Interview mit Texter Pyrocco


Texter Pyrocco im Gespräch

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Ich bin diplomierter Informatiker und freischaffender Musiker aus Kiel. Dokumentieren und für internationale Projekte schriftlich klar und effektiv zu kommunizieren gehörte schon immer zu meinen Tätigkeiten. Ich bin auch seit Uni-Zeiten gewohnt, Anlaufstelle für Korrekturlesen und Formulierungshilfe zu sein. Für Buchprojekte wollte ich in den Modus des Schreibens mit Deadlines kommen. Aufträge auf content.de boten sich als überschaubare Einheiten an. Ich fand es dann zusätzlich interessant, dadurch reizvolle aktuelle IT-Themen zu bearbeiten, die bisher nicht unmittelbar in meinem Beschäftigungsfeld lagen. Die Auseinandersetzung für einen Artikels über derartige Themen wurden mir zu willkommenen kleinen Fortbildungsmaßnahmen.

Planen Sie Ihren Text-Output?

Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Ich schreibe ohne Verdienstziele, nur je nach vorliegenden interessanten Themen, wenn ich Zeit habe. Nach Annahme eines Auftrags stelle ich den Artikel meistens auch gleich in einem Zug fertig.

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Gelegentlich sollen einzelne Keywords so häufig im Text untergebracht werden, dass es mit gutem Schreibstil kaum vereinbar ist. In solchen Fällen habe ich die fraglichen Keywords so weit wie möglich über den ganzen Text verteilt oder Rücksprache mit dem Auftraggeber gehalten.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct-Orders erhalten haben?

Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen? 

Nach einigen Wochen gab es die erste Direct-Order; das Thema lag mir allerdings zu fern. Ich nehme an, dass der Auftraggeber über mein Profil auf mich kam. Später kamen Auftraggeber, für die ich bereits Texte geschrieben hatte, mit persönlichen Aufträgen auf mich zu. Diese knüpften an von mir bearbeitete Themen an und waren daher für beide Seiten eine ideale Konstellation.

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc.

Welche drei Tipps haben Sie für einen Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

Sich nicht Frust einhandeln durch Auftragsthemen, die einem nicht liegen. Sich genau an den Auftrag halten und vor dem Einreichen nochmal alle Anforderungen durchchecken. Darüber hinaus Mehrwert bringen und den Auftraggeber positiv zu überraschen trachten.

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