Interview mit Thomas Klußmann von Gruender.de

Nachdem wir viele positive Reaktionen auf die Interviews mit unseren Autoren hier im Blog bekommen haben, wollen wir mit diesem Beitrag dem Wunsch nachkommen, auch einmal Auftraggeber zu Wort kommen zu lassen.
Für das erste Interview mit einem Auftraggeber haben wir uns für eine neue Interviewform entschieden, da im Vorgespräch schnell klar war, dass es auch von Seiten der Auftraggeber „einiges zu sagen gibt“. Daher haben wir uns für dieses Interview mit Thomas Klußmann, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Gründer.de GmbH vor die Videokamera gesetzt.  Thomas Klußmann spricht mit Marius Ahlers über seine Erfahrungen als Auftraggeber bei content.de und über die Bedeutung von Content für seine Projekte. Sehen Sie das komplette, ungeschnittene Interview und lernen Sie mehr über die Denkweise von Auftraggebern und Ihre Sicht und Bedürfnisse bei der Content-Beschaffung.

14 thoughts on “Interview mit Thomas Klußmann von Gruender.de

  • 20. Mai 2012 at 20:25
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    Ich möchte hier niemanden zu nahe treten und auch inhaltlich garnichts anmerken, aber für mich ergibt gruender.de überhaupt keinen Sinn. Besser wäre doch eine Leistung die wirklich Sinn machen würde. Also direkte Betreuung usw. Für so ein Projekt sind doch Ihre Kompetenz viel zu gut oder? Sie könnten doch direkt Projekte betreuen und darüber (vermutlich) viel besser „Geld im Internet“ verdienen. Bei vielen Projekten werden gerade Manager Ihrer Art benötigt, die die nötigen Kompetenzen über das Online Business kennen und auch managen und anwenden können.

  • 20. Mai 2012 at 20:28
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    Anmerkung: Aber das mit dem „Billing Management“ find ich ein sehr wichtiger und guter Punkt, manchmal sind die ganzen Rechnungen und Abrechnungen viel aufwendiger als einen bestimmte Leistung einfach selbst zu erbringen…

  • 22. Mai 2012 at 08:46
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    An dieser Stelle, recht herzlichen Dank an Thomas Klußmann von Gründer.de und natürlich auch an Marius Ahlers für das Premiereninterview. Für mich als Autor sind solche Einblicke sehr wertvoll, da ich so die Möglichkeit habe die Auftraggeberseite kennenzulernen. Über das Auftragsbriefing hinaus ist eine persönliche Kontaktaufnahme für beide Seiten ja recht schwierig, zumindest was das Kennenlernen angeht (Auftraggeber haben meist nur eine unpersönliche Kombination aus Zahlen und Buchstaben). Daher eine interessante Idee, diese Videos zu realisieren.

    Was ich als gut empfunden habe, ist der Punkt, das die Auftraggeber und Autoren versuchen sollten auf einer Ebene zu kommunizieren. Ich glaube, durch dieses sehr theoretische Auftragsmedium ist das nicht immer einfach. Wie gut die Harmonie zwischen beiden Seiten ist, lässt sich zumindest rein statistisch auf den öffentlichen Profilseiten erkennen aber auch interpretieren.

    Ich könnte als Autor vielleicht kritisch anmerken, dass das Interview vielleicht zu einseitig die Belange und Bedürfnisse der Auftraggeber behandelt. Klar, es ist auch verständlich, da es sich ja um ein Auftraggebervideo handelt. Entgegen der Stellungnahme von Marius Ahlers, empfinde ich die schriftlichen Autoreninterviews schon als etwas aufgesetzt, bzw. nach “Schema F“ und Eigenwerbung abgehandelt.

    Interessant und verständlich ist es, dass es um Masseninhalte geht, welche die Auftraggeber wünschen. Gerade Herr Klußmann stellt diesen Ansatz sehr deutlich klar. Das Internet ist eben ein sehr schnelles und massenbezogenes Medium. Daher ist es auch verständlich, dass die Inhalte nicht immer mit Content von Printmedien vergleichbar sind, weder in Qualität noch in Quantität. Das zeigt sich dann auch in der Vergütung der Texte und der Entlohnung für die Autoren. Ich möchte dieses Thema hier gar nicht weiter ausführen, aber dennoch auf folgende Seite verweisen (ich hoffe, das ist für content.de in Ordnung): http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/06/16/affiliate-marketing/texte-kaufen-teil-2/

    Persönlich möchte ich mich als Autor weiterentwickeln, Erfahrungen und gute Bewertungen für meine Arbeit sammeln. Ich sehe meine Autorentätigkeit als weitaus mehr an als nur eine Möglichkeit zum Nebenverdienst. Ich möchte mir damit eine Zukunft aufbauen. Ich Schreibe gerne und gut. Ich sehe diese Fähigkeit auch als Weg meinen Beruf, zu gestalten. Die Möglichkeit, die Ansprüche der Auftraggeber durch solche Interviews zu erfahren, empfinde ich als äußerst positiv und motivierend. Vielen Dank dafür.

