Interview mit Texter fabl1308

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Mein Name ist Fabian, ich stehe kurz vor meinem Masterabschluss an einer deutschen Hochschule. Bereits zu meiner Abiturzeit bemerkte ich, dass es mir deutlich leichter als anderen fiel, mit Wörtern zu jonglieren und mit Geschriebenem umzugehen. Beim Anfertigen etlicher Studienarbeiten entdeckte ich meine Leidenschaft für gut recherchierte und sinnvoll strukturierte Texte. Dass dieses Interesse im Sinne eines Nebenverdienstes genutzt werden kann, erschloss sich mir eher zufällig. Durch ein Video auf einer bekannten Plattform erfuhr ich von content.de – wenige Tage später leitete ich die nötigen Schritte ein und meldete ein Gewerbe an.

Planen Sie Ihren Text-Output?

Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Die Arbeit mit content.de betrachte ich lediglich als kleinen Zuverdienst. Mein Hauptaugenmerk liegt nach wie vor auf dem Abschluss meines Masterstudienganges. Folglich schreibe ich vor allem, wenn es die Zeit erlaubt und es interessante Aufträge gibt. Dennoch gibt es Tage, an denen mich die Lust packt, mir neue Themengebiete zu erschließen. Nur wer sich ständig weiterentwickelt, kann auf Dauer mit Freude arbeiten.

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Da mich die Arbeit mit content.de von Anfang an begeisterte, hatte ich zu Beginn kleinere Probleme mit meinem Zeitmanagement. Obwohl die Kunden stets verständnisvoll damit umgingen, wenn ich einen Auftrag stornieren oder um eine Verlängerung der Abgabezeit bitten musste, habe ich in der Folge etliche Maßnahmen ergriffen, um die benötigte Zeit realistischer zu kalkulieren.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct Orders erhalten haben?

Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen?

Das erste Mal über eine Direct Order freuen durfte ich mich bereits zwei Wochen nach meiner Registrierung auf der Plattform. Die Auftraggeberin, die neben sprachlicher Qualität viel Wert auf verlässliches und schnelles Arbeiten legt, wurde durch einen von mir bearbeiteten Open-Order-Auftrag auf mich aufmerksam. Sie gehört auch heute noch zu meiner Stammkundschaft.

Besonders reizen würde mich eine langfristige Zusammenarbeit mit einem Blog-Betreiber, für den ich in regelmäßigen Abständen in Eigenverantwortung spannende Themen beleuchten würde. Ich bin zuversichtlich, einen entsprechenden Kooperationspartner zu finden.

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc. –

Was ist aus Ihrer Sicht am effektivsten, um Stammkundschaft über content.de aufzubauen?

Um einen Kundenstamm aufzubauen, mit dem langfristig kooperiert werden kann, ist es meiner Meinung nach unerlässlich, qualitativ hochwertige und gut recherchierte Texte mit Mehrwert einzureichen. Was zudem gemäß verschiedener Rückmeldungen zur vollständigen Zufriedenheit der Auftraggeber beiträgt, ist ein selbstständiges Arbeiten, das zugleich jedoch eine zielgerichtete Kommunikation beinhaltet.

Während ich es sehr reizvoll finde, im Rahmen der Recherche bei offenen Aufträgen Neues zu lernen, schlage ich selbst nur Themen vor, in denen ich durch Expertenwissen punkten kann. Für die Zukunft plane ich, die Möglichkeiten, die content.de bietet, um sich als Autor potenziellen Kunden zu präsentieren, intensiver auszuschöpfen.

Sind Ihnen Fehler bei der Bewerbung um Aufträge unterlaufen?

Gibt es etwas, das Sie zukünftig anders handhaben würden?

Der Großteil meiner bisherigen Arbeiten besteht aus offenen Aufträgen und Direct Orders. Um meinen Kundenstamm langfristig zu vergrößern, habe ich vor, mehr Zeit als bisher in die Erstellung aussagekräftiger Bewerbungen zu investieren. Auf diese Weise möchte ich den Kunden einen ausführlicheren Eindruck in meine Arbeitsweise geben und ihnen offenlegen, wie ich den zu schreibenden Text inhaltlich strukturieren würde.

Welche drei Tipps haben Sie für einen Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

Tipp #1

Finde ein gutes Maß zwischen Aufwand und Ertrag! Auch wenn es reizvoll sein kann, im Rahmen der Recherche neue Dinge zu erfahren und sich so in ein unbekanntes Themenfeld einzuarbeiten, finde ich es effektiver, sich auf die Aufträge zu konzentrieren, in denen man wirklich sattelfest ist. Die auf diese Weise gesparte Zeit kann in die qualitative Ausgestaltung des Textes investiert werden. Die Texterjobbörse content.de bietet in der Regel genug Auswahl, um diese Aufträge zu selektieren.

Tipp #2

Auch wenn ausführliche Texter-Briefings zunächst erschlagend wirken mögen, sind die damit versehenen Aufträge nahezu leeren Orders häufig vorzuziehen! Eine genaue Vorstellung davon zu entwickeln, was exakt sich der Kunde von dem Auftrag verspricht, hilft dabei, Revisionen zu vermeiden und kann wie ein Gerüst beim Erstellen des Textes benutzt werden.

Tipp #3

Blumige Beschreibungen und ausufernde Ausschweifungen kreieren anschauliche Bilder in den Köpfen der Leser, sind aber häufig nicht das, was Auftraggeber von ihren Autoren erwarten. Viel mehr sind vor dem Hintergrund des Bezahlungsmodells vor allem die Texte besonders qualitativ, die durch eine hohe Informationsdichte und möglichst organisch eingebaute Keywords überzeugen. Deshalb sollte das Ausleben der eigenen künstlerischen Ader nicht an erster Stelle kommen!

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