Oh Schreck, ein Änderungswunsch!


Der Kunde wartet auf seinen beauftragten Artikel, der Autor gibt den Text briefingkonform, gut gegliedert und pünktlich ab und wendet sich dem nächsten Auftrag zu. An einem Arbeitstag mit engem Zeitplan kommt er für den Texter unerwartet um die Ecke: der Änderungswunsch! Kritik schmerzt zwar die Texterseele, doch ist sie berechtigt, profitieren beide Seiten davon. Minimale Änderungen sind kein Problem. Schwierig wird es erst, wenn umfangreiche Korrekturen erforderlich werden.

Was bedeuten Revisionen für Autoren und Auftraggeber?

Änderungswunsch bezeichnet den Wunsch des Kunden nach Revision. Der Begriff Revision bedeutet Kontrolle und gegebenenfalls Abänderung von Zuständen, Prozessen, Gegenständen – in unserem Fall die Korrektur eines Textes vor der endgültigen Verwendung durch den Auftraggeber. Im Klartext: Der Kunde ist mit der Leistung unzufrieden oder hat sich die Umsetzung anders vorgestellt und wünscht eine Überarbeitung/Änderung des eingereichten Textes. Auch der Autor selbst kann um Rücksendung seines Textes bitten, wenn er noch Verbesserungsbedarf sieht. Bis ein Text „druckreif“ ist, bedarf es in der Regel mehrerer Arbeitsschritte: Es wird recherchiert, strukturiert, geschrieben, gefeilt.

Ein Änderungswunsch dient der Qualitätsverbesserung

Weil wir uns auf dem Blog der Textplattform content.de befinden, richten sich die nachfolgenden Ausführungen an die Nutzer dieses Portals: Kunden, die Texte kaufen wollen und Autoren, die diese schreiben. Grundsätzlich sind alle Textarten möglich. Vorwiegend wird Webcontent beauftragt: Produktbeschreibungen, Firmenporträts, Webseitentexte oder Blogartikel. Texte, die ein Kunde günstig per Open Order oder Group Order anfordert, sollen den allgemein üblichen Vorgaben für Webcontent entsprechen und „Mehrwert“ enthalten. Ein solcher Text ist gut strukturiert, verständlich formuliert und flüssig lesbar. Zudem besitzt er einen roten Faden und transportiert im Auftrag des Kunden eine Werbebotschaft oder vermittelt wissenswerte Inhalte. Immer unter Berücksichtigung der gewählten Qualitätsstufe. Was können die Ursachen sein, dass der Text dem Auftraggeber trotzdem nicht gefällt und geändert werden soll?

Revisions-Stolpersteine der Autoren

Wenn ein Texter das Briefing nicht sorgfältig liest, übersieht er wichtige Hinweise. Es kommt vor, dass er für das Thema nicht ausreichend qualifiziert ist, seine Fähigkeiten überschätzt und haarscharf am Kundenwunsch vorbeischreibt. Vielleicht sind die geforderten Keywords nicht homogen im Text verteilt oder die Formatierung/Gliederung entspricht nicht der Textart. Hat der Autor den Zeitaufwand unterschätzt und rückt der Abgabetermin minütlich näher, kann er nur oberflächlich Korrektur lesen und übersieht schnell Komma-, Tipp- und Rechtschreibfehler. Dann wird der Text mit Recht vom Kunden in die Revision geschickt. Liefert der Texter bewusst oder unbewusst kopierte Inhalte ab, springt der automatische Plagiatsfinder an. In solch einem Fall bleiben sechs Stunden Zeit für eine Korrektur der Textarbeit.

