Interview dem mit Texter Schreibcafe

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Hallo, mein Name ist Patrick und ich bin 26 Jahre alt. Zunächst einmal möchte ich mich an dieser Stelle für die Gelegenheit, an dem Interview teilzunehmen, herzlich bedanken.

Zum ersten Mal mit einer Plattform wie content.de kam ich in Berührung, als ich einen Buchrückentext für eine eigene Publikation benötigte. Die Idee und die Qualität haben mich überzeugt, sodass ich beschloss, selbst als Autor aktiv zu werden und Texte zu verfassen.

Die vordergründige Motivation liegt jedoch in der Leidenschaft und dem Spaß am Erstellen von Schriften sowie der damit verbundenen Schaffung einer weiteren Einkommensquelle. Dies soll schlussendlich meiner Familie und mir das Genießen der unzähligen Annehmlichkeiten des Lebens erleichtern.

Zu meinen persönlichen Sachgebieten zählen Abhandlungen über Immobilien, Investitionen am Kapitalmarkt (Wertpapiere, Kryptowährungen, Edelmetalle und Co.), Versicherungen, die Finanzökonomie sowie sozialwissenschaftliche Aspekte und die Kognitionspsychologie. In jenen Bereichen erstelle ich für Sie Texte mit Mehrwert, welche auf fundierten Kenntnissen beruhen.

Planen Sie Ihren Text-Output? Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Es existiert eine feste monatliche Zielsumme. Diese ist unabhängig davon, ob die Aufträge meinen persönlichen Präferenzen entsprechen. Hinter so manchen zunächst unscheinbaren Themenkomplexen verbergen sich mitunter spannende und wertvolle Lektionen. Das Faszinierende an dieser Tätigkeit ist die stete Vertiefung von Kenntnissen in einer Vielzahl von Ressorts.

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Die beste Methode, um Stolpersteine zu umgehen, ist, deren Entstehung zu verhindern. Das inkludiert die genaue Prüfung der Anforderungen des Briefings sowie das Vertrautmachen mit der Funktionsweise und dem Zweck der hiesigen Plattform. An dieser Stelle möchte ich auf das umfangreiche Angebot, welches content.de diesbezüglich bereitstellt, verweisen.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct Orders erhalten haben? Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen?

Nach etwa 2 Monaten erhielt ich eine Direct Order von einem Kunden, für den ich zuvor einen umfangreichen Text verfasste. Augenscheinlich war dieser mit dem gelieferten Ergebnis überaus zufrieden. Umso mehr freute mich, dass derselbe Auftraggeber wenig später die Erstellung eines weiteren Artikels anfragte. Das zeigt: Fleiß wird belohnt.

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc. – Was ist aus Ihrer Sicht am effektivsten, um Stammkundschaft über content.de aufzubauen?

Im Kern kann ich diese Frage nur unzureichend beantworten. Meiner Einschätzung nach liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, nie aufzugeben und trotz aller Widrigkeiten hervorragende Arbeit zu leisten. Es ist sprichwörtlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch die Besten sind unzählige Male hingefallen. Allerdings standen sie auch unzählige Male wieder auf und glauben zu jeder Zeit an sich.

Am Ende setzt sich Qualität durch. Folglich ist es vollkommen egal, über welchen Kanal Aufträge akquiriert werden. Der Auftraggeber, der sich darauf verlassen kann, hochwertige und den Vorgaben entsprechende Arbeiten zu bekommen, wird sich früher oder später zu einem Stammkunden entwickeln. Das ist meine Überzeugung und mit diesem Glaubenssatz lässt sich viel erreichen.

Sind Ihnen Fehler bei der Bewerbung um Aufträge unterlaufen? Gibt es etwas, das Sie zukünftig anders handhaben würden?

Um ehrlich zu sein, habe ich mich noch nie um einen Auftrag beworben. Allerdings würde ich diese Vorgehensweise nicht uneingeschränkt für jeden Texter empfehlen. In solchen Konstellationen ist es sicher von übergeordneter Bedeutung, die Anforderungen genauestens zu studieren sowie die gebotenen Umgangsformen einzuhalten – auch bei Misserfolg. Für mich selbst habe ich beschlossen, Resultate sprechen zu lassen.

Welche drei Tipps haben Sie für einem Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

  1. Lies viel! Wer viel liest, erweitert nicht nur sein Wissen, sondern auch seine Ausdrucksweise und sein Textverständnis. Selbstverständlich wird sich dieser Tipp nicht unmittelbar bezahlt machen, auf lange Sicht jedoch schon – und dies in allen Lebensbereichen.

  2. Prüfe deine Texte vor Abgabe hinsichtlich der Rechtschreibung, der Grammatik und des Erfüllens der Briefing-Vorgaben. Mir ist exemplarisch einmal ein Fauxpas unterlaufen, nachdem ich einen Text für die Leserschaft aus der Schweiz nur ungenügend Korrektur las. Statt der geforderten Schweizer Franken fand sich im Artikel die Bezeichnung Euro. Derartige Missgeschicke lassen den Kunden nicht nur an der Kompetenz des Autors zweifeln, sondern sind zudem überaus peinlich. Erspare sie dir!

  3. Schreibe für den Auftraggeber und nicht für dich selbst! Vergegenwärtige dir immer wieder, dass du den Text für deinen Kunden verfasst. Dieser benötigt ihn aus klar definierten Beweggründen in genau der Form, die das Briefing verlangt. Es bringt weder dir selbst noch dem Auftraggeber etwas, wenn du Aspekte hinzufügst, die im Grunde über keine Relevanz verfügen, aber dein Steckenpferd darstellen.

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