Das content.de-Back-Team im MARTa Cafe

keksteaserJa, ist denn schon wieder Weihnachten? Der erste Advent steht auf jeden Fall schon vor der Tür. In Herford hat der Weihnachtsmarkt eröffnet und daheim dürfen die Kindern langsam auch nicht mehr  mitbekommen, was in den ganzen Paketen zu finden ist, die der Postbote in letzter Zeit wieder vermehrt bringt. Überall regt sich etwas.

Das content.de-Team wurde kürzlich im Cafe des MARTa Museums gesichtet, das sich nur wenige Hundert Meter von den Büros der content.de Zentrale in einem imposanten Bau von Frank Gehry befindet.

MARTa

Emsig wurde gerollt, gestochen, genascht, getrunken und… gebacken… Das hat bei content.de ja schon Tradition.

Über einhundert Tüten sind in diesem Jahr gefüllt worden. Diesmal dürfen sich Autoren über westfälische Hüftgoldverstärker freuen. Da wir ein paar mehr Autoren als Tüten haben, wurde die Datenbank in eine große Lostrommel umgebaut.

Wer schon früher Spaß daran hatte, an verpackten Geschenken herumzutasten um  den Inhalt zu erraten, darf sich schon mal einen Eindruck vom aufwändigen Entstehungsprozess des Tüteninhalts machen:

Update 26.11.2013: Kurz nach Veröffentlichung dieses Beitrags kamen schon die Ersten Anfragen, ob es nicht möglich wäre, bei der Auslosung „dem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen“. Wir haben kurzfristig beschlossen, unsere eigene Linie zu schonen und unsere Notreserve von einigen wenigen Packungen unter den Autoren zu verteilen die entweder hier oder auf unserer Facebookseite in einem Kommentar darlegen, warum gerade sie eine Päckchen content.de-Kekse bekommen sollten.

Update 28.11.2013: WOW! Wir sind überwältigt von den Vielzahl der Blogkommentare und hätten gerne jedem Kommentator ein Päckchen geschickt. Leider waren nur noch vier zusätzliche Päckchen übrig, die inzwischen unterwegs sind. Als Trost für alle anderen, gibt es noch einen weiteren aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen der Keksbackaktion, geführt von unseren Sommeliers Ralf und Matthias: Keksbacken – der Director’s Cut:

Eventuell wird dadurch auch klar, warum das Plätzchenangebot tatsächlich auf 100 Tüten begrenzt war… es gab ja auch ein paar Revisionsgründe – warum auch immer 😉

revisionsgruende

 

55 thoughts on “Das content.de-Back-Team im MARTa Cafe

  • 26. November 2013 at 11:45
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    Erst werden tolle Plätzchen gebacken
    und dann in kleine Tütchen verpacken.
    Jeder Autor wünscht sich so ein Gebäck
    doch sind die Tütchen schnell doch weg.
    So bekommt man das Geschenk doch nicht gebacken
    und muss dann selber zum Ofen und Plätzchen backen 🙁

  • 26. November 2013 at 12:49
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    😉 Einfach mal auf unsere Facebook Seite gehen, da gibt es noch eine Extrachance auf Kekse.

  • 26. November 2013 at 14:08
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    Weil ich vom Film guggen Hunger auf Kekse bekommen hab!

  • 26. November 2013 at 14:31
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    Wenn ich Kekse bekomme lade ich als Gegenleistung eine Frau aus dem Content-Team zum Abendessen ein 😉

  • 26. November 2013 at 14:32
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    Die Kekse sind wie für mich gemacht, weil ich alle meine Weisheitszähne in einer Sitzung habe ziehen lassen. Die werden bestimmt schön weich, wenn sie in einen heißen Kakao oder Kaffee getunkt werden. Ich habe so tapfer durchgehalten, dass ich jetzt einfach mal ein bisschen Glück verdient habe 😉

  • 26. November 2013 at 14:37
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    Plätzchen backen tun ich gern, lieber aber Plätzchen verzehren,
    Wenn content so super Plätzchen backt,
    Bin ich blitzeschnell auf Zack.
    Und bitte euer Back Team jetzt,
    Lest meine Bitte nicht zuletzt,
    Schickt mir bitte auch ein Säckchen,
    Mit euren lecker braun gebackenen Plätzchen.
    Ein herzlich Danke schön ruf ich euch zu,
    Und warte nun auf die Post juhu.

