Interview mit der Texterin rehla

Texterin

Texterin „rehla“

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

„Mama! Maammaaa!“ Wenn diese Rufe verklungen sind und ein friedliches Schnaufen aus dem Kinderzimmer ertönt, ist meine Zeit gekommen: Als Mutter von zwei Kleinkindern bin ich den ganzen Tag beschäftigt und setze mich spätabends dennoch vor den Computer. Warum? Weil Schreiben für mich kein (überlebens-)notwendiges Übel ist, sondern ein Hobby. Und da Langlaufen, Skifahren und Bergsteigen in tiefster Dunkelheit nicht wirklich Spaß machen, haue ich lieber in die Tasten.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Ich texte hauptsächlich, weil ich nach mehr Wissen strebe und es mich glücklich macht, zufriedene Auftraggeber zu sehen. Da ich nebenbei noch meinem eigentlichen Job nachgehe, bin ich nicht vom Verdienst abhängig und nehme nur Aufträge an, die ich zeitlich schaffe und deren Themen mir zumindest ansatzweise vertraut sind. Diese Ungezwungenheit lässt meine Texte natürlich und authentisch wirken. Das, was mir an Erfahrung fehlt, mache ich mit Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und intensiver Recherche wett. Für mich ist Schreiben keine einseitige Arbeit, sondern ein gemeinsames Schaffen zwischen Autor und Auftraggeber.

Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Momentan nimmt mich meine Mutterrolle sehr in Anspruch, doch sobald ich mehr Zeit habe, werde ich wieder zu Fuß, auf zwei Rädern oder auf zwei Brettern unsere Bergwelt erkunden.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Blick vom Arbeitsplatz der Texterin RehlaIch habe keinen festen Arbeitsplatz. Je nach Lust und Laune arbeite ich am Küchentisch, im Wohnzimmer oder im Sommer auch gerne auf dem Balkon. Was dabei immer griffbereit neben dem Laptop liegen muss: Schokolade.

Deshalb an dieser Stelle auch kein Foto vom Arbeitsplatz, sondern von der aktuellen Aussicht, die mir Inspiration gibt, wenn selbst der herrliche Nougatgeschmack auf der Zunge nicht mehr weiterhilft.

Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

Ich kann für mich sprechen, dass ich ohne meine Lesesucht vermutlich nicht da wäre, wo ich jetzt bin. Meine Leidenschaft für das geschriebene Wort erwachte schon in der frühesten Kindheit und hat mich nach wie vor fest im Griff. Tagsüber blättere ich mich durch unzählige Kinderbücher, nachts halten mich vorwiegend Krimis und historische Romane vom Schlafen ab. Eine konkrete Buchempfehlung gibt es von mir nicht, nur einen simplen Tipp: lesen, lesen, lesen – und schon bald kommt das Gefühl für gute oder schlechte Texte wie von selbst.

Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht bearbeitet haben, und warum?

Am liebsten bleibe ich bei den Bereichen Outdoor (Sport, Natur, Funktionskleidung …), Kinder usw., wünsche mir aber mehr Texte, die auf Storytelling aufbauen. Generell bin ich offen für Neues, außer es handelt sich dabei um Themen aus dem Finanz- und Versicherungswesen oder vegane Ernährung.

Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

content.de bietet den idealen Einstieg für Neulinge, hält aber auch stets interessante Aufträge für erfahrene Texter bereit. Ich persönlich habe dank content.de überhaupt erst entdeckt, wie sehr ich mich mit dem Schreiben identifizieren kann. Die Seite punktet mit klaren Strukturen und lässt keine Fragen offen. Gute Leistungen bleiben nicht unentdeckt, sondern werden mit einer höheren Qualitätsstufe oder Bonuszahlungen honoriert.

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