Interview mit Texterin Kunigunde

 Texterin Kunigunde von content.de

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Hinter meinem Pseudonym Kunigunde steckt eine vielseitig interessierte, junge Frau. Ich lebe in einem Dorf in Bayern, in dem ich viel Ruhe zum Schreiben habe. Seit zwei Jahren studiere ich Germanistik und Geschichte an der Universität Augsburg. Schon zu meiner Schulzeit habe ich gerne geschrieben. Fantasiegeschichten und kurze Krimis sind damals meine bevorzugten Fingerübungen gewesen. Nach meinem Abitur habe ich die Chance ergriffen, mich statt mit mathematischen Problemen mit der vielfältigen deutschen Sprache zu befassen. Meine Studienwahl zeigt dies ebenso wie mein Nebenjob bei content.de.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

Jeden angenommen Text bearbeite ich mit vollem Einsatz. Unpünktliche Abgabe und schlampige Arbeit kommen für mich nicht in Frage. Recherchearbeit betrachte ich nicht als lästiges Übel, sondern als Gelegenheit, etwas dazuzulernen. Von mir dürfen Sie einen fundierten Text für echte Leser erwarten.

Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schreiben?

Meine Abende verbringe ich lieber mit einem Buch als vor dem Fernseher. Krimis lese ich besonders gerne, außerdem gehören Reiseberichte, humorvolle Geschichten und Fantasy-Romane in mein Bücherregal. Am Wochenende nehme ich mir die Zeit, aufwendige Gerichte zu kochen oder Kuchen zu backen. Nicht jedoch, wenn ein Formel 1-Rennen ansteht. Die Königsklasse des Motorsports verfolge ich seit vielen Jahren intensiv. Außerdem bin ich gerne kreativ, bastle und stricke. Regelmäßige Reisen sind ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Am liebsten unternehme ich Flusskreuzfahrten. Mich begeistert diese geruhsame Art sich fortzubewegen, die vielseitigen Städte und das gute Essen.

Wie schaut Ihr Arbeitsplatz zum Schreiben von Texten aus, was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Meistens verfasse ich meine Texte am heimischen Schreibtisch. Wichtig sind mir dabei absolute Ruhe, ausreichend Wasser und etwas zum Knabbern. Wenn plötzlich eine Vorlesung ausfällt, nutze ich einen der Computer in der Bibliothek meiner Universität für einen spontanen Text.

Welche drei Bücher sollte ein Autor Ihrer Meinung nach gelesen haben?

Obwohl ich Germanistik studiere, halte ich wenig von den alten Klassikern und von Büchern, die jeder gelesen haben muss. Krimilesern empfehle ich meine drei liebsten Reihen, die alle mit einer Prise Humor gewürzt sind: die Kluftinger-Bücher von Volker Klüpfel und Michael Kobr, die Eberhofer-Serie von Rita Falk und die Sylt-Krimis mit Mamma Carlotta von Gisa Pauly.

Welche Textaufträge würden Sie gerne übernehmen, die Sie bislang noch nicht geschrieben haben und warum?

Ich würde gerne einmal einen Text zum Thema Formel 1 schreiben, weil mir dieser aufregende Sport und seine Geschichte sehr am Herzen liegen. Fahrerporträts oder Berichte über die spannendsten Rennen und die umstrittensten Weltmeister wären Traumaufträge für mich. Leider besteht wenig Bedarf an diesem Nischenthema.

Mit welchen Worten würden Sie uns im Autorenkreis weiterempfehlen?

Bei content.de gibt es eine große Auswahl an Aufträgen aus vielen verschiedenen Themenbereichen. Bei Problemen hilft der angenehme Support schnell weiter. Der Verdienst wird zuverlässig ausbezahlt. Dadurch kann der Autor sich ganz auf das Schreiben konzentrieren.

One thought on “Interview mit Texterin Kunigunde

  • 12. November 2017 at 14:12
    Permalink

    Danke, für diesen netten und interessanten Einblick in das Leben und die Emotionen einer Autorin.

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