  • 26. November 2013 at 14:53
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    Schade. Das Angebot hat aber natürlich unbegrenzte Gültigkeit 😉

  • 26. November 2013 at 15:18
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    Da das Krümelmonster das Weihnachtsfest dieses Jahr in Celle verbringen wird, sag‘ ich nur eins:

    KEKSE!

    :-))

  • 26. November 2013 at 15:21
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    Hallo liebes Content.de-Team,

    warum ich die Kekse gerne hätte? Nun: Mein dritter Vorname ist Krümi 😉

    Beste Grüße vom Texterschreibtisch 🙂

  • 26. November 2013 at 15:25
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    Nachdem ich nun 10 Monate lang eisern Low-Carb-Diät gehalten und 12 Kilo verloren habe -was übrigens 2 Kilo zu viel waren-, habe ich es mir doch wirklich verdient, mir mit den leckeren content.de-Keksen wieder 2 Pfund auf die Hüften zu futtern, oder?
    Ich backe ja selbst gerne und viel. Aber mein Mann lässt mir einfach nichts übrig. Nicht mal die Krümel – die frisst der Hund.

  • 26. November 2013 at 15:43
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    Moin,
    also wenn ich die Kekse bekommen würde, dann müsste ich selber nicht backen und hätte viiiiiel mehr Zeit, um auf Content.de weitere Texte zu verfassen. (das ist doch noch nicht Bestechung, oder? ;-))
    Außerdem komme ich aus dem Norden, hier ist es immer bitterlich kalt – wahre Lebensfreude können mir da einfach nur Kekse spenden. (okay, auch nicht viel besser :D)

    LG

  • 26. November 2013 at 16:06
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    Wenn ich jetzt eine Tüte Kekse hätt´ … würde ich einen Keks für die gute Laune nehmen, einen würde ich für morgen aufheben, damit es dann immer noch für die gute Laune reicht … einen würde ich vielleicht, nein garantiert, mit den Keks-Bäckern teilen … achso, warum ich so viel gute Laune und Optimismus in Keksform brauche? … Damit ich noch ein paar content-de-Texte schreiben kann.

  • 26. November 2013 at 16:20
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    Kann es sein, dass die Kekse nach Rotwein schmecken? Irgendwie läuft da ja fast jeder mit einem Weinglas durch die Küche…

  • 26. November 2013 at 16:48
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    Da läuft mir ja schon beim Zuschauen das Wasser im Mund zusammen 🙂
    aber leider vertrage ich Backwaren nicht gut 🙁
    also gebt sie lieber einem anderen, Frohe Festtage.

  • 26. November 2013 at 17:04
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    Da ich neu bei content bin, müßte ich noch ein bisschen üben, um meine Texte zu verbessern. Mit den Buchstaben Eurer Kekse ginge das wunderbar und als Ergebnis würdet Ihr bessere Texte von mir erhalten.

  • 26. November 2013 at 17:27
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    Im Zuge der Völkerverständigung wären westfälische Kekse hier bei mir in Salzburg sehr willkommen; immerhin gilt ja Österreich als typisches Keksbackland, da wäre eine deutsche Kostprobe sehr verlockend 😉

  • 26. November 2013 at 17:27
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    Alle Jahre wieder….. backe ich Unmengen an Keksen für meine Familie und mich. Aber irgendwie sind immer dann – wenn ich mal einen Keks für mich haben möchte – alle schon leer.

    Ich wünsche mir deshalb mal ganz egoistisch ein Keksbeutelchen für mich

    Liebe Grüße

    Wolftext

  • 26. November 2013 at 17:31
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    Liebes Content-Team,

    ich möchte eure Kekse haben, weil schreiben viel mehr Spaß macht, wenn man dabei was leckeres zum Naschen hat! So einfach ist das. 🙂
    Fröhliche Adventszeit und liebe Grüße!