Revisions-Stolpersteine der Auftraggeber

Die Text-Beauftragung über eine Textplattform wird für neue Kunden mithilfe von Tutorials anschaulich erklärt. Auch wenn ein Kunde genaue Vorstellungen davon hat, wie sein perfekter Text auszusehen hat, gelingt es nicht jedem auf Anhieb, seine Textwünsche klar zu definieren. Das Briefing ist entweder zu lang, sodass relevante Informationen verloren gehen oder es ist zu kurz und enthält unzureichende Hinweise. Notwendige Kommunikation kann ausbleiben, weil dem Kunden die interne Nachrichtenfunktion nicht vertraut ist. Oder dem Auftraggeber fällt erst nach der Textbearbeitung auf, wo das Problem in seinem Briefing liegt und was ihm tatsächlich wichtig ist. Diese Punkte fehlen nun im Text und sollen möglichst zügig geändert werden, womit er die Toleranz des Texters auf eine harte Probe stellt. Wenn die hohen Erwartungen an das Textergebnis mit der vom Support empfohlenen Qualitätsstufe und/oder der Vergütung im Widerspruch stehen, wird die Texterstellung für beide Seiten zum Glücksspiel.

Manchmal ist nur der Vollmond schuld

Wo Menschen miteinander arbeiten, menschelt es. Auch und besonders auf einer Textplattform. Gelegentlich prallen Charaktere aufeinander, die sich auch im realen Leben reiben würden. Die vermeintliche Anonymität verleitet bei mangelhafter Leistung des Autors oder einem unklaren Briefing des Kunden beide Seiten zu unprofessionellen Reaktionen und führt möglicherweise zu unberechtigten Vorwürfen. Dann dient der Änderungswunsch als Kommunikationsersatz. Ist ein fehlendes Satzzeichen oder ein Tippfehler in einem Artikel von 800 Wörtern Umfang wirklich eine Revision wert? Für die verschiedenen Textarten gibt es klare Anforderungsprofile. Dennoch hat jeder Autor seinen eigenen Schreibstil. Der Grund für einen nicht nachvollziehbaren Änderungswunsch könnte demnach eine Disharmonie zwischen Kundenwunsch und Texterstil sein – oder es ist Vollmond.

Wenn Sie als Autor oder Auftraggeber eine brisante Situation bemerken, sollten Sie sich schnellstmöglich an den Support von content.de wenden, um eine Eskalation zu vermeiden und das gemeinsame Ziel – den passenden Text – zeitnah zu realisieren.

Umgang mit Änderungswünschen – Revisions-Knigge

Unterzeichner des Code of Conduct: Fairness wird bei content.de groß geschrieben!Der „Revisions-Knigge“ ist als kleine Hilfestellung gedacht und spiegelt die persönlichen Erfahrungen der Verfasserin wider. Wenn der bestellte Text zwar sämtliche Anforderungen des Briefings erfüllt, aber mehr als den einen obligatorischen Tipp- oder Kommafehler enthält, darf der Kunde theoretisch eine Nachbesserung wünschen. Korrekturlesen eines fertigen Textes gehört zum Handwerk eines Texters. Hierbei wird der ausformulierte Text vor der Abgabe auf korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung kontrolliert. Bestenfalls werden bereits hierbei vermeidbare Füllwörter und Stilblüten erkannt. Erfahrene Autoren wissen, dass bei der Textkontrolle gilt: Vier Augen sehen mehr als zwei. Ist kein Korrekturleser greifbar, kann man den Text ruhen lassen und Stunden später (oder am nächsten Tag) erneut kontrollieren. Bei besser dotierten Direct Orders ist das eine übliche Vorgehensweise. Trotz sorgfältiger Arbeit haben sich Fehler eingeschlichen und im Postfach lauert ein Änderungswunsch? Ruhe bewahren!

Revisions-Knigge für Texter:

  • Atemtechnik kontrollieren.
  • Bei Kommunikationsbedarf sachlich und höflich bleiben.
  • Ist der Änderungswunsch berechtigt? Text entsprechend korrigieren.
  • Ist der Aufwand der Änderung angemessen? Text korrigieren.
  • Unklare Änderungswünsche/Zeitknappheit? Text mit kurzer Info erneut einreichen.
  • Änderungswunsch trotz Einhaltung der Vorgaben? Support einschalten.
  • Keine Einigung in Sicht? Support einschalten.

