Qualitätsmanagement: Verkettung von Kompetenzen

Quelle: Fotolia. ©Trueffelpix

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content.de arbeitet mit über 5.000 Autoren zusammen. Logisch, dass wir nicht jedem Autor rund um die Uhr auf die Finger schauen können, um sicherzustellen, dass jeder Auftraggeber das bekommt, was er anstrebt. Wir können aber dafür sorgen, dass das, was wir verkaufen, nämlich Texte, immer preisleistungsentsprechende Qualität aufweisen.

Dafür verantwortlich sind einerseits unsere Mitarbeiter der Qualitätssicherung und des Autorensupports. Die sieben Textprofis der beiden Teams arbeiten Hand in Hand, wenn es darum geht, die Autoren entsprechend ihrer Schreibbegabung sowie ihrer Fähigkeit, Vorgaben umzusetzen, einzustufen. Während das Autorensupport-Team sich dann auf die Förderung der Autoren konzentriert, bietet das Team der Qualitätssicherung vor allem den Auftraggebern fachliche Unterstützung bei der Endabnahme von Texten.

Auf der anderen Seite sorgen unsere Experten aus der Programmierung mit entsprechend entwickelten Tools dafür, dass alle geschriebenen Texte optimal ausgewertet und beurteilt werden können. Diese Auswertungen und Statistiken wiederum nutzen die Mitarbeiter des Vertriebs als Grundlage, um passende Autoren für die Qualitätsansprüche der Auftraggeber zu finden.

Ersteinstufung durch Mustertext

Jeder, der sich als Autor bei content.de registriert, muss einen Mustertext zu einem vorgegebenen Thema schreiben. Dieser Text ist also die Bewerbung eines jeden Schreibers. An der Stelle entscheidet sich, ob jemand überhaupt für uns als Autor infrage kommt und welchen qualitativen Ansprüchen er gewachsen ist.

Bei der Abnahme der Mustertexte achtet das Qualitätssicherungs-Team besonders auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, einen sicheren und variantenreichen Ausdruck sowie auf die genaue Umsetzung der formalen und inhaltlichen Vorgaben. Außerdem muss der geschriebene Text dem Leser einen Mehrwert bieten.

Unter den Registrierten sind Texter mit wenig Erfahrung und einfachem Schreibstil bis hin zu PR- und Redaktionsprofis, die qualitativ hochwertige Texte einreichen.

Entwicklung der Autoren fördern

Die Ersteinstufung ist, wie der Name schon sagt, ein erster Eindruck, den der Autor bei uns hinterlassen hat. Ein letztendliches Urteil über die Kompetenz eines Autors können wir erst dann fällen, nachdem er einige Texte geschrieben hat.

Deshalb beobachtet das Team des Autorensupports die Entwicklung  jedes einzelnen Autors sehr genau. Dabei prüft es die Texte der Autoren in regelmäßigen Abständen auf Herz und Nieren. Oft kommt es vor, dass sich ein anfänglicher 3-Sterne-Autor rasch zu einem 4-Sterne-Autor mausert. Ausschlaggebend für eine positive Entwicklung sind nicht nur eine kontinuierliche Verbesserung des Schreibstils, sondern auch die Motivation und die Bereitschaft zu lernen. Innerhalb eines gewissen Zeitraums bekommt jeder Autor Feedback zu seiner Arbeit. Anhand von Beispielen wird ihm ausführlich gezeigt, wo Stärken und Schwächen liegen und was er tun muss, damit er die nächste Qualitätsstufe erreichen kann.

Technisch ausgeklügeltes System und redaktionelles Know-how

Letztendlich kann eine optimale Textqualität nur dann erzielt werden, wenn der Schreiber eine gewisse Sympathie zu dem Thema des Textes zeigt. Auftraggeber, die den Fullservice von content.de nutzen, unterstützt das Vertriebsteam bei der Auswahl der passenden Autoren für ihre Texte. Stützen können sie sich dabei auf ein internes Bewertungssystem, das unsere Programmierer entwickelt haben und ständig optimieren.
Das System funktioniert ganz einfach:  Jeder Auftraggeber, der einen Text akzeptiert, bewertet das Werk hinsichtlich Inhalt, Lesbarkeit, Form und beurteilt, wie zufrieden sie mit der Kommunikation des Autors waren. Daraus ergibt sich eine aufschlussreiche Übersicht, die für die Entscheidung, welcher Autor für welche Qualitätsansprüche eingesetzt werden kann, als wertvoller Indikator fungiert. Zum Fullservice von content.de gehört auch die Unterstützung bei der Endabnahme von Texten. Hier kommt das redaktionelle Know-how des Qualitätssicherungs-Teams wieder ins Spiel: Formulierungen werden dort „feingeschliffen“, Fehler korrigiert oder Keywords lesefreundlicher platziert.

