Interview mit Autorin Swazyena

Autorin Swazyena von content.de im Interview

 

 

 

Autorin: Swazyena

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich habe viele Jahre im Vertrieb gearbeitet, somit stand Kommunikation schon immer im Mittelpunkt meiner beruflichen Laufbahn. Bevor ich Texterin wurde, habe ich neun Jahre als freiberufliche Fotografin gearbeitet. Durch meine Heirat und meinen Umzug in ein anderes Bundesland habe ich meinen Kundenstamm leider verloren. Somit habe ich nach einer neuen Aufgabe gesucht, die mir Spaß macht und bei der ich weiterhin meine Unabhängigkeit behalten kann.

Ich habe schon immer gerne geschrieben, hatte in der Vergangenheit auch schon einige Veröffentlichungen in Magazinen (z.B. Rodentia, hochwertiges Nager-Fachmagazin, 3-seitiger Bericht unter eigenem Namen im Jahr 2009 und auch einigen Foto-Fachzeitschriften). Auch habe ich Beiträge für Buchproduktionen geschrieben, diese allerdings als Ghostwriter. Diese Aufträge haben sich immer zufällig ergeben. Als ich im November 2013 gesehen habe, dass ich bei content.de mit Texten Geld verdienen könne, wollte ich das unbedingt gleich probieren. Seitdem schreibe ich täglich sowohl für Auftraggeber bei content.de, als auch für freie Auftraggeber. Parallel absolviere ich gerade ein Fernstudium zur Texterin / Konzeptionerin, um mein Schreiben noch zu perfektionieren. Ich arbeite mittlerweile hauptberuflich als freie Texterin und übe diese Tätigkeit mit Leidenschaft aus. Für mich ist es die perfekte Aufgabe.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Für mich ist das Schreiben nicht nur ein Beruf, sondern eine echte Berufung. Ich arbeite zuverlässig, mit einem Höchstmaß an Motivation und liefere ausschließlich Unique Content. Bei Themen, für die ich nicht das nötige Fachwissen besitze, recherchiere ich gründlich, um fachlich einwandfreie Texte zu liefern. Ein zeitnahes Abarbeiten der Aufträge hat für mich größte Priorität. Ich bin nahezu immer erreichbar, da ich hauptberuflich von zu Hause aus arbeite.

3. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Derzeit mache ich ein Fernstudium zur Texterin / Konzeptionerin, um meine Fähigkeiten beim Texten noch weiter zu trainieren und zu perfektionieren. Bevor ich anfing professionell zu schreiben, war ich neun Jahre lang freiberufliche Fotografin und Bildbearbeiterin. In meiner Freizeit greife ich auch jetzt noch gerne zur Kamera. Wenn mir dann noch Zeit bleibt, lese ich auch gerne mal ein gutes Buch oder höre Musik. Außerdem bin ich glücklich verheiratet, sodass ich meine freie Zeit gerne mit meinem Mann gestalte.

4. Wie schaut Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Ich arbeite an einem schlichten Schreibtisch in meinem Home-Office. Ein schneller Laptop ist mein Arbeitsmittel. Für einen eventuellen Ausfall stehen zwei weitere Computer als Alternative bereit. Ansonsten benötige ich nicht viel, um konzentriert arbeiten zu können. Einige Bücher stehen griffbereit, das war es aber auch schon.

5. Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

Der Genitiv ist dem Dativ sein Tod (Band 1-6) von Bastian Sick
Denglisch – Deutschland schafft seine Sprache ab von Elisabeth G. Schmidt
Duden Unnützes Sprachwissen: Erstaunliches über unsere Sprache von Jürgen C. Hess

6. Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht geschrieben haben und warum?

Es gibt viele Themen, zu denen ich gerne Texte schreiben würde. Ich bin da flexibel und suche immer wieder neue Herausforderungen. Ich habe bereits einige medizinische Texte verfasst, würde dies aber gerne noch deutlich ausbauen. Ich kenne mich gut mit Tieren aus, daher würde ich hier gerne aktiv werden. Die Themen Film, Kino und Musik sind meine Leidenschaft, auch hier würde ich gerne Texte verfassen.

7. Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

Mit guten Texten kann man gutes Geld verdienen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man haupt- oder nebenberuflich tätig werden möchte. Die Arbeit macht viel Spaß und jede Annahme eines Textes steigert das eigene Selbstwertgefühl. Man kann bequem von zu Hause aus arbeiten, kann sich die Zeit frei einteilen und ist völlig unabhängig. Dadurch entsteht absolut kein Druck. Schreibt man viel, verdient man gut, schreibt man wenig, ist es immer noch ein schönes Taschengeld. Es ist die perfekte Aufgabe für Menschen, die gerne von zu Hause aus tätig sein möchten und zeitlich unabhängig bleiben wollen. Wenn man zuverlässig und gut arbeitet, bekommt man im besten Fall Direct Orders, die ein kontinuierliches Einkommen bedeuten können. Solche Auftraggeber sind Gold wert und sollten gut gepflegt werden.

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