  • 26. November 2013 at 19:02
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    Wenn ich ein Päckchen Kekse erhalten sollte, dann gebe ich einen Teil davon an einen alten Musikerkollegen, dessen Probenraum in Hamburg am Montag letzter Woche abgebrannt ist. Musikinstrumente im Wert von über 30.000€ sind dabei den Flammen zum Opfer gefallen. Nicht mal 5.000€ waren davon versichert. Insofern….freuen würden wir und sehr!

  • 26. November 2013 at 19:47
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    Also so ein paar lecker Kekse vom Content Team wären bei kreativen Schaffenspausen vorm PC ja schon was feines 🙂 Außerdem machen sich kleine Naschereien bei meiner Tochter immer sehr gut um sie vom Quengeln abzuhalten, während ich arbeite. Das kann man sich fast so vorstellen, wie bei einem Wachhund, dem man einen Knochen vor die Füße wirft! Klebt er im einen Moment noch am Hosenbein, wirkt ein Leckerli doch wahre Wunder, um den Spieltrieb zu zähmen 😀

  • 26. November 2013 at 20:23
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    Läuft der PC mal wieder heiß,
    bricht dem Autor aus der Schweiß,
    ist Nervennahrung angesagt,
    damit der Schreiber nicht verzagt.

    Und so feines Gebäck in der Vorweihnachtszeit
    beendet schnell des Autors Leid.
    Denn die süßen Kalorien
    lassen jede Schreibblockade ziehen.

    Also schickt mir eine prall gefüllte Tüte,
    dann schreib ich Texte erster Güte!
    Ich sage schonmal Dankeschön,
    bis nächstes Mal,
    auf Wiedersehen!

  • 26. November 2013 at 20:29
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    Mit Buchstabensuppe habe ich lesen gelernt, mit Rechenstäbchen Rechnen. Mit Sicherheit könnte der Lernprozess mit Buchstabenkeksen noch optimiert werden. 🙂

    …ich kaufe ein „E“. Geschenkt schmeckt es aber bestimmt viel besser. 😉

  • 26. November 2013 at 20:47
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    Hallo,
    ich weiß, wieso ich Kekse kriege. Das war 2012, im November, und das war so: Ich fand, dass ich eigentlich nicht nur texte, sondern „Wortpralinen“ mache. Schreib‘ ich also genau so (man – bzw. frau – ist ja selbstbewusst) in meine HP. Eine Woche später ist ein sphärisch wirkender Mensch am Telefon: „Ich würde liebend gerne von Ihren Wortpralinen kosten.“ Jetzt ratet mal, was er von Beruf ist? Jeppa, ein waschechter Confisier, der noch nie von Wortpralinen gehört oder gelesen hatte. Kein Witz. Ich mache ihm also welche, drei verschiedene, denn es soll ja auch wirklich genüsslich sein. Denke mir so: O.k., dann mal Pralinen für den Fachmann. Jou, abgerechnet, nix mehr gehört. 4 Wochen lang. Dann der 2. Anruf: „Die haben mir vorzüglich gemundet, alle drei.“
    Aus Diskretionsgründen nenne ich jetzt seinen Namen nicht. Wer neugierig ist, dem gebe ich den Link. Denn der echte Pralinenspezialist hat seitdem sein Marketingprogramm um meine Wortpralinen ergänzt.
    Wenn die Sache keinen Keks wert ist, dann weiß ich auch nicht …
    Aber ich überlasse die Entscheidung dem Glück. Freu‘ mich, wenn es hier klingelt!
    BG
    Ines

  • 26. November 2013 at 21:19
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    Also – da war ja wohl im Film ganz eindeutig gezeigt: D D D D D D D D und auch N N N N N N – von beidem hab ich in meinem Namen genug! Also her mit der Tüte! Die vernasch ich dann mit meiner Tochter! 😉
    (ich verrate Euch auch, wohin Ihr die am besten schickt.)

  • 26. November 2013 at 22:15
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    Passend zu meinem Usernamen sage ich gerade heraus, ich möchte auch Kekse.