Qualitätsmanagement ist bei uns ein Prozess, in dem das komplette Team von content.de eingebunden ist. Denn nur durch die Verkettung unserer Kompetenzen können wir optimale Ergebnisse erzielen.

17 thoughts on “Qualitätsmanagement: Verkettung von Kompetenzen

  • 23. April 2014 at 20:17
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    Hallo,

    ich finde es schön, dass ihr mit diesem Blogpost einmal einen kleinen Einblick in euer Qualitätsmanagement gebt. So ganz scheint das, was ihr schreibt, allerdings nicht zu stimmen. Zumindest habe ich bisher nie irgendwelches Feedback zu meinen Texten von content.de bekommen, wenn man mal den Mustertext außen vor lässt. Ich habe inzwischen 92 Texte verfasst und bin seit 2010 bei content.de aktiv. (Aufgrund meiner niedrigen Einstufung schreibe ich hier nur gelegentlich, anderswo verdiene ich besser.)

    Ich habe vor einiger Zeit nachgefragt und um Feedback gebeten. Der Autorensupport war zwar freundlich, forderte aber, dass ich mindestens 10 weitere Texte schreibe, bevor meine Texte bewertet werden.

    Ich denke, dass sich das Qualitätsmanagement wohl noch optimieren lässt. Gibt es vielleicht Lücken in ihren Berechnungsalgorithmen, die die Überprüfung von mir verfasster Texte verhindert haben?

    Viele Grüße

  • 24. April 2014 at 08:32
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    Liebe Autorin „Tolle Texte“,

    vielen Dank für Ihren Beitrag. Das Qualitätsmanagement bei unseren Mengengerüsten an Texten, die wir jeden Monat abwickeln, stellt eine besondere Herausforderung dar. Wie in dem Beitrag bereits angeklungen ist, unterstützt uns das System dabei, die Autoreneinstufungen durch unser fachlich geschultes Personal regelmäßig auf den Prüfstand zu heben. Der Fokus liegt dabei auf Autoren, die regelmäßig entsprechende Mengengerüste schreiben. In Ihrem Fall ist es so, dass Sie einen längeren Zeitraum (mehr als 2 Jahre) gar nicht mehr geschrieben haben, sodass wir bei Ihrer Anfrage zwecks Überprüfung der Einstufung auf 9 aktuelle Texte zugreifen konnten. Im Detail klären wir das jedoch nicht über die Kommentarfunktion. Das Autoren-Management wird sich hierzu mit Ihnen zeitnah in Verbindung setzen.

  • 24. April 2014 at 13:07
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    Hallo,

    an dieser Stelle möchte ich Content.de mal ein großes Lob für die ansprechende Benutzeroberfläche, die immer pünktliche Auszahlung und die interessanten Aufträge aussprechen! 🙂

    Da mit diesem Artikel so intensiv mit dem Qualitätsmanagement geworben wird, möchte ich auch gerne etwas dazu sagen:

    Ich finde die Idee des Qualitätsmanagements generell sehr gut.

    Allerdings kann ich Autor „tolletexte“ nur zustimmen. Ich schreibe seit fast 1 Jahr regelmäßig hier. Nach dem geprüften Probetext habe ich für meine 444 Texte (davon ca. 300 DO) auch nach meiner Nachfrage beim Support leider kein Feedback bekommen. Ich habe natürlich Verständnis dafür, dass nicht jeder Text geprüft werden kann. Wenn man sich hier anmeldet und die FAQ liest, denkt man allerdings, dass man viel früher und regelmäßiger ein Feedback bekommt. Von anderen Anbietern kenne ich das auch so. Schade.

    Einerseits hilft ein Feedback den Autoren, andererseits gehen auch die Auftraggeber davon aus, dass jeder Autor in das regelmäßige Qualitätsmanagement eingeschlossen ist.

