Mach’s mit content.de

Autoren haben durch die Nutzung von content.de zahlreiche Vorteile. Zwei besonders wichtige Punkte davon rücken wir aktuell mit einer kleinen Promo-Kampagne in den Fokus der Autoren, die content.de noch nicht kennengelernt haben. Für die meisten von ihnen sind Themen wie Honorarausfall und das Warten auf die finale Textabnahme leider an der Tagesordnung. Das zeigen immer wieder Seiten wie www.wobleibtmeinhonorar.de oder entsprechende Threads in speziellen Foren. In vielen Texterforen wird das Thema „Honorarausfall“ allerdings gerne totgeschwiegen, da öffentliche Auseinandersetzung meist in Schlammschlachten mit Abmahnungen enden, auf die Gruppenmoderatoren wenig Lust haben.

Honorarsicherheit

Bei content.de hingegen gibt es Honorarsicherheit, denn Auftraggeber müssen vor der Beauftragung über content.de das ausgelobte Honorar auf einem Prepaidkonto bei uns vorab deponieren. Die Auszahlung erfolgt dann automatisch durch content.de.

AMchs mit Honorarsicherheit

Das Beste daran: content.de führt zusätzlich zu Texterhonorar auch die Abgaben an die Künstlersozialkasse ab und bestätigt dies dem Auftraggeber auch. So sind Auftraggeber und Autor sozialversicherungsrechtlich auf der sicheren Seite und es droht kein böses Erwachen. Das könnte all denen blühen, die Aufträge ohne die notwendigen KSK-Abgaben auf dem „kleinen Dienstweg“ über Foren abwickeln. Hier werden oftmals auch die für die Steuer notwendigen Belege „vergessen“. Da kann noch Jahre später manches Sommermärchen platzen. Mach’s mit content.de und Du bist geschützt vor bösem Erwachen und Dein Honorar ist sicher.

Verbindliche Abnahmefristen

Ein anderes Thema über das sich Texter auf dem freien Markt beklagen, sind die teilweise schier endlosen Zeiträume, bis sich der Auftraggeber bequemt, die – oft ach so dringenden – Texte auch abzunehmen. Bei content.de müssen  Texte spätestens drei Werktage nach der finalen Einreichung vom Auftraggeber abgenommen werden. Länger hat er auch nicht für das Einfordern von Nachbesserungen Zeit. Überschreitet der Auftraggeber diese Frist, wird der Text automatisch von unserem System akzeptiert und das Honorar gutgeschrieben. Wir halten, was wir versprechen.

Mach's mit verbindlichen Fristen

content.de Autoren können daher amüsiert in entsprechenden Foren von Auftraggebern lesen, die nach einigen Monaten der Meinung sind „die Texte ranken ja gar nicht bei Google auf Platz eins, dann behalte ich das Honorar eben ein. „. Ammenmärchen? Keineswegs! Auf Anfrage schicke ich gerne den Link zu entsprechendem Forenthread. Auch auf content.de gibt es schon mal Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggebern und Autoren. Das Team von content.de tritt dann als neutraler Schiedsrichter auf und entscheidet auf Basis des ursprünglichen Briefings, der gewählten Auftragskategorie und dem Revisions- bzw. Kommunikationsverlauf zeitnah über einen Ablehnungsauftrag. Erfahrungsgemäß halten sich hier die möglichen Entscheidungsvarianten die Waage. Nur einem Drittel der Ablehnungsanträge wird stattgegeben, bei einem weiteren Drittel wird der Text durch uns akzeptiert, weil er den Auftragsanforderungen entspricht. Beim letzten Drittel profitieren beide Seiten: hier vermittelt das Team und es kommt zu einer letzten Überarbeitung des Textes, durch die in den meisten Fällen beide Seite zufrieden gestellt werden. Mach’s mit content.de und vertraue auf zeitnahe Textabnahme und Honorargutschrift.

3 thoughts on “Mach’s mit content.de

  • 9. November 2015 at 13:37
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    Genau darüber habe ich in den letzten Wochen öfter nachgedacht. Als Autor kann ich alle Punkte zu Textabnahme und Honorarsicherheit doppelt unterstreichen. Ich schätze diese Sicherheit sehr! Mit einigen wenigen negativen Erfahrungen außerhalb von Content kann ich dem absolut zustimmen. Aufträge erteilt > Keine Abnahme und demnach keine Bezahlung. Dann ziehe ich eine sichere Arbeitsatmosphäre vor. Als Freiberufler ist diese Basis lebenswichtig. Nicht zuletzt auch eine Motivation, wenn ich als Texter weiss, ich habe nächste Woche das Geld. In diesem Sinne auch ein riesiges Dankeschön an Content für all die sorgfältige Arbeit, die unsichtbar hinter einem fertigen Text stehen.

    P.S. Zwischen all den Inhalten, Aufträgen und unzähligen Überweisungen zählt für mich hier insbesondere auch die freundliche Arbeitsatmosphäre. Gemeinsam, auf Augenhöhe zum optimalen Ergebnis für den Kunden. In diesem Sinne …
    herzliche Grüsse
    Dalal

  • 10. November 2015 at 10:05
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    Hallo!

    Auch wenn klar ist, dass hier nur Vielschreiben ein Auskommen garantiert, ist es doch deutlich angenehmer, wenn man weiß, dass das Geld wirklich kommt. Ich hatte vor vier Jahren noch einmal ein unterirdisches Erlebnis mit einem freien Übersetzungskunden, einem Moloch-artigen Konzern, der wohl bis heute nicht gezahlt hätte, und dabei handelte es sich um sehr hohe summen, wenn ich nicht mit einem Anwalt im cc gewedelt hätte. Plötzlich kam das Geld, davor verhallten meine Nachfragen ungehört. Wirklich eklig und Magengeschwüre-fördernd. Da ist dieses klare Handling sehr viel entspannter, denn was nützt mir Geld, dem ich hinterher laufen muss?

    Gruß, Bea

  • 12. November 2015 at 09:12
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    Volle Zustimmung zu Bea und Dalal,

    für mich ist es als jemand, der fast seine gesamte Erwerbstätigkeitsphase im Angestelltenverhältnis verbracht hat, ohnehin ungewohnt, als Freiberufler zu arbeiten. Wenn dazu noch der Kampf um Aufträge und gegen unbezahlte Rechnungen käme, könnte ich das möglicherweise gar nicht. Aber die Tätigkeit für content ist eben das Einzige, was ich noch machen kann, um die letzte zeitliche Lücke bis zu einer (ziemlich guten) Altersversorgung zu überbrücken. Und ich mache es gerne und genieße inzwischen die Verbindung aus großer Gestaltungsfreiheit des Arbeitsalltages mit der Möglichkeit, über die KSK preiswert sozialversichert zu sein. Außerdem entsteht durch die Tätigkeit im Home Office kein Zeitaufwand für den Weg zur Arbeitsstätte: Ich stehe weder mit dem Auto im Stau noch warte ich auf verspätete Züge.

    Gruß an die Content-Gemeinde von
    Peter

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