    Schon weil sich in eurem Backwerk bestimmt nicht nur Buchstabensalat, sondern sicherlich die Buchstabenkombination CONTENT versteckt.

    Ach übrigens sagen wir zu selbstgebackenen Keksen bei uns Plätzchen.

    Viele Grüße an das Team

  • 27. November 2013 at 08:26
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    Ich sollte Kekse bekommen, weil ich kurz vor Weihnachten (nochmal) für 12 Wochen stationär in eine Klinik muss und da weder Weihnachtsfeiern noch Plätzchenbacken geschweige denn Naschen Platz finden … da wäre ein kleines Vornaschen eine tolle Überraschung 😉

  • 27. November 2013 at 09:51
    Permalink

    Weil meine Frau dieses Jahr aufgrund des anstehenden Nachwuchses
    keine Plätzchen backen kann und die Plätzchen, die ich backen würde,
    bestimmt mit Abstand nicht so gut wie die von Content.de schmecken würden 🙂

  • 27. November 2013 at 10:27
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    Texte schreib‘ ich gern
    mag essen noch viel lieber
    dem Nikotin halt ich mich fern
    bin selten im Promillefieber.

    Kekse aber möcht‘ ich immer
    bin dann wie Oskar aus der Tonne
    kann da Nein sagen nimmer
    und krümel voller Wonne.

    Deswegen wünscht sich sehr
    die Kekse jener Mann
    der auch mit Recht eher
    Krümelmonster heißen kann.

    Frohe Adventszeit wünscht schon einmal
    der Jazzer

  • 27. November 2013 at 10:37
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    Ein Päckchen Kekse sollte ich bekommen, weil:

    – Es ein Gruß aus der Heimat wäre, die ich in der Weihnachtszeit vermisse.
    – Ich den ganzen Tag für Contentkunden tippe und obendrein nicht backen kann.
    – Auf den Philippinen das gekaufte Weihnachtsgebäck scheußlich schmeckt.

    Sollte ich kein Päckchen bekommen, schick ich Euch eins von hier, dann krieg ich garantiert im kommenden Jahr Kekse 🙂 Der Selbstversuch sagt mehr als 1000 Worte lol.

    LG an die Heimat

  • 27. November 2013 at 10:47
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    Also: Auf jeden Fall geht ein dickes Paket Kekse an Timanfaya – 12 Wochen Klinik, da muss unbedingt etwas Tröstendes her – und sei es aus dem content.de eigenen Sonderkeksefonds. Bea

  • 27. November 2013 at 11:32
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    Was ich mir an einem nebligen und kalten Wintermorgen wünsche:
    Es klingelt. Der Postbote liefert ein Paket ab. Es enthält leckere knusprige Kekse. Ich entzünde ein Kerze und mache es mir bei einer Tasse Kaffee gemütlich, bevor ich mich an den PC setze. Ich schicke im Geist vergnügte Grüße an die Content-Crew, an alle bekannten und (noch) unbekannten Schaffenden in der Herforder Nordstraße 14, stelle mir bildlich das virtuelle Team und einige meiner Mitautoren und -Autorinnen vor, freue mich über den Buchstabensalat in meinem Teller und auf meinem Bildschirm und fange unglaublich inspiriert an zu schreiben.

    À propos „virtuelles Team“ – das Kompliment kommt von Herzen!

  • 27. November 2013 at 12:24
    Permalink

    Also ich benötige unbedingt ein Päckchen Kekse, weil ich hier in Oberbayern mitten im klirrend kalten Schnee meine Artikel schreiben muss. Da ich den ganzen Tag für Eure und somit auch meine Kunden tippe, ist absolut und gar keine Zeit, um mir selber Kekse zu backen. Und außerdem – wer will schon abnehmen? Ich nicht, also muss ich mein Hüftgold fleißig nähren. Und last but not least fördern von Content gebackene Kekse die Wortfluss bis zum nächsten Weihnachten!!!

    Ho Ho Ho und einen lieben Gruß

    Bine

  • 27. November 2013 at 12:26
    Permalink

    ^^ da seht Ihr’s, ohne Kekse kein Wortfluss – es müsste natürlich DEN heißen….