    Viele Grüße

  • 24. April 2014 at 13:17
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    Hallo,

    da scheint etwas Verwirrung aufgekommen zu sein. Erst seit ein paar Tagen besteht die Möglichkeit, über das Frontende ein direktes Feedback zu einzelnen Texten den Autoren direkt anzuzeigen. Dazu gibt es einen neuen Unterpunkt im Menü Aufträge. Hier werden künftig Feedbacks zu all den Aufträgen zu sehen, sein, die sich das Autorenteam auch im Rahmen der Einstufungsüberprüfungen ansieht. Bisher wuredn auch Aufträge angesehen, jedoch gab es keine Möglichkeit das den Autoren direkt anzuzeigen. In einigen Fällen wurden Texte in Word Dateien kopiert und da mit Anmerkungen versehen und den Autoren zugeschickt. Das ist natülrich deutlich aufwändiger und wurde daher sehr selten gemacht. Dafür gibt es nun das neue Tool und somit deutlich mehr Feedbacks als in der Vergangenheit. Seit 4 Wochen gibt es ein solches Feedback übrigens schon für jeden eingereichten Mustertext.

  • 24. April 2014 at 14:57
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    Hauptsache, es findet überhaupt ein echtes Qualitätsmanagement statt!
    Was nützen quasi automatisierte Massenbewertungen, die sich auf das Auffinden von Rechtschreibfehlern beschränken und den Inhalt mit sinnentleerten Drei-Wort-Sätzen kommentieren? Soll es ja bei der Konkurrenz durchaus geben 😉 …

  • 24. April 2014 at 15:07
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    Hallo,

    herzlichen Dank für die Info und das neue Tool! Ein riesiges Lob dafür!

    🙂 🙂 🙂 Das freut mich wirklich sehr 🙂 🙂 🙂

    Viele Grüße

  • 25. April 2014 at 01:18
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    Da muss ich doch echt erst mit der Nase draufgestoßen werden! 😉

    Nach gefühlten zehn Jahren meinen bewerteten Mustertext zu lesen, den ich nachts um 4.01 Uhr (natürlich ohne ihn irgendwo zu speichern, eingereicht habe) weckt fast schon nostalgische Gefühle.

    Hatte ich total vergessen: Ich habe meinen Toaster beschrieben – und zwar so, dass ich ihn jederzeit wieder kaufen würde! Ich bin begeistert von der neuen Funktion.

    Nun bin ich gespannt auf kommende sichtbare Textbewertungen, freue mich auf aussagekräftige Kommentare, Kritiken oder hübsche Daumen und bin mir sicher, hier niemals einen sinnentleerten Ein- bis Dreiwort-Satz lesen zu müssen. 😉

    LG, Claudia G. (Dienstwerk)

  • 25. April 2014 at 09:56
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    Dann waren die Autoren-FAQ wohl sehr missverständlich formuliert. Ich war von Anfang an davon ausgegangen, dass meine Texte regelmäßig bewertet würden. Es passierte nur nichts. Meine Motivation hat darunter sehr gelitten, sodass ich irgendwann das Schreiben bei content.de aufgab. Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass die Einstufung nur von den Kundenbewertungen abhing. Da die meisten Kunden nur die (voreingestellte?) mittlere Bewertung für die Texte wählten und offenbar anfangs zusätzlich nicht zwischen automatisch und manuell angenommenen Texten unterschieden wurde, sah ich für mich hier keine Perspektive.

    Seit einem Jahr habe ich hin und wieder mal einen Text geschrieben, um zu gucken, ob sich meine Einstufung vielleicht doch etwas verbessern lässt. Inzwischen habe ich die ausführliche Bewertung eines Textes erhalten. Offenbar bin ich hier nicht gut genug, um mit 4 Sternen bewertet zu werden. Es scheint so zu sein, dass ich nur bei Massenbewertungen gut abschneide 🙁

    Also werde ich hier mal wieder eine Pause einlegen. Schade. Eigentlich gefallen mir hier die Funktionen, das Design und die Arbeitsumgebung sehr viel besser als anderswo.

  • 25. April 2014 at 10:22
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    Ohne den Kommentar von Dr. Arne-Christian Sigge hätte ich den neuen Menüpunkt wohl auch erst sehr viel später entdeckt. Dazu gleich einige Fragen: Bekommt der Autor eine Emailbenachrichtigung, wenn eine neue Bewertung hinzukommt? Sind die Hinweise manuel eingefügt oder handelt es sich dabei um eine feste Liste? Ist ein X vor einem Hinweis ein gutes oder schlechtes Zeichen? Was bedeudet der Ausdruck Call-to-Action?

