Interview mit der Texterin ducksy

Texterin ducksy

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Ich bin durch mein Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft eher zufällig durch eine Hospitanz im Kostümbild gelandet, obwohl das Schreiben immer meine Leidenschaft war. Schon im Studium habe ich etliche Kurse zu Drehbuch, Übersetzung und Drama belegt. Die Geburt meines ersten Kindes war für mich dann die perfekte Gelegenheit, mich neu zu orientieren, mich von der Theaterwelt zu verabschieden und nach Möglichkeiten zu suchen, das Schreiben zu meinem Beruf zu machen.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Ich glaube, ich besitze die Fähigkeit, mit meinem sprachlichen Formulieren den Erwartungen der betreffenden Leser an einen Text gerecht zu werden. Gleichzeitig freue ich mich auch immer darüber, mit neuen Themen meinen Horizont zu erweitern. Ganz gleich, ob es sich dabei um Geschichte, Mode, Naturkosmetik oder Möglichkeiten einer gesunden Ernährung handelt – ich bin der Meinung, man kann als Autor von vielen Aufträgen auch etwas für sich mitnehmen. Daher bin ich immer bereit, für jedes Thema eine gründliche Recherche zu betreiben, um mit meinen Texten alle möglichen Fragen der Leser beantworten zu können.

Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Mit Kindererziehung. In Phasen, in denen mir diese neben der Arbeit noch Zeit lässt, mit Lesen, Museumsbesuchen und Nähen.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Derzeit steht mein Schreibtisch im Wohnzimmer, in einem Erker beim Fenster mit Blick ins Grüne. Besonders wichtig ist mir, dass sich während des Arbeitens nur Laptop, iPad und ein Notizblock auf dem Schreibtisch befinden. Bei Unordnung kann ich mich nicht konzentrieren.

Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

  • “Mein Name sei Gantenbein” von Max Frisch – kreativer kann Schreiben nicht sein.
  • “Germinal” von Emile Zola – das eindrucksvollste Beispiel von literarischem Journalismus, das ich je gelesen habe.
  • “Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt” von Umberto Eco – meiner Meinung nach die beste Anleitung zum Formulieren eines Themas.

Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht bearbeitet haben, und warum?

Ich wünsche mir oft, mehr über Stilepochen und Kunstgeschichte schreiben zu können, da ich Vintage-Möbel liebe und mich sehr für Kunst interessiere.

Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

Persönliche Betreuung und ein System, das meiner Meinung nach den Interessen der Autoren und Auftraggeber gleichermaßen gerecht wird.

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