  • 27. November 2013 at 12:59
    Permalink

    …weil Texte schreiben viel Kalorien erfordert und der Bedarf gedeckt sein muss, damit ich weiter schreiben und die Auftraggeber glücklich machen kann!!!

    Autorin accabadra

  • 27. November 2013 at 14:02
    Permalink

    Warum ich die Kekse bekommen soll?

    Ganz einfach, weil ich es wert bin 😉

    mit einem vorweihnachtlichem Augenzwinkern“

    guenter (autor)

  • 27. November 2013 at 20:28
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    ich bin eigentlich das Krümelmonster, aber pst nicht weitersagen

  • 27. November 2013 at 23:17
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    Ich finde, nach diesen vielen zauberhaften Worten haben WIR ALLE ein paar süsse Kekse verdient, oder?
    Das war so schön, diese ganzen Kommentare zu lesen…. 😉
    liebe Grüsse an Alle und eine wunderbare Weihnachtszeit!

  • 28. November 2013 at 08:05
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    Das Gedicht ist ja mal… interessant 😀

  • 28. November 2013 at 10:07
    Permalink

    In Herford das Team hat gebacken
    und fragt sich jetzt: wie verpacken
    wir den Autoren die Tüten
    damit wir versüßen
    die Zeit, in Tastaturen zu hacken.

  • 28. November 2013 at 11:32
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    Knusprige Buchstaben :-)?
    Ich lege daraus natürlich leckere Artikel-Rohentwürfe …

    Hungrige Grüße ;-)!

  • 28. November 2013 at 15:19
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    lauthals kräh ich in die welt
    dass mir das päckel sehr gefällt:
    wenn die frau post es denn gewüsste (muss sich reimen)
    wär durchgebrannt sie – mit der kiste!

    daaaanke 🙂 dem bäckerteam.
    lecka!

    grüßles!

  • 28. November 2013 at 17:02
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    Lieber Arne, liebes Content-Team!

    Vielen vielen Dank für die tolle Überraschung heute! Hier habt es wirklich drauf! Ich habe mich sehr gefreut! Ihr seit ein Spitzen-Klasse-Super-Team! Weiter so!

    LG

    Sonnenblume

  • 29. November 2013 at 09:02
    Permalink

    Hallo liebes Content-Team!

    Am Mittwoch ein nettes Kärtchen mit vielen Glückwünschen! Am Donnerstag von Hand verpackte Plätzchen und jeden Tag viele interessante Aufträge … was möchte man da noch mehr! Herzlichen Dank und … auch 2014 eine erfolgreiche Zusammenarbeit! 😉

  • 29. November 2013 at 10:28
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    Gleich einmal zwei Erfolgsmeldungen auf einen Streich!

    1. Plätzchen waren lecker und haben Freude gemacht.

    2. Erstmals einen „Stundenlohn“ von 175 Euro mit nur einem Auftrag mit 700 Wort erzielt. Das als kleine Motivation für die vielen anderen Autoren bei Content.de. Auch so etwas geht ab und zu.

  • 29. November 2013 at 12:16
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    Juhuuuuu,

    ich habe meine gestern bekommen.

    Vielen lieben Dank!
    Heute werden sie verputzt:).

  • 29. November 2013 at 14:13
    Permalink

    Vielen, vielen Dank!!

    Denke, der Postmensch war noch nicht wieder in seinem Auto, als der erste Keks schon in mir war *ggg* sehr lecker, aber der Rest wird das Wochenende wohl auch nicht überleben.

  • 30. November 2013 at 20:36
    Permalink

    Die Plätzchen waren echt lecker. Auch wenn die Post scheinbar dachte, es wäre eine Wurfsendung. Erkennen konnte ich die 2 N, das C, ein Teil vom E, der Rest war bereits mundgerecht zerkleinert. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan. 1000-Dank.

