Wie gut bin ich eigentlich? – Textbewertungen zeigen Stärken und Schwächen

Qualitätsmanagement bei content.de

 

 

 

 

 

 

 

Qualitätssicherung bedeutet bei content.de die Verkettung von Kompetenzen. Ein bedeutendes Instrument für diesen Prozess ist die Textbewertung. Mit dem Feature, das den ein oder anderen vielleicht an den Moment erinnert, in dem der Deutschlehrer die korrigierten Aufsätze austeilt, erhalten Autoren ein ausführliches Feedback zu ihrer Arbeit.

Textbewertungen individuell durch Mitarbeiter der Qualitätssicherung

Für eine Textbewertung nehmen unsere Mitarbeiter regelmäßig von Autoren verfasste Texte unter die Lupe. Als Bewertungsgrundlage dienen dabei die Qualitätskriterien bei content.de: fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik, korrekte Umsetzung der Briefingvorgaben, Vermeidung von Füllwörtern, guter Ausdruck und Satzbau, Einhaltung der Struktur, sinnvolle Unterbringung der Keywords und inhaltlich muss der Text dem Leser einen Mehrwert bieten.

Sind alle Kriterien erfüllt, sieht der Kurzüberblick der Textbewertung so aus:

Kurzüberblick einer Textbewertung

 

 

 

 

 

Mit Anmerkungen innerhalb des Textes gibt unser Autorensupport konkrete Hinweise zu Stärken und Schwächen. Idealerweise finden sich darunter auch Tipps zu Formulierungen und zur inhaltlichen Gestaltung des Textes:

Anmerkungen zu einer Textbewertung bei content.de

Nicht nur der Autor selbst hat so einen Überblick über seine Leistung. Denn das Team von content.de orientiert sich nicht nur an den Bewertungen der Auftraggeber, sondern auch an den eigens erstellten Textbewertungen, um die aktuelle Einstufung der Autoren regelmäßig zu überprüfen. Werden wiederholt mehrere Qualitätskriterien nicht erfüllt und setzt der Autor auch die Verbesserungsvorschläge nicht um, ist eine Anpassung der Qualitätsstufe erforderlich. Das gilt selbstverständlich auch für den umgekehrten Fall:

Erledigt ein Autor konstant gute Arbeit oder steigert er seine Leistung sogar stetig, ist eine Heraufstufung oder sogar ein VIP-Status die erfreuliche Konsequenz.

Übrigens: Jeder Autor, der eine Textbewertung erhalten hat, wird darüber automatisch per Mail informiert. Zur Bewertung gelangt man ganz einfach im Autorenaccount über den Tab „Aufträge“. Ganz unten gibt es darin die Kategorie „Textbewertungen“.

Kommunikation erwünscht

Damit unsere Autoren sich auch wirklich nur einen Moment lang in ihre Schulzeit zurück versetzt fühlen, haben sie die Chance, Kritik an der Textbewertung zu äußern. Unter dem Punkt „Feedback zu unserer Textbewertung“ kann uns der Autor mit einem Klick mitteilen, ob die Textbewertung „hilfreich“ oder „nicht hilfreich“ war. Wer mehr zu sagen hat, kann im Feld „Ihre Anmerkung“ ein paar Zeilen an uns richten.

Die Textbewertung ist also nicht nur ein Tool zur Leistungsüberprüfung für die Qualitätssicherung, sondern auch ein Instrument der Kommunikation zwischen Autoren und dem Team von content.de

Seriöse Heimarbeit als Texter über content.de wahrnehmen!

2 thoughts on “Wie gut bin ich eigentlich? – Textbewertungen zeigen Stärken und Schwächen

  • 17. Dezember 2014 at 11:33
    Permalink

    Hallo!

    Ich weiß, es ist ganz furchtbar pingelig, aber ich schätze, besagter Deutschlehrer hätte auch die Floskel „Mit dem Feature, das den ein oder anderen vielleicht…“ als nicht ganz korrekt markiert.. Seit ca. 3 Jahren grassiert dieses „der ein oder andere“ bzw. „die ein oder andere“ und führt bei mir zu gesträubten Nackenhaaren. Warum wird dieses „ein“ nicht mehr angeglichen, wie man das seit ewigen Zeiten macht? Ist das besonders cool? Die eine oder andere Tasse Tee, so kenne ich und liebe ich das, nicht nur inhaltlich, sondern auch formell. Dass allerorten gerade „das ein oder andere“ Modewort bzw. die „ein oder andere“ Modephrase immer wieder verwendet wird, sollte doch für uns Sprachfans gerade bedeuten, dass wir es anders, ich bin geneigt zu sagen, besser machen, oder?

    Gruß, Bea

  • 17. Dezember 2014 at 13:58
    Permalink

    Liebe Bea,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Laut Duden ist der Ausdruck in dieser Form völlig korrekt. Es ist also Geschmackssache, welche Variante eingesetzt wird.
    Als „besonders cool“ oder als „Modewort“ würde ich „der ein oder andere“ nicht bezeichnen, sondern würde es einfach als Phänomen des Sprachwandels sehen und akzeptieren.

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