Interview mit Autorin EarlyBird

1. Wie lange schreiben Sie bereits für content.de?

Ich schreibe seit September 2010 für content.de, wobei ich in dem Monat per Zufall, so es den gibt, überhaupt erst auf diese Art Tätigkeit gestoßen bin. Seitdem hat sich die Texterei zum Hauptstandbein entwickelt, da ich hier im Gegensatz zu den Übersetzungen, die ich sonst anfertige, kreativ sein kann. Fremde Texte zu übertragen hat dadurch auch deutlich an Wert verloren.

2. content.de, formuliert in drei Sätzen, ist für Sie

content.de ist für mich eine Art Wundertüte, ein “Ort”, an dem ich immer wieder etwas Überraschendes und Neues finde und erfahre.
Dann ist content.de auch fast so etwas wie “die Firma”, denn die Zusammenarbeit verläuft äußerst persönlich und familiär.
content.de bietet mir zudem eine gehörige Portion an Auftragssicherheit, so dass das Warten auf andere Aufträge der Vergangenheit angehört.

3. Wodurch haben Sie Ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt?

Ich liebe Sprache/n nun einmal, ob es die deutsche oder eine Fremdsprache ist, und habe immer Geschichten geschrieben, allerdings eher persönliche Erlebnisse und nur für wenige Ohren bestimmte. Die Texte, die ich für content.de verfasse, sind von ganz anderem Kaliber, aber gerade dadurch auch interessant und eine Herausforderung.

4. Was tun Sie gegen Schreibblockaden?

Ich setze mich gar nicht erst an den PC, wenn ich müde, maulig oder sonst etwas bin. Das merke ich schnell. Aber meistens bin ich ganz fit.

5. Wann haben Sie Ihre kreativste Phase?

Tja, da kommt die Preußin durch – ich habe ein relativ rigides Programm entwickelt, mit ca. 3 Stunden Schreiben am Vormittag, der wohl längsten Mittagspause Deutschlands dazwischen (weniger preußisch, schätze ich) und einer nachmittäglichen bzw. abendlichen zweiten Runde. Das Muster hat sich gut bewährt und lässt wirklich viel Zeit für andere Dinge.

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