Es gibt zahlreiche Beispiele, wie Änderungswünsche kommuniziert werden. Die meisten sind nachvollziehbar. Doch den Klassiker für eine undurchführbare Textänderung hatte sicher jeder Autor schon einmal im Postfach: „Irgendwie habe ich mir den Text anders vorgestellt. Bitte ändern.“ Mit solch einem Änderungswunsch sind selbst hellseherisch begabte Autoren überfordert. Kunden von content.de haben die Möglichkeit, Änderungswünsche mitsamt Korrekturanmerkungen direkt im Text zu markieren. So sieht der Texter auf einen Blick, an welcher Textstelle Handlungsbedarf besteht, was besonders bei sehr langen Artikeln eine wichtige Hilfestellung sein kann.

Revisions-Knigge für Kunden:

  • Gewünschte Änderungen klar, sachlich und fair formulieren.
  • Zu ändernde Textstellen markieren und erläutern.
  • Änderungswünsche innerhalb der Text-Abnahmefrist über die „Verbessern lassen“-Funktion übermitteln.
  • Zeitnah den internen Kommunikationsverlauf kontrollieren und Fragen beantworten.
  • Gewählte Qualitätsstufe beachten, Kleinigkeiten selbst korrigieren.
  • Text passt trotz Änderung nicht? Text ablehnen (wird vom Support überprüft).

Revisionsschleifen kosten Zeit und Nerven

Ein Text kann zwecks Optimierung mehrfach in Revision gegeben werden. Es ist aber unbedingt darauf zu achten, möglichst alle Änderungswünsche schon bei der ersten Revision anzugeben, um weitere Korrekturschleifen zu vermeiden. Ein Änderungswunsch, mit dem der eingereichte Text verbessert werden soll, kann jedoch für beide Seiten problematisch werden. Auf content.de bleiben dem Autor werktags nur 24 Stunden Zeit, um einen Änderungswunsch zu bearbeiten. Erledigt er aus diversen Gründen die Revision nicht, hat er nicht nur günstig, sondern umsonst gearbeitet. Zugleich verliert der Kunde einen eigentlich fertigen Text, muss seinen Auftrag erneut ausschreiben und versäumt möglicherweise einen wichtigen Abgabetermin. Schön wäre es, wenn beide Seiten den Zeitrahmen, der für eine Revision zur Verfügung steht, nicht ganz aus den Augen verlieren.

Auch der Texter kann eine für ihn nicht nachvollziehbare Änderung ablehnen und seinen Text anderweitig verwerten. Also, warum nicht gleich Revisionen vorbeugen und dem ungeliebten Änderungswunsch für immer Adieu sagen? Das klingt traumhaft. Leider lassen sich Textkorrekturen nicht immer vermeiden. Schließlich sollen und wollen beide Parteien mit dem Ergebnis zufrieden sein. Zögern Sie deshalb weder als Auftraggeber noch als Autor, bei Problemen den Support zu kontaktieren. Autoren sollten einen Auftrag nicht annehmen, wenn sie das Briefing nicht verstehen. Auftraggeber sollten sicherstellen, dass ihr Briefing verständlich ist.

Vielleicht hilft der kleine Revisions-Knigge, Änderungswünsche künftig gelassener zu sehen oder auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Autorin dieses Artikels:

Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um einen Gastbeitrag unserer Autorin Dienstwerk, die seit 2011 bei uns auf content.de aktiv ist.

Dienstwerk

Bildnachweise:

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#108525555 – Nighttime sky with clouds, bright full moon would make a great background. | Urheber:  kdshutterman – Fotolia.de

7 thoughts on “Oh Schreck, ein Änderungswunsch!