  • 25. April 2014 at 12:22
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    Der Punkt ist noch nicht so alt. Daher gibt es auch noch nicht so viel „Content“ für den Punkt, sprich, die ganzen Bewertungen entstehen erst. Aus diesem Grund haben wir das noch nicht an die berühmte „große Glocke“ gehängt. Ab der nächsten Woche gibt es dann auch die Benachrichtigung per E-Mail.
    Die Hinweise bestehen aus einer Mischung individueller Anmerkungen und Standardanmerkungen, um ein einheitliches Wording sicher zu stellen. Ein rotes Kreuz ist meist ein schlechtes Zeichen, besser ist ein Haken ;-). Was ein Call-To-Action ist, wird im Mustertextbriefing erklärt: Eine Aufforderung, etwas zu tun. Hier einen Ort zu besuchen oder ein Produkt zu erwerben.

  • 25. April 2014 at 20:32
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    „Ein rotes Kreuz ist meist ein schlechtes Zeichen, besser ist ein Haken.“

    Aha, oha, hey – ich sehe nur rote Kreuze, auschließlich, alles voll davon!!!

    Achso, die Funktion war ja für die Uralttexte noch gar nicht aktiviert. Puh… 😉

  • 28. April 2014 at 09:11
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    @ tolletexte:

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich es nicht als die primäre Aufgabe der Mitarbeiter von content.de ansehe, dass die von mir bearbeiteten Textaufträge nun auch noch regelmäßig und schriftlich bewertet werden müssen. Ich glaube eher, dass die Artikel der Autoren, zumindest intern und da auch nicht nur sporadisch gesichtet werden und in die vierteljährlich stattfindenden Neueinstufungen recht wirksam einfließen. Zu solch einer „Textprüfung“ gehört ganz sicher viel mehr, als den Artikel nur mal so zu lesen, da muss auch ins Briefing geschaut werden, der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber muss bekannt sein, um später eventuelle „Irritationen“ seitens der Autoren über „Fehlbewertungen“ auszuschließen, die dann ansonsten auch wieder geprüft werden müssten. Mir persönlich ist es dann schon lieber, wenn sich möglichst viele Contentmitarbeiter um ebenso viele Aufträge und neue Auftraggeber bemühen, denn da habe ich bedeutend mehr von.

    Das soll nicht heißen, dass ich ein gestörtes Verhältnis zu Bewertungen hätte, aber im Normalfall würden die von content.de ohnehin weder besser noch schlechter als die von den Auftraggebern sein. Die wiederum neigen, anders als noch vor zwei oder drei Jahren, schon viel eher dazu, schnell und ausgesprochen selten automatisch zu bewerten und schreiben durchaus auch den einen oder anderen Satz als Ergänzung zum Punkte-Voting. Nur mal angenommen, dass bei den 5.000 derzeitigen Autoren tatsächlich die Hälfte regelmäßig drei Artikel/Tag schreibt, wären das in einer 5-Tage-Arbeitswoche 37.500 Texte, die da zur Disposition stünden, selbst ein Zehntel davon ließe sich m. E. kaum manuell verlässlich beherrschen. Das geht nur, wenn man sich halbwegs auf die Bewertungen der Auftraggeber verlässt, die selbst dann aussagefähiger und objektiver sind sowie ein verlässliches Abbild der Leistungen erlauben, wenn sie vereinzelt „falsch“ sein sollten.

    Von daher bin ich mit dem jetzigen Zustand durchaus sehr zufrieden, und wenn einzelne Autoren gesteigerten Wert auf eine individuelle Beurteilung ihrer Leistungen legen, gehe ich davon aus, dass man bei content.de diesem Wunsch durchaus in angemessener Zeit nachkommen wird.

  • 28. April 2014 at 12:32
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    @ Fred Lübke

    Klare Worte, meine volle Zustimmung! Eine umfassende Bewertung, die diesen Namen verdient, lässt sich bei diesem Umfang an Texten nicht leisten. Zeit, die anderswo besser angelegt ist …

    Ich denke, Markt und Auftraggeber haben schon eine gute Nase dafür, was für sie – im jeweilgen Einzelfall natürlich! – Qualität bedeutet.

