Interview mit Autorin MediaLinguist

Autorin MediaLinguist

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich habe Linguistik und Medienwissenschaften studiert und meine Leidenschaft gilt schon seit meiner Kindheit dem Schreiben. Nach dem Studium sammelte ich Erfahrungen in Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit und verfüge dadurch über gute Recherchekenntnisse und eine solide Schreibe. Als freiberufliche Texterin sind die Aufträge besonders vielfältig und die Arbeit macht mir richtig Spaß.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl? 

Bei jedem Auftrag steht für mich eine gründliche Recherche des Themas an erster Stelle, sodass ich einen in sich geschlossenen, logischen und ansprechenden Text verfassen kann. Das Bearbeiten von unterschiedlichsten Themen und das genaue Befolgen von Vorgaben kenne ich schon aus meiner Studienzeit. Jeden größeren Auftrag und jedes neue Thema sehe ich als Herausforderung!

3. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Neben dem Schreiben lebe ich mich gerne auch in anderen Bereichen kreativ aus, wie etwa in der Aquarellmalerei und der Illustration. Sport gehört ebenso fest ins Programm, denn ein Autorenrücken braucht auch mal Ausgleich zum vielen Sitzen.

4. Wie schaut Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Damit ich morgens gut gelaunt in den Arbeitstag starten kann, darf auf meinen Schreibtisch nur das Allernötigste stehen, denn wenn alles klar und ordentlich ist, kann ich mich am besten konzentrieren. In meinem Sichtfeld sind also Bildschirm, Tastatur und Maus, ein Notizbuch, eine Tasse mit Stiften, ein großes Glas Wasser und ganz hinten in der Ecke eine Kladde für den anfallenden Papierkram zu sehen.

5. Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

Autoren- und Schreib-Ratgeber finde ich nicht besonders hilfreich. Vielmehr empfinde ich das Lesen an sich als große Hilfe, den eigenen Schreibstil zu verbessern. Wer gerne etwas Lustiges und gleichzeitig Lehrreiches lesen möchte, dem sei Bastian Sicks „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ wärmstens empfohlen. Für Krimi-Begeisterte sind Henning Mankells Wallander-Romane eine gute Inspiration und auf der Leseliste echter Fantasy-Fans sollte Tolkiens „Der Herr der Ringe“ ganz weit oben stehen.

6. Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht geschrieben haben und warum?

Die Vielfalt der Themen, die bei content.de aufkommen ist erfrischend. Wenn ich mir etwas aussuchen dürfte, wären Themen aus den Bereichen Kunst, Musik, Film und Kochen unter meinen Favoriten. Ich bin gespannt auf das, was noch kommt!

7. Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

Die zuverlässige und freundliche Betreuung von content.de, das vielseitige Arbeiten und eine unkomplizierte Abwicklung aller Abläufe sorgen dafür, dass wir Autoren uns ganz auf das Wesentliche konzentrieren können: das Schreiben. In diesem Sinne: Weiter so!

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