Interview mit Autorin Clematis

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Autorin Clematis

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin ein vielseitig interessierter Mensch. Im Alltag fallen mir oft Dinge auf, die mich gedanklich beschäftigen. Nicht selten habe ich dann den Drang, das Erlebte in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Meine Vorliebe für das Schreiben entdeckte ich früh. Beruflich nutzen konnte ich sie jedoch erst mit Ende vierzig, als ich nach einem Praktikum bei einer Zeitung und einer journalistischen Fortbildung als Online-Redakteurin – auch in Heimarbeit – tätig wurde.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl? 

Ich kann mich schnell in Themengebiete einarbeiten und wichtige Aspekte eines Themas für die jeweilige Zielgruppe herausarbeiten und strukturiert auf den Punkt bringen. Außerdem bin ich zuverlässig und termintreu.

3. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Ich fotografiere ab und zu.

4. Wie schaut Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Arbeitsplatz-Autorin-ClematisMein Arbeitsplatz ist recht übersichtlich. Neben meinem Laptop und meiner Lesebrille brauche ich zum Arbeiten immer auch einen kleinen Schreibblock für handgeschriebene Notizen (ich bin noch in der analogen Welt verwurzelt) und einen Kugelschreiber sowie einen Kaffee mit Milch. Ansonsten ist mir Ruhe beim Schreiben sehr wichtig, damit ich mich ungestört konzentrieren kann.

5. Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

1) „Dienstags bei Morrie“ von Mitch Albom
Mitch Albom beschreibt in seinem Buch von 1997 wie ein Journalist (er selbst) seinen an ALS erkrankten Professor besucht (immer dienstags) und mit ihm Gespräche über verschiedenste Themen (Krankheit, Tod, Geld, usw.) führt, bis zum Tod des Professors. Das Buch hat mich sehr berührt, weil es auf sehr klare und unverblümte Weise zutage fördert, worauf es im Leben ankommt.

2) „Kreativitätstechniken“ von Matthias Nöllke
In diesem Buch aus dem Jahre 1998 lese ich immer gerne einmal wieder. Es beschreibt diverse Kreativitätstechniken, die ich manchmal als Anregung für das Schreiben nutze. Amüsant sind die in den Text eingestreuten Karikaturen.

3) „Das 1×1 des Zeitmanagement“ von Lothar J. Seiwert
Dieses Buch ist ein Klassiker für das Zeitmanagement (1995 erschienen). Ein „gesundes“ Zeitmanagement halte ich für sehr wichtig. Auch Pausen haben ihre Berechtigung.

6. Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht geschrieben haben und warum?

Ich würde gern einmal Kolumnen über das Alltagsgeschehen schreiben – ernstere, augenzwinkernde oder humorige. Im Alltäglichen verstecken sich oft interessante Details menschlicher Wesenszüge. Ein Beispiel: Die verschiedenen Reaktionen von Menschen, die im Supermarkt in einer Schlange vor einer Kasse stehen und warten.

7. Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

content.de bietet die Möglichkeit, sich als Autor auf das Schreiben zu konzentrieren. Die Akquise von Aufträgen wird einem Autor hier abgenommen, ebenso die geschäftliche Seite. Das ist sehr entlastend für einen Autor. Ich schätze auch die Themenvielfalt der angebotenen Aufträge. Die Organisation von content.de ist professionell und effektiv. Die Betreuung ist individuell und freundlich. Ich fühle mich hier gut aufgehoben.

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