Nachgefragt bei Texterin DunyaDE

Stellen Sie sich bitte kurz vor und beschreiben Sie, was Sie motiviert hat, bei content.de aktiv zu werden.

Bereits während meiner Schulzeit war ich vielseitig interessiert. Für das Abitur belegte ich unter anderem die Leistungskurse Mathematik und Deutsch. Diese Kombination galt als absolutes Novum an meiner Schule. Ich habe schon immer gerne geschrieben und Texten meinen persönlichen Stil verpasst. Allerdings war ich im Berufsleben zunächst mehr mit Technik und Naturwissenschaft beschäftigt als mit der Erstellung von Texten. Als IT-Spezialistin waren meine Schreibkünste nur hin und wieder gefragt, meist um technische Texte in englischer Sprache zu verfassen. Inzwischen befinde ich mich in einer Lebensphase, in der ich mich neu orientieren möchte, und habe auf diese Weise die Freude am Schreiben wiederentdeckt.

Planen Sie Ihren Text-Output? Orientieren Sie sich an einem monatlichen Zielverdienst oder schreiben Sie nur, wenn es Aufträge zu Ihren Lieblingsthemen gibt?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Ich teste mich und mein Schreibpotential derzeit aus. Außerdem bin ich manchmal ein Workaholic. Es gibt keine klaren Zielvorgaben, da Schreiben für mich ein Zusatzverdienst ist. Aber ich suche nicht nur nach Lieblingsthemen. Auf diese Weise könnte ich meinen Horizont nicht erweitern. Aufträge mit Themen, von denen ich keine Ahnung habe, nehme ich aber nicht an.

Gab es Stolpersteine, falls ja, welche und wie sind Sie damit umgegangen?

Einer meiner ersten Aufträge hatte eine riesige Liste von Keywords. Dadurch bekam der Text zwar schnell eine Struktur, aber es war schwierig, alle Vorgaben in korrekte deutsche Sätze umzusetzen. Ich gebe ungern auf, daher habe ich irgendwann auch ein Ergebnis produziert, das erfolgreich vom Auftraggeber abgenommen wurde.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre ersten Direct Orders erhalten haben? Wie konnten Sie die Auftraggeber für sich gewinnen?

Meine erste Direct Order bekam ich schon nach wenigen Wochen. Ich habe mich auf einen Auftrag am „Schwarzen Brett“ beworben. In wenigen Sätzen habe ich erklärt, warum ich mich für qualifiziert halte, diesen Auftrag zu übernehmen. Die Bewerbung hat den Auftraggeber überzeugt und auch die Umsetzung der Direct Order.

content.de bietet diverse Möglichkeiten, um als Texter auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel: Selbstdarstellung mittels Autorenprofil, Teilnahme an Ausschreibungen (Schwarzes Brett), das Einreichen von Themenvorschlägen, Nachfassen bei Open-Order-Kunden etc. – Was ist aus Ihrer Sicht am effektivsten, um Stammkundschaft über content.de aufzubauen?

Aus technischer Sicht gesprochen fehlen mir hier noch die Erfahrungswerte, um die verschiedenen Möglichkeiten zu bewerten. Ich gehe davon aus, dass eine gesunde Mischung hier am ehesten zum Ziel führt.

Sind Ihnen Fehler bei der Bewerbung um Aufträge unterlaufen? Gibt es etwas, das Sie zukünftig anders handhaben würden?

Ich würde nicht von Fehlern sprechen, ich habe Erfahrungen gemacht und mache sie weiterhin. Dadurch wird meine Auswahl von Texten beeinflusst. Mein erklärtes Ziel ist, Texte zu erstellen, die mir und den Auftraggebern Freude machen.

Welche drei Tipps haben Sie für einen Texter, wenn er bei content.de richtig durchstarten möchte?

Wer sich bei content.de erfolgreich beworben hat, sollte die Voraussetzung aus meinem ersten Tipp bereits erfüllen. Wichtig ist die Freude und der Spaß am Schreiben und natürlich auch eine gehörige Portion Sprachgefühl.

Um Erfolg zu haben, muss man den Service anbieten, den die Kunden erwarten. Optimal ist, wenn man die Erwartungen des Kunden sogar noch übertreffen kann. Hier gibt es kaum Unterschiede zwischen dem IT-Geschäft und der Erstellung von Texten.

Besonders wichtig ist es, seinen persönlichen Stil zu entwickeln, bei der Auswahl der Texte und beim Schreiben. Nur so entsteht eine Einheit, die sich in der Qualität der Texte widerspiegelt.

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