Mein Praktikum bei content.de

Praktikum Konzept

Schülerpraktikantin Nele Schröder berichtet von ihrem zweiwöchigen Praktikum bei content.de:

„Mein erster Tag im Praktikum, viele Erwartungen, aber auch Ängste und vor allem Fragen: Wie wird es wohl? Werde ich mich mit allen gut verstehen? Halte ich das wirklich zwei Wochen durch? Was ist, wenn ich nicht weiß, wie etwas funktioniert? Werde ich die Aufgaben wohl schaffen können?“

Letztendlich waren diese Sorgen unbegründet.

Praktikum bei content.de

Mein erster Tag bei content.de

Als ich am ersten Tag um 9 Uhr ankam, wurde ich gleich freundlich empfangen. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich in das Unternehmen eingeführt wurde und erfuhr, was ich in den zwei Wochen so erkunden darf, wurde mir das Team vorgestellt. Danach durfte ich mit meiner ersten Aufgabe loslegen. Einen Mustertext verfassen, den auch die Autoren zu Beginn schreiben müssen, um sich für das Texten auf content.de zu qualifizieren. In meiner Pause wurden mir dann die Räumlichkeiten des Denkwerks gezeigt. Nach einer anschließenden Besprechung und Korrektur meines Mustertextes im Lektorat war mein erster Tag schnell vorbei.

mustertext

Die erste Woche: Qualitätssicherung und Autorensupport

In den darauffolgenden Tagen der Woche lernte ich immer mehr kennen: Ich erfuhr, wie das Korrekturlesen abläuft, wie Mustertexte korrigiert und bewertet werden, wie Autoren gemäß Briefing arbeiten, was es mit den verschiedenen Qualitätsstufen auf sich hat, in die Autoren je nach Erstbewertung und erneuter Überprüfung eingeordnet werden. Ich durfte eine Standardmail überarbeiten und eine Autorenumfrage entwickeln. Doch vor allem habe ich das Team besser kennengelernt und mich schnell eingelebt. Ein großer Vorteil hierbei war, dass ein freundliches und entspanntes Miteinander herrscht, in dem man sich sofort willkommen fühlt. Nach meiner ersten Woche bei content.de habe ich viele neue Einblicke gesammelt und mich schon auf die nächste gefreut.

 

Die zweite Woche: im Vertrieb

In der zweiten Woche durfte ich dann in den Vertrieb hereinschauen und dort meine Einblicke sammeln. Mir wurde erklärt, wie ich ein Full- und Selfservice-Projekt von der Planung über die Briefing- und Angebotserstellung bis zur Endabnahme und Auslieferung der Texte plane und betreue. An mehreren Beispielen konnte ich eigenständig Erfahrungen sammeln und habe dennoch bei jeder Frage Unterstützung und Erklärungen erhalten.

 

Mein Fazit:

Gefallen hat mir, dass jede meiner Fragen beantwortet wurde und mir alle hilfsbereit zur Seite gestanden haben. Besonders gut fand ich, dass alle zwei Wochen im Team ein Mittagessen gekocht und gemeinsam verzehrt wird, wie auch die gemeinsamen Tischtennisspiele nach Feierabend.

Nach den zwei Wochen nehme ich viele positive Erfahrungen und Erlebnisse mit und werde mich gerne an die Zeit zurückerinnern.

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