im Autorenprofil

QualifikationenDie Autorenprofile auf content.de bieten unseren Autoren die Möglichkeit, sich und ihre Qualifikationen noch besser auf unserem Markplatz zu präsentieren und erleichtern es zum anderen den Auftraggebern, passende Autoren für ihre Aufträge zu finden. Mit den richtigen Angaben schaffen Sie es als Autor auch, einen der begehrten Plätze auf unseren Expertenseiten zu ergattern.  Allerdings gibt es – ähnlich wie bei einem Bewerbungsschreiben und einem Lebenslauf – einige Punkte zu beachten, damit das Profil auch den gewünschten Effekt erzielt.

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