Interview mit Texterin Wildwood Flower

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich schreibe unter dem Nickname Wildwood Flower und habe ein Studium zur Betriebswirtin abgeschlossen. Prüfungen in Essayform bereiteten mir schon während meiner Schulzeit große Freude – so habe ich meine Leidenschaft für das Schreiben entdeckt.
Diese Leidenschaft brachte mich schließlich zu content.de. Ich muss gestehen, dass ich zuerst skeptisch war. Heute bin ich froh, diesen Schritt gewagt zu haben. Ich arbeite viel und gerne bei content.de. Ich genieße die Flexibilität und die Sicherheit und freue mich jeden Tag auf neue Aufträge und Herausforderungen.

Planen Sie Ihren Text-Output?

Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Ich habe mir einen monatlichen Zielverdienst gesetzt, den ich bisher immer erreichen konnte. Sicherlich bereiten mir meine Lieblingsthemen besondere Freude, ich stelle mich aber auch gerne neuen Herausforderungen. Es macht mir Spaß, mich in neue Themengebiete einzuarbeiten. Wer sich keiner Herausforderung stellt, kann sich nicht weiterentwickeln.

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Zu Beginn waren Unklarheiten bei den Briefing-Vorgaben potenzielle Stolpersteine. Ich musste lernen, die Briefings korrekt zu interpretieren. Ich hatte oft Hemmungen, beim Auftraggeber nachzufragen, wenn etwas nicht eindeutig war. Den ersten Änderungswunsch habe ich mir sehr zu Herzen genommen, obwohl es sich lediglich um eine minimale Abänderung handelte. Inzwischen gehe ich gelassener an diese Sache heran und frage gezielt nach, wenn etwas unklar ist.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct- oder Group-Orders erhalten haben?

Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen?

Meine erste Direct Order erhielt ich nach etwa einem Monat. Ich kontaktierte den Auftraggeber über das Schwarze Brett und bekam prompt eine Zusage. Das Thema hatte mich besonders interessiert und begeistert. Diese Leidenschaft habe ich in die Bewerbung gepackt – ich denke, so konnte ich den Auftraggeber überzeugen. 

 

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc. –

Was ist aus Ihrer Sicht am effektivsten, um Stammkundschaft über content.de aufzubauen?

Aus meiner Sicht sind ein guter Schreibstil, ein ansprechendes Autorenprofil sowie gute Textbewertungen die beste Basis, um erfolgreich auf sich aufmerksam zu machen.

Sind Ihnen Fehler bei der Bewerbung um Aufträge unterlaufen?

Gibt es etwas, das Sie zukünftig anders handhaben würden?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nur selten um einen Auftrag beworben habe. Dementsprechend bin ich bisher kaum auf Hürden gestoßen.  

 

Welche drei Tipps haben Sie für einen Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

  1. Mache dich mit den Briefing-Vorgaben und den verschiedenen Textarten vertraut. Versuche dich an unterschiedlichen Themengebieten und stelle dich neuen Herausforderungen.
  2. Sei dir sicher, dass du alle Briefing-Vorgaben erfüllen kannst, bevor du einen Auftrag annimmst. Reiche deinen Text nicht sofort nach Fertigstellung ein. Manche Fehler fallen erst mit Abstand auf. Schlafe eine Nacht drüber oder lasse den Text eine Weile ruhen.
  3. Falls du Fragen hast oder nicht weiter weißt, wende dich an den Autoren-Support. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dieser schnell und freundlich weiterhilft.

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