  • 1. Dezember 2013 at 12:45
    Permalink

    Na sowas – da kommt der nette Postbote, der in letzter Zeit sowieso ganz schön mit uns zu tun hat und bringt mir wieder ein Päckchen. Von Content. Nanu? Die Sache mit den Plätzchen hatte ich gar nicht mehr so im Blick.
    Oh – und dann die Überraschung! Ein liebevoll verpacktes, bestücktes und mit Gruß versehenes Tütchen voller Leckereien!
    Wisst ihr was das Beste daran ist? Meine Familie kriegt zwar Plätzchen von mir, aber nie, wirklich niemals welche, die ich ausrollen und ausstechen musste. Weil ich das nämlich hasse.
    Und jetzt hab ich welche! Juhu!
    Die bleiben jetzt bis Nikolaus gut verpackt und werden dann den bunten Teller zieren, neben all den mit Teelöffeln aufs Blech geklatschten Cookies.
    Danke! Vielen, vielen Dank!
    Ich hab‘ mich riesig gefreut!

  • 1. Dezember 2013 at 13:27
    Permalink

    Danke für die Kekse – in meinem Fall dann besonderen Dank an Bäckerin Nina 😉
    Ich habe mich wirklich gefreut, zu den ausgewählten Empfängern zu gehören und die Kekse waren echt lecker.
    Zerbrochen waren bei mir nur einige Buchstaben, die dann leider auch nicht mehr zu entziffern. Auch egal, geschmeckt hat’s trotzdem!

  • 1. Dezember 2013 at 13:44
    Permalink

    Ich fürchte, nächstes Jahr müssen wir Pfefferkuchen backen, die den Posttransport dann besser überstehen 😉

  • 2. Dezember 2013 at 09:56
    Permalink

    @ GERADEAUS

    Ach, unser Mutmacher wieder!
    Herzlichen Glückwunsch zum Stundenlohn von 175 Euro für 700 Wort …

    Aber keine Zeit verlieren! Und deshalb ganz schnell den Wortpreis
    von aktuell 7,15 Cent auf entsprechende 25 Cent heraufsetzen :-)!

    Weiter so!
    Birgit Brüggehofe

  • 2. Dezember 2013 at 09:56
    Permalink

    Eine wirklich leckere und tolle Überraschung, die mir die Postbotin da am Samstag gebracht hat. Alles ist heil angekommen und ich konnte mich genüsslich vom ersten bis zum letzten Buchstaben durchfuttern.
    Vielen lieben Dank ans Team, besonders an Ralf.
    Ich arbeite an einer hoffentlich genauso leckeren Retourkutsche!

  • 3. Dezember 2013 at 19:23
    Permalink

    D a n k e !

    und zufriedene satte Grüße aus dem Südwesten nach Herford, wo die „Kekse“ lieber als „Plätzchen“, „Brötle“ oder „Gutsle“ bezeichnet werden. (Kekse wären dann nicht so liebevoll einzeln gebackene Teilchen, wie wir sie bekommen haben, sondern Massenware von Bahlsen.)

    Dorothee

  • 4. Dezember 2013 at 15:27
    Permalink

    Es wurde noch richtig spannend. Am Sonnabend lag ein Benachrichtigungszettel im Briefkasten und ich hatte etwas von Büchersendung gelesen. Da durfte ich bis Montag rätseln, wer mir wohl ein Buch schicken könnte und was für eins. Ein Aufkleber auf dem Päckchen, mit dem Leitspruch „Einfach guter Inhalt“ von content.de, löste dann das Rätsel – und der Spruch passte sehr gut 🙂

    Es war allerdings ein sehr ungewöhnliches Buch, was ich da auspackte. Eine echte Innovation. Ein Buch auf das Wesentliche reduziert – Buchstaben und eine Hülle, die sie zusammenhält. Mit dieser Erfindung hat content.de das Papier im Buch als überflüssiges Füllmaterial identifiziert und konsequent eliminiert. Ein besonderer Vorteil dieser Lösung ist, jeder kann sich das Buch nach seinem Geschmack zusammensetzen – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Das content.de Weihnachtsbuch ist hier wohlbehalten angekommen, nur ein E hatte ein Beinchen verloren. Herzlichen Dank, besonders an Marieke, für’s liebevolle Backen und Verpacken 🙂

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