  • 24. März 2017 at 11:49
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    Danke, Claudia, für diesen Artikel, den ich mit viel „Mehrwert“ und Schmunzeln gelesen habe. Bei manchen Briefings entsteht tatsächlich der Eindruck, dass der Vollmond die Feder – eher die Finger auf der Tastatur – geführt hat und nicht die Konzentration des Verfassers.

    Inzwischen bin ich soweit, dass ich „gefährliche“ Briefings erkenne: zu lang, zu umständlich, zu nebulös, bisweilen auch etwas besserwisserisch und Kritikresistenz signalisierend. Von diesen Aufträgen lasse ich mittlerweile mit fast hundertprozentiger Treffsicherheit die Finger.

    Ja, das Maß von zwei Revisionen ist gut: Danach sollten wir es sein lassen und das Honorar für diesen Auftrag in den Wind schreiben. Es ist schon eine Weile her, dass ich mich mit einem besonders hartnäckig ständig andere und neue Wünsche fordernden Auftraggeber auseinandergesetzt habe – ohne die Unterstützung des content.de-Supports, auf den ich in einem solchen Fall jetzt zurückgreifen würde. Am Ende habe ich meinen Dickschädel gegen den des Auftraggebers gesetzt – in einem Fall waren es bestimmt vier Änderungswünsche, die ich erfüllt habe, bevor die Abnahme erfolgte. Das ist Unfug und wir sollten es einfach lassen.

    Gruß an die content.de-community von
    Peter Umlauf

  • 24. März 2017 at 15:59
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    Lieber Peter,

    dankeschön. Ja, zwei Korrekturen sind bei mir ebenfalls die Obergrenze. Unklare oder unberechtigte Revisionen kommen äußerst selten vor, aber sie kommen vor. In jedem dieser Fälle hat mich der „Tonfall“ des Briefings gereizt, es dennoch zu versuchen. Ehe ich mitbekommen habe, dass Unstimmigkeiten vermeidbar sind, und der Support auf jeden Fall hilft, hat es eine Weile gedauert. Meine Erfahrung: Bei nicht nachvollziehbaren Änderungswünschen steigt sogar die Fehlerquote – schließlich ist ein Autor auch nur ein Mensch. 😉
    Sogar in diesem Artikel hatten sich trotz mehrfacher Durchsicht mindestens zwei Tippfehler versteckt, die inzwischen vom content.de-Team korrigiert wurden. Juhu.

    Liebe Grüße, Claudia

  • 8. April 2017 at 10:40
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    Zuerst einmal: ICH finde Content.de klasse! – Was das Thema „Revisionen“ betrifft, habe ich auch schon so manchen Text DESHALB in den Müll geworfen. Für ca. 8 bis 10 Pfandflaschen, bei sonnigem Wetter lässig gesammelt, bekomme ich auch meine 2 Euro UND mache noch einen relaxten Spaziergang, welcher auch nicht ungesund ist! – Also, warum Kunden, wie Könige behandeln, die einen nur als Fußabstreifer einstufen! – Nein danke! – ICH schreibe gerne und für „Könige“ die meine Loyalität und meine Treue und Zuverlässigkeit, evtl. auch den ein oder anderen Wortwitz zu würdigen wissen! – Hoch lebe das Wort!

    Beste + gesunde Grüße allen Mit-Fightern bei Content.de

    Euer Jo 🙂

  • 10. April 2017 at 17:17
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    Hi Jo,

