Interview mit Texter Hovawart

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich schreibe seit August 2020 unter dem Nickname Hovawart für content.de. Beruflich bin ich im Finanzbereich eines produzierenden Unternehmens tätig und habe schon immer gerne geschrieben. Auf content.de bin ich eher zufällig gestoßen und habe mich gleich angemeldet. Es macht mir Spaß, Texte zu verfassen und ich freue mich jedes Mal, wenn mir ein guter Artikel gelingt!

Planen Sie Ihren Text-Output?

Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Ich plane meinen Text-Output nicht und habe auch keinen monatlichen Verdienst im Auge. Für mich steht die Freude am Schreiben im Vordergrund – daher nehme ich auch nur Aufträge an, die mich interessieren und zu denen ich inhaltlichen Mehrwert bieten kann. Denn nur dann wird – zumindest nach meiner Erfahrung – ein Text wirklich gut.

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Nein, es gab keine Stolpersteine – im Gegenteil. Die Auftragsabwicklung funktioniert bei content.de sehr gut und der Autorensupport ist eine tolle Unterstützung, wenn es mal eine Frage oder ein Problem gibt.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct- oder Group-Orders erhalten haben?

Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen?

Ich habe nach etwa einem Monat die erste Direct Order erhalten – von einem Auftraggeber, für den ich zuvor eine Open Order bearbeitet hatte. Er war so zufrieden, dass er mich dann wegen der Direct Order kontaktiert hat.

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc. –

Was ist aus Ihrer Sicht am effektivsten, um Stammkundschaft über content.de aufzubauen?

In Sachen Eigenmarketing habe ich, ehrlich gesagt, noch wenig unternommen. Ich habe ein Autorenprofil und sehe mir auch regelmäßig das Schwarze Brett an, habe aber noch keinen Themenvorschlag eingebracht. Wenn ich besonders tolles Feedback bekomme, bedanke ich mich beim Auftraggeber dafür. Ansonsten denke ich, dass ein guter Text die beste Visitenkarte ist.

Sind Ihnen Fehler bei der Bewerbung um Aufträge unterlaufen?

Gibt es etwas, das Sie zukünftig anders handhaben würden?

Ich habe mich noch nicht um Aufträge beworben, weil ich bisher am Schwarzen Brett noch keine Themen gefunden habe, zu denen ich Texte mit Mehrwert hätte schreiben können. Das prüfe ich immer sehr genau, weil ich davon überzeugt bin, dass man sich bei einem Text nicht „quälen“ sollte, denn das geht schließlich zulasten der Qualität.

Welche drei Tipps haben Sie für einen Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

Prüfe jeden Auftrag genau: Kannst du dazu einen inhaltsreichen Text schreiben? Kannst du ihn ohne Stress in der vorgesehenen Zeit bearbeiten?

Lies sorgfältig das Briefing durch! Besser zweimal als einmal. Es kann sehr mühsam sein, wenn du in der Euphorie einen Auftrag annimmst und dann bemerkst, dass dir die genaue Umsetzung der Vorgaben Schwierigkeiten bereitet.

Versetze dich so gut es geht in den Auftraggeber hinein und lies den Text aus dessen Sicht – auch hier wieder am besten zweimal. Du wirst staunen, wie viele Fehler du bei deinem vermeintlich perfekten Text noch findest.

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