  • 22. Mai 2012 at 17:39
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    Das Interview war für mich sehr interessant.
    Ich arbeite seit März 2012 für Content.de.
    Das Gespräch hat mir wichtige Hinweise gegeben, worauf ich künftig mehr achten muss. Vor allem habe ich mal einen “ lebenden Autoren“ vor mir gesehen.
    Vielen Dank an Herren die Ahlers und Klußmann.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie die Reihe fortsetzen.
    Mit besten Grüßen
    Uwe Müller

  • 23. Mai 2012 at 06:42
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    Guten Morgen Herr Müller,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Einen Hinweis jedoch nochmals zu den Akteuren vor der Kamera:
    Bei Hern Klußmann handelt es sich um einen Auftraggeber und nicht
    um einen Autor. Autoren werden bislang in schriftlicher Form interviewt.

    Mit besten Grüßen aus Herford

    Marius Ahlers

  • 23. Mai 2012 at 11:45
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    Hallo zusammen,

    ich muss sagen, dass mir das Video „nichts gegeben hat“. Außer, dass ich jetzt weiß, dass es gruender.de gibt.
    Dass Autoren Fristen einhalten sollten, sattelfest im jeweils geforderten Thema usw., wissen Autoren. Es gibt welche, die liefern nicht nur perfekte Texte, sondern bieten auch den erforderlichen „Rundum-Service“ – erfüllen also die Belange, Wünsche und Vorgaben der Auftraggeber – und es gibt welche, die tun es eben (leider) nicht.
    Diejenigen, die es nicht tun, werden ihre Arbeitsweise aber wahrscheinlich eh nicht ändern – selbst wenn ein erneuter Hinweis über die Dringlichkeit der Fristeneinhaltung etc. dieses Mal nicht von content.de, sondern von einem Auftraggeber kommt.

    Freeceak hat geschrieben: (…) empfinde ich die schriftlichen Autoreninterviews schon als etwas aufgesetzt, bzw. nach “Schema F“ und Eigenwerbung abgehandelt.
    Da stimme ich ihm zu…und das Video war in meinen Augen nichts anderes; Werbung – für gruender.de.

    Sonnige Grüße
    Katharina

  • 23. Mai 2012 at 12:51
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    Hallo Katharina,

    vielen Dank für Ihre Meinung zu unserem Videointerview.
    Wie bereits durch uns in dem Video zum Ausdruck gebracht wurde, handelt es sich um einen Testballon, sodass konstruktive Kritik grundsätzlich gewünscht ist und explizit eingefordert wurde.

    Vieles was langjährigen und gut eingestuften Autoren völlig klar ist, sind wichtige Punkte für Autoren, die noch nicht so lange dabei sind und aufsteigen möchten. Das haben die Kommentare zu den Blogbeiträgen über effizientes Schreiben gezeigt. „Das ist doch klar, muss man nicht sagen“ ist leider oft der Grund für viele vermeidbare Missverständnisse (übrigens auch in Briefings).

    Natürlich muss unserer Ansicht nach auch Raum für die Eigenvorstellung des Auftraggebers vorhanden sein, denn nur in diesem Kontext lassen sich die Vorstellung eines Auftraggebers am besten nachvollziehen.

    Abgesehen davon werden wir nicht selten mit Anfragen von Autoren konfrontiert, die sich mehr Hintergrundinformationen zu einzelnen Auftraggebern wünschen.

    Um Ihre Meinung nochmals zusammenzufassen:
    In der aktuellen Form sind für Sie weder die Autoren-Interviews noch unser Testballon eines Auftraggeber-Interviews interessant.

    Aus diesem Grund interessiert uns natürlich Ihre Meinung und die Antwort auf die Frage, was Sie konkret anders machen würden.

    Wir freuen uns auf Ihre Hinweise und Anregungen!

    Ihr Team von content.de

  • 24. Mai 2012 at 13:47
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    Hallo nach Herford und Paderborn.

    Ohne Schnitt und veränderte Blickwinkel 30 Minuten Interview zu überleben, das war bestimmt für beide Partner hart :).

    Die Idee der Video-Interviews finde ich grundsätzlich super.

    Inhaltlich muss etwas Werbung für den Auftraggeber sein. Sie gehört einfach in das Gesamtbild, das ein Interview erzeugen soll.

    Kritisch möchte ich die 5 Stunden Recherchezeit anmerken. – Oder im Klartext, da ist mir der Draht aus der Mütze gefahren!

