Interview mit Autor JueNaw

Autor JueNaw

 

 

 

Autor JueNaw

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin ein neugieriger und vielseitig interessierter Mensch, der von Beginn seines Wirtschaftsstudiums an gerne geschrieben hat. Zunächst wissenschaftliche Texte wie Referate, Diplom- und Doktorarbeit, später auch einige wissenschaftliche Veröffentlichungen. Nach mehreren Jahren im Vertrieb von Finanzdienstleistungen habe ich dann angefangen, als Trainer und Karriereberater zu arbeiten und irgendwann das Schreiben immer mehr vermisst. Inzwischen bin ich Autor mehrerer Bücher und habe verschiedene Auftraggeber im Internet, für die ich regelmäßig Artikel schreibe. Unter anderem arbeite ich mithilfe der content AG daran, mir meinen Traum zu erfüllen, einmal vom Schreiben leben zu können, denn Schreiben ist meine Berufung.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Zum einen recherchiere ich sehr gründlich und zum anderen verfüge ich über einen variablen Sprach- und Schreibstil, den ich an verschiedene sprachliche Niveaus anpassen kann. Einerseits kann ich beispielsweise Artikel so schreiben, dass sich verstärkt junge Leser angesprochen fühlen, andererseits aber auch in einem sehr seriösen Sprachstil für die sogenannte bürgerliche Mitte. Zusätzlich beherrsche ich auch die wissenschaftliche Arbeitsweise und ihren Schreibstil, sodass ich für Auftraggeber auch wissenschaftliche Texte aus dem Bereich Wirtschaft übernehmen kann. Auf den Punkt gebracht beherrsche ich sowohl den restringierten als auch den elaborierten Sprachcode. Darüber hinaus absolviere ich zurzeit das Fernstudium Journalismus an der Freien Journalistenschule in Berlin und habe dort verschiedene journalistische Darstellungsformen erlernt, wie zum Beispiel Nachricht, Bericht, Pressemeldung, Kommentar oder Rezension.

3. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Ich bin ein Morgenmensch und schreibe inzwischen täglich. Oft fange ich schon um sechs Uhr morgens an. Mittags mache ich eine Siesta von zwei bis drei Stunden, in der ich meist lese und danach gehe ich regelmäßig in der Natur spazieren. Je nachdem, wie viel zu tun ist, setze ich mich danach wieder an den Schreibtisch, um zu schreiben oder zu lesen.

4. Wie schaut Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Arbeitsplatz von JueNaw

Ich habe einen größeren Schreibtisch, auf dem sich unter anderem ein Laptop mit einer schnurlosen externen Tastatur und Maus befindet sowie einen zusätzlichen Flachbildschirm, so dass ich einerseits das jeweilige Content-Management-System zum Beispiel der content.de AG geöffnet habe, zum anderen aber die jeweilige, meist mit Google recherchierte Website, die mir die erforderlichen Informationen zum Schreiben liefert. Zudem steht weiterhin ein moderner Tintenstrahldrucker auf dem Schreibtisch, mit dem ich auch scannen und kopieren kann. Wichtig: Ich liebe Ordnung und kann mit kreativem Chaos nichts anfangen. Außerdem brauche ich zum Schreiben Ruhe und morgens Kaffee und tagsüber ein Glas Mineralwasser. Aber sehen Sie selbst!

5. Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

Erstens „Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde“ von Wolf Schneider. Zweitens „Erfolgreich texten!“ von Doris Märtin und drittens „Das Leben und das Schreiben“ von Stephen King. Darüber hinaus sollte jeder Autor einige Dudenbände (Die deutsche Rechtschreibung, Fremdwörterbuch etc.) besitzen sowie ein gutes Synonym-Wörterbuch wie zum Beispiel „Sag es treffender“ von A. M. Textor.

6. Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht geschrieben haben und warum?

Firmen- und Personenportraits. Personenportraits vor allem deshalb, weil man von interessanten, bekannten und irgendwie herausragenden Menschen immer einiges lernen kann.

7. Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

Wer gerne schreibt und sich mit Schreiben etwas hinzuverdienen möchte, ist bei der content.de AG bestens aufgehoben. Erstens wird man fair eingestuft, zweitens regelmäßig bewertet und wenn man gut schreibt, drittens im Zeitablauf weiter hochgestuft, sodass man mehr verdient und irgendwann auch vom Schreiben leben kann (so hoffe ich). Viertens hat man mit Auftragsakquise kaum etwas zu tun, außer, dass man regelmäßig nachschauen muss, ob und was es gerade für Aufträge gibt. Und fünftens erfolgt die Bezahlung schnell und reibungslos.

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