Interview mit der Autorin jelsag

1. Wie lange schreiben Sie bereits für content.de?

Seit April 2011.

2. content.de, formuliert in drei Sätzen, ist für Sie:

1. Positive Kommunikation und Unterstützung durch das content.de-Team bei recht individuellen Kunden-Anfragen.

2. Ein geschützter Raum, um sich als Texter auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln: mit Texten, Kunden und auch der eigenen Idee, wo man mit dem Beruf, wenn überhaupt, künftig hin will (speziell für diese Möglichkeit war/bin ich persönlich dankbar. Ich arbeite zwar selbst an den „nächsten Schritten“ – also dem eigenständigen Texter-Auftritt, glaube aber, dass sich das auch langfristig mit der Arbeit über content.de ergänzt.)

3. Transparenz mit Fokus auf Texter-Auftraggeber-Kooperation.

3. Wodurch haben Sie Ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt?

Gute Frage – ich schreibe wahrscheinlich „schon immer“ – als Selbstreflexion (Tagebücher, Notizen, Stories) – und beruflich als Kulturwissenschaftlerin/Marktforscherin sowieso. content.de habe ich eher zufällig entdeckt, nachdem ich – kurzfristig und mit Auslandswohnsitz – einen Einstieg in eine freiberufliche Arbeit recherchierte. Als Online-Texterin hätte ich mich vorher nicht gesehen. Der Begriff SEO war mir durchaus unbekannt – inzwischen finde ich das Medium akzeptabel (unter der Voraussetzung, nicht jedes Thema schreiben zu wollen und zu müssen – SEO ohne inhaltlichen Anspruch also nicht).

4. Was tun Sie gegen Schreibblockaden?

Schwieriges Thema – zumindest, wenn man mit (sehr sympathischen) Kunden arbeitet, die tägliche Auftragserledigung, Recherche und Erreichbarkeit erwarten. Das Wundermittel hieße wohl „nachhaltige Pause“. Ich habe neuerdings einen „halben“ Hund, der nicht bei mir, sondern bei Nachbarn lebt, dort aber nicht beschäftigt wird. Daher gehe ich, wenn es irgendwie zeitlich passt, mit der „Kleinen“ laufen. In Wirklichkeit hilft sie natürlich mir, weil die virtuelle und Wort-Welt dabei keine Rolle spielt, was ein toller Energie-Schub ist. Wichtig: Wochenenden dienen der Erholung und sind sind daher Textfrei.

5. Wann haben Sie Ihre kreativste Phase?

Ganz früh am Morgen – wobei das ein täglicher Zwiespalt zwischen eigenen Texten und Aufträgen ist – und abends.

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