    jo, Texte, die gerade mal den Wert einer Runde Pfandflaschensammeln erreichen würden, bearbeite ich nicht. Die Wertschätzung durch den „König“ beginnt bei mir mit dem Preis. Wenn der passt, ist auch ein Änderungswunsch kein Problem. Bei DOs beläuft sich die Quote auf Nullkommanochwas. Der Kunde weiß, was er will, bekommt, was er erwartet und belohnt die Textarbeit zusätzlich zum Preis mit Sternen oder Kronen (gut fürs Ego). Revisionsbedarf habe eher ich selbst, weil irgendwelche Buchstaben oder Satzzeichen verduftet sind und ich zu forsch auf Abgabe geklickt habe. Probleme mit seltsamen ÄWs hatte ich jedoch regelmäßig mit OO-Kunden … aus Gründen. In diesem Bereich habe ich nicht selten sprichwörtlich in Klo gegriffen und zielsicher die Schikanen rausgepickt, deshalb wähle ich inzwischen gezielter aus oder lasse OOs gleich links liegen. Auch wenn ich diese „Erlebnisse“ genüßlich in diversen Blogs verbasteln konnte – aber wer will schon ständig den gleichen Mist lesen. Ansonsten finde ich Content.de auch klasse. 😉

    Liebe Grüße, Claudia

  • 13. April 2017 at 07:18
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    Hi Claudia,

    DANKE! zuerst einmal für Deine ausführliche Stellungnahme zu meinem Kurz-Kommentar!
    Stimmt! – DO´s sind sicherlich der bessere und sicherere Weg, also ohne lästige und oft völlig überflüssige ÄWs. – ABER: bei 3 Sternen hat man kaum Möglichkeiten „viel“ zu Schreiben, wenn keine Text-Offerten von content.de vorliegen (oder ich kann nur zu „falschen“ Zeiten auf die Suche gehen 😉 – Wie auch immer. – Vielleicht sollte ich auch einfach NUR mehr DOs annehmen. Und: Klar! Sterne und Kronen sind nett! Aber helfen Einem letztlich auch nicht wirklich auf eine bessere Startposition (um mit 4 Sternen also mehr Texte schreiben zu können) – Was das Thema „zielsicher die Fettnäpfchen-Kunden heraus zu picken“, so habe ich da LEIDER auch ein gewisses Talent und bin vorsichtiger geworden. Lieber nehme ich einen Auftrag NICHT an, wenn er zu viel Recherche erfordert, zu wenig Zeit bietet oder der Auftraggeber in seinem Status schon viele Texte abgelehnt hat.
    Letzteres auch (m) ein Tipp an andere Schreiber, sich DORT auch zu informieren, besonders vor langen Text-Aufträgen, denn: sicher ist sicher (und nicht nur DASS man seinen Content.de-Lohn erhält, was MIR besonders viel bedeutet und ich schätze – chapeau! – war IMMER korrekt) – Liebe Grüße Jo 🙂

  • 14. April 2017 at 03:06
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    Hi Jo,

    leider hast Du recht – mit 3* ist kein virtueller Blumentopf zu gewinnen. Aber Du bist auf dem besten Weg. Mein Tipp: In diesem Blog lesen auch Kunden/Auftraggeber mit. Möglicherweise gefällt ihnen genau Dein Stil und sie möchten Dir eine Direct Order erteilen. Hierfür verlinkst Du Deinen Nutzernamen einfach mit Deinem Content.de-Profil (Website) und fertig ist der Lack. Ich drück Dir die Daumen und wünsche Dir erst mal viele bunte Eier zu Ostern. 🙂

    Liebe Grüße, Claudia

  • 14. April 2017 at 16:10
    Permalink

    Hio Claudia,

    nochmals DANKE! 🙂 Stimmt auch, um aus eigener Erfahrung zu sprechen, Kunden die DO senden, sind mir auch am liebsten! – Bei ihnen wissen beide, also sie und ich, WAS wir wollen und WAS geliefert wird! – DAS sollte ja das Ziel aller SchreiberInnen werden: gute und vertrauensvolle, pünktlich, zuverlässige und passende Arbeiten! – Danke! Und Dir und Deiner Familie auch viele – qualitativ gute – Ostereier UND Hasen! 🙂

    Liebe Grüße
    Jo (JoJouw … gibt´s hoffentlich nur EINMAL, wie mich als Unikat! 🙂

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