    Ganz egal, wie sympathisch der Auftraggeber auch ist, eine so lange Recherche rechnet sich für Autoren nicht. Sie ist unfair! Experten zu jedem Thema darf ein Auftraggeber auch nicht erwarten, die würden selbst ihr Wissen gewinnbringend vermarkten. Also eine kurze Recherche – 10 Minuten ist vertretbar. Mehr nicht!

    Ein Rechenbeispiel bringt es auf den Punkt:

    Für 300 Worte in – nehmen wir einmal die Mittelklasse – Stufe 4 werden 3,60 Euro an den Autor bezahlt. 5 Stunden Recherche und eine Stunde schreiben/zeitversetzt lesen und korrigieren = 0,60 Euro/Stundenlohn.

    Bei 5 Sternen wäre es immerhin ein satter Stundenlohn von 2,00 Euro.

    Für einen Vollzeitredakteur, die Qualität und der Inhalt sollen perfekt sein – also Stufe 5 – ergäben sich daraus 368,- Euro Monatsgehalt. Der in Stufe 4 müsste der Schreiber mit bescheidenen 110,40 Euro für 23 volle Arbeitstage nach Hause gehen. Ein Volontär im ersten Ausbildungsjahr erhält bereits 1607,- Euro + Zulagen für den Job.

    So weit darf die Schere nicht auseinandergehen. Diese Erwartungshaltung ist völlig überzogen!

    Klar freut sich der Herr Klusmann, wenn er das Rechercheergebnis 200 Mal teilen kann. Doch das ist Ausbeutung. Einen Profit in der Wertschöpfungskette, den gestehe ich jedem gern zu. Doch der bei der Recherche getrunkene Kaffee, der darf nicht teuerer sein als die Verdienstaussichten.

    Auf einem Level treffen, in Augenhöhe sein. Da hat der Unternehmer recht. Die Augenhöhe darf nicht nur den Inhalt mit einem Mehrwert versehen. Sondern sie sollte für beiden Partnern ein Einkommen gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, bei den heutigen Wortpreisen ist kaum davon auszugehen, dann müssen Abstriche gemacht werden.

    Die Bezahlung liegt am Boden. Sie ist bei Content sogar vergleichsweise gut, nun muss die Qualitätsanforderung „Federn lassen“. 5 Stunden Recherche, nein danke! Ausbeutung sehe ich hier auf den Philippinen täglich, mehr davon kann wahrscheinlich niemand verkraften. Übrigens der Stundenlohn auf den Philippinen für einen Wasserbüffeltreiber ist sogar höher als 0,60 Euro :). Der kann weder lesen noch schreiben.

    Vielleicht sollte der Herr Klusmann einmal sein Beispiel überdenken. Würde er für dieses Geld arbeiten, dann hätte er das erste Jahr – zumindest ohne reiche Eltern – als Unternehmer nicht überlebt.

    Lg aus dem ewigen Sommer, die Videoidee finde ich trotzdem toll :).

    Falko

    P.S.: Für den Herrn Klusmann wünsche ich viel Erfolg im Geschäftsleben. Im Kundengespräch sollte er allerdings vorher einmal durchrechnen, was er anbietet. Sonst geht der Schuss nach hinten los und er arbeitet für 0,60 Euro pro Stunde.

  • 24. Mai 2012 at 14:11
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    Liebes content Team,

    die Idee, auch Auftraggeber zu Wort kommen zu lassen, finde ich ausgesprochen hilfreich und bereichernd. Dies mittels eines kleinen Films zu tun, finde ich anschaulich und lebendig. Dass Ihr dies überhaupt tut, zeigt, wie sehr Euch die Weiterentwicklung von content, die letztlich uns allen zu gute kommt, am Herzen liegt.
    Dafür, und für die Idee der Ausführung herzlichen Dank. Ein Pilotprojekt, dass Anlass zur Hoffnung gibt, dass es nicht bei diesem Pilotprojekt endet!

    Herzliche Grüße an das gesamte Team!
    Marina Schott

  • 24. Mai 2012 at 14:39
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    Hallo Falko,

    vielen Dank für Ihre umfangreiche Darstellung.

    Sie haben natürlich vollkommen recht, dass eine Bezahlung nach Markplatzkonditionen (2-Sterne bis 5-Sterne) keine fünfstündige Recherchearbeit entlohnen kann. Allerdings muss hier abmildernd und dem Vorwurf der Ausbeuterei entkräftend erwähnt werden, dass die Aufträge, die wir bislang mit Herrn Klußmann abgewickelt haben, den Umfang eines kompletten E-Books hatten.