  • 2. Mai 2014 at 14:12
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    @tolletexte: Bei deinen Beiträgen habe ich ein wenig das Gefühl, dass du hier Werbung für „das andere Portal“ machen willst. Ich bin erst seit 2011 hier registriert und warte gerade auf die Annahme meines 1000sten Textes. Bei dem anderen Portal habe ich einige Monate früher angefangen, aber nur zwei Drittel dieser Auftragszahl geschafft, was auch daran liegt, dass ich dort nicht mehrere Aufträge gleichzeitig annehmen kann.

    Die Bewertungen durch das Portal habe ich hier weniger vermisst als dort, denn zum einen sind die Bewertungen durch die Auftraggeber hier aufschlussreicher als bei dem anderen Portal, zum anderen sind sie relevanter für die Einstufung und außerdem waren die Bewertungen durch das andere Portal zu Beginn ebenfalls wenig aussagekräftig. Konkrete Hinweise bekam ich erst auf Nachfrage.

    Allerdings vermisse ich eine Bewertung durch content.de gar nicht mehr, seit es die Möglichkeit für die Korrekturhinweise durch die AG bei der Annahme der Texte gibt. In den Fällen, in denen ein AG Korrekturen vorgenommen hat, waren diese Anmerkungen für mich immer sehr hilfreich. Die beste Bewertung ist für mich aber die Erhöhung meiner Einstufung, und in dieser Hinsicht ist das andere Portal deutlich im Nachteil. Dort ist für Otto Normalschreiber bereits bei 4 Sternen Schluss und auch eine Zertifizierung als VIP-Autor gibt es dort nicht.

    Meine erste Hochstufung kam bei beiden Portalen etwa zur gleichen Zeit, daher gehe ich davon aus, dass sie tatsächlich auf meinen verbesserten Schreibqualitäten zurückzuführen ist. Wenn du also schreibst, dass Du dort mehr verdienst als hier, obwohl das Honorar dort in den vergleichbaren Stufen etwas niedriger ist, dann liegt das wohl an dir. Wenn du nichts schreibst, kannst du auch keine Erhöhung deiner Einstufung erwarten, und dann noch extra eine Pause einzulegen ist wohl das Dümmste, was du machen kannst.

  • 4. Mai 2014 at 13:08
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    Ich finde euer Projekt richtig gut. Ich werde überlegen, das ganze in Anspruch zu nehmen. Das spart Ressourcen im eigenen Unternehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ben

  • 13. Mai 2014 at 23:31
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    Ohne die Blog-Lektüre hätte ich das neue Tool vermutlich nie gefunden 🙂 – finde die Debatte hier aber durchaus interessant.

    Internes Qualitätsmanagement – das sein muss – ist aus meiner Sicht etwas anderes als fortlaufende explizite Bewertungen/Feedback an die einzelnen Autoren. Wer sich (außerdem) auf dem freien Markt als Texter etablieren will, hat auch keine Zwischeninstanz, die separate Feedbacks schickt, sondern muss sich gegenüber seinen Auftraggebern beweisen und sich mit ihnen verständigen – auch im Fall von Änderungen, Korrekturen etc., auch im Fall von unterschiedlichen Ideen, die im Lauf der Zusammenarbeit zwangsläufig passieren. Ich habe es nach meinem Start (2011) sehr schnell als einen Ausdruck von Professionalität (und Förderung/Unterstützung von Professionalität auf Autorenseite) verstanden, dass die Beziehung Autor-Auftraggeber hier eigenständig ist und Autoren von content.de auch in dieser Dimension ernst genommen, also als Profis oder potentielle Profis behandelt werden. Heute denke ich, dass ich über content.de auf dieser Basis eine Reihe von guten Arbeitsbeziehungen aufgebaut habe, die inzwischen über einen längeren Zeitraum tragen. Ich frage mich schon, ob mehr Bewertung durch content.de nicht auch Entwicklungschancen einschränkt/eben die indivduelle Komfort-Zone bestätigt.

    In diesem Sinne – und mit einem sehr herzlichen Dank an den Content-Support

    Janine

  • 16. Juni 2017 at 08:36
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    Hallo und vielen Dank für den Einblick in Euer Qualitätsmanagementsystem. Gerade als QM-Berater, der sich bei Euch angemeldet hat, ist das gut zu wissen. 😉

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