Interview mit der Autorin Pferdefreundin

Profilbild Autorin Pferdefreundin von content.de

 

 

 

Autorin Pferdefreundin

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich bin 53 Jahre und habe 1984 mein Bibliotheksstudium als Diplombibliothekarin erfolgreich abgeschlossen. Danach arbeitete ich mehrere Jahre in der Bibliothek eines Forschungszentrums und gründete eine Familie mit drei wunderbaren Jungs. Vor über 15 Jahren übersiedelte unsere Familie in die Schweiz, wo wir uns sehr schnell eingelebt haben und inzwischen richtig heimisch sind. Vor mehreren Jahren suchte ich nach einer beruflichen Tätigkeit, die sich gut mit meinen umfänglichen Familienpflichten vereinbaren lässt. Über das Internet lernte ich rasch den damals gerade aufstrebenden Begriff der „Contentbörsen“ kennen. Nach einer längeren Orientierungsphase schreibe ich nun schwerpunktmäßig bei content.de, da es für meine persönlichen Bedürfnisse die besten und fairsten Rahmenbedingungen bereithält.

 Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl? 

Ich verfüge einerseits über eine äußerst breite und fundierte Allgemeinbildung und lege großen Wert auf ein stilistisch einwandfreies Deutsch. Als Vertreterin einer eher konservativen Arbeitsweise und der festen Auffassung, dass ein wirklich guter Text „reifen“ muss, lautet mein Motto „Qualität vor Quantität“.  Ich bin ehrgeizig und zuverlässig und kann meine Fähigkeiten realistisch einschätzen.

3. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

In meiner knappen Freizeit unternehme ich entweder etwas mit meinen Söhnen oder ich mache es mir mit einem Buch auf dem Sofa gemütlich. Von Zeit zu Zeit frische ich meine Englisch- und Französischkenntnisse mit einem Abendkurs auf.

4. Wie schaut Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist
Ihnen dabei besonders wichtig?

Ich habe mir eine Ecke unseres Wohnzimmers gemütlich eingerichtet. Dort fühle ich mich, inmitten von zahllosen Büchern, so richtig wohl.

Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

Auf diese Frage eine Antwort zu finden fällt mir wirklich schwer. Das Wichtigste scheint mir heutzutage, angesichts der Fülle inhaltsloser Titel eine sehr sorgfältige Auswahl zu treffen. Da ein geschliffenes Deutsch zum unabdingbaren Rüstzeug eines Textautors gehört, empfehle ich, zwischendurch auch immer wieder zu einem literarischen Klassiker zu greifen.

Zu empfehlen sind vor allem Fontanes „Stechlin“, aber auch sämtliche Werke von Mark Twain. Einer der größten zeitgenössischen Autoren ist für mich Robert Seethaler, der mit seinem „Trafikant“ sowohl inhaltlich als auch sprachlich eine Bravourleistung vollbracht hat.

Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht geschrieben haben und warum?

So bereitwillig ich auch SEO-Texte verfasse, so schade finde ich es doch immer wieder, dem Kunden auf diese Weise eine mit Wiederholungen überfrachtete, häufig unelegante Arbeit abliefern zu müssen. Mir persönlich ist es am allerliebsten, nur nach inhaltlichen Vorgaben, jedoch formell und sprachlich völlig frei, schreiben zu können.

Am liebsten würde ich literarische Abhandlungen und Texte über historische Epochen, Personen, Fragestellungen verfassen, auch Englisch-Deutsche Übersetzungen sind stets willkommen.

Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

content.de bietet Autoren ideale Arbeitsbedingungen und einen perfekten Rundum-Service. Es macht Spaß und das Motto hier könnte lauten „Nichts muss – aber alles kann“.

 

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