    Außerdem galt bei diesen Aufträgen:

    a) Sie wurden nicht als Open Orders sondern als Direct- bzw. Grouporders mit entsprechend angemessenem Honorar für die Autoren abgewickelt.
    b) Sie wurden durch thematisch versierte Autoren (Dadurch konnte eine langwierige Recherche entfallen.) übernommen.

    Selbstverständlich muss das Honorargefüge passen, wobei hier die im Artikel zum effizienten Schreiben angeführten Gesetze des Marktes greifen sollten. Das heißt: Liegt das Honorar im Bereich einer Ausbeutung, darf sich kein Autor finden, der derartige Aufträge übernimmt.

    In letzter Instanz schauen wir von content.de auch nochmals auf „kritische Konstellationen“ um derartigen Entwicklungen frühzeitig entgegenzuwirken. Den Auftraggebern sollte klar sein, dass Autoren nur dann an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sind, wenn das Miteinander fair und respektvoll abläuft. content.de bringt in erster Linie Menschen zusammen und bemüht sich für dieses geschäftliche Miteinander bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine Reduktion auf „die Auftraggeber“ und „die Lieferanten“ in Form der Autoren verbittet sich hier ausdrücklich.

    In diesem Sinne viele Grüße in die ewige Sonne aus einem sonnig warmen Herford, das Ihrer Klimazone derzeit problemlos das Wasser reichen könnte.

    Ihr Team von content.de

  • 6. Juni 2012 at 10:11
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    Also ich möchte mich meinen Vorschreibern anschließen. Das Interview hat mir nicht allzu viel gebracht. Das eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik angewandt werden müssen, sollte jedem Texter klar sein. Desgleichen auch, dass umfangreiche Kenntnisse in dem Bereich vorliegen oder erarbeitet werden müssen, über das geschrieben werden soll. Eine mehrstündige Recherche lohnt sich allerdings nur dann, wenn Folgeaufträge in Aussicht gestellt werden oder der Autor das Thema selbst interessant findet und sich hier einlesen möchte.

    Ich bin schon auf weitere Video-Interviews gespannt, in denen vielleicht dann auch auf die speziellen Anforderungen, die der jeweilige Kunde stellt, noch präziser eingegangen werden sollte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Susann

  • 6. Juni 2012 at 10:13
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    Hab da noch eine kleine Anregung:

    Wie wäre es, wenn Ihr auch mal ein Video über Content.de, beispielsweise über die einzelnen Arbeitsabläufe, erstellt? Auch dies wäre für uns Autoren, vielleicht aber auch für die Kunden, sehr interessant. Ihr könntet hier auch einzelne Mitarbeiter und deren Tätigkeiten, wie beispielsweise das Korrekturlesen von Texten und deren interner Bewertung, veranschaulichen.

  • 8. Juni 2012 at 16:19
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    Zunächst einmal bedanke ich mich allgemein für die Kommentare und das Feedback der Zuschauer. Nun möchte ich aber auf die kritischen Kommentare ein wenig näher eingehen:

    @Benizio:

    Gründer.de ist als Firma gar nicht explizit Gegenstand der Interviews, sodern ist es geht um Gründer.de als Auftraggeber. Trotzdem muss ich anmerken, dass Gründer.de wohl doch Sinn ergibt, da wir unseren Kunden helfen, erfolgreicher Im Internet zu sein. Es werden aber auch Dienstleistungen angeboten, z.B. in Form von Privatcoachings, wo ich Projekte begleite und unseren Kunden mit meinem Know How persönlich zur Seite stehe. Unser Geschäftsfeld ist also nicht nur auf digitale Infoprodukte beschränkt. Das durchaus positive Feedback unserer Kunden zeigt außerdem, dass wir mit unseren Produkten doch nicht so falsch liegen.

    @Katharina und Susann:

    Schade, dass Sie dieses Video als nicht besonders hilfreich erachten.
    Ich bin der Meinung, dass der Großteil der Leser bzw. Zuschauer einen gewissen Mehrwert aus dem Interview für sich mitnehmen konnten, denn es ist sicherlich interessant, zu hören, wie ein Auftraggeber denkt. Der entscheidende Punkt dabei ist, dass Auftaggeber und Auftragnehmer manchmal unterschiedliche Interessen verfolgen und so aneinander „vorbeilaufen“. Der Autor mag zwar fachlich und/oder sprachlich sehr gut sein, aber sein Schreibstil könnte beispielsweise nicht zur Zielgruppe passen. Da muss die Kommunikation zwische Auftraggeber und -nehmer einfach passen.

    Wir erwarten als Auftraggeber auch keine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern Texte, die einigermaßen vernünftig recherchiert worden und flüssig zu lesen sind, denn am Ende sind es auch unsere Kunden, die die Texte lesen und verstehen müssen.

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