Erfolgreich texten: Tipps von 11 Textern

#1 Vera Autora

Ohne Bewegung geht bei mir gar nichts. Dafür habe ich meinen kleinen, wuscheligen Animateur, der mich täglich mindestens drei Mal vor die Tür scheucht. Nach der Morgenrunde geht er auf das Sofa und ich an den Laptop. Mit einer Tasse Kaffee schreibe ich am Vormittag die komplizierteren Texte. Dann ist wieder frische Luft angesagt. Wenn mein anderer Job und die Aufträge es erlauben, mache ich nachmittags lieber Recherchearbeiten, Korrekturaufgaben oder entwickle die Vorlagen für meine Anleitungen.

Ganz wichtig ist es mir, einem Auftrag Zeit zu geben. Nach der Recherche wächst oft über Nacht ein Konzept für eine sinnvolle Struktur. Das Korrekturlesen mache ich am liebsten einen Tag nach Vollendung des Textes. So bekomme ich den nötigen Abstand, um Füllwörter und unwichtige Details zu erkennen. Außerdem ist mir die sprachliche Weiterbildung wichtig. Ich unterrichte Deutsch und lerne durch die Fragen der Schüler immer feinere Details dazu.

#2 Amo Scribere

Glücklicherweise gelingt es mir besser, meine Texte als meinen Alltag zu strukturieren. Das ist schon in Ordnung so. Deshalb schätze ich es umso mehr, bei flexibler Zeiteinteilung schreiben zu können! Bestimmte Tipps, die es lohnt, hier weiterzugeben, habe ich nicht. – Halt, doch, ein roter Faden zieht sich durch all meine Jahre bei content.de: Ich antworte meinen Kunden immer zeitnah. Bei Fragen oder Problemen trete ich sofort in Kontakt. Mein Ton ist grundsätzlich lösungsorientiert, offen und freundlich. Klar, das sollte selbstverständlich sein. Ein Geheimtipp ist es jedenfalls nicht. Dennoch, mir hilft es manchmal, mich daran zu erinnern. Am besten immer bevor ich pointensicher Kontra gebe, Kritik am Text persönlich nehme oder einfach vergesse zu antworten. 

#3 Pianogod

Ich bin bei content.de ein Kind der ersten Stunde und froh, über die Jahre hinweg eine Vielzahl treuer Kunden gewonnen zu haben. Natürlich schaue ich weiterhin gerne in den OpenOrder-Bereich und werde hier auch immer wieder fündig. Zum erfolgreichen Texten und Umgang mit Kunden folgende zwei Tipps. Zum einen: Deep Work! Sprich: Radio und Spotify aus, Mailprogramm zu, Smartphone wenigstens einen Raum entfernt verbannen und einfach nur konzentriert arbeiten. Zum anderen: Ego herunterschrauben! In vielen Fällen klappt die Kombination Texter/Auftraggeber hervorragend, in manchen nicht. In negativen Fällen muss man sich nicht in wilden Diskussionsmails ergehen und über nervenaufreibende Wochen hinweg den Prozess über die Auszahlung der erhofften, noch ausstehenden sechs Euro gewinnen. Die Vorlieben sind menschlich wie textlich verschieden – investieren Sie Ihre Zeit in das Gegenüber, mit dem die Zusammenarbeit schon von Anfang an reibungslos funktioniert. Gilt für Texter genauso wie die Auftraggeberseite.

#4 Coline

Ich schaue täglich mehrmals über mein Smartphone bei content.de vorbei und sehe in die Open Orders. Bereits am Morgen, während meines ersten Kaffees, gehört das zu meinem täglichen Ritual. Nachdem ich mein Kind in die Schule gebracht habe, setze ich mich an meinen Laptop und erledige die angenommenen Aufträge – natürlich nicht ohne einen frischen Kaffee. Dabei kopiere ich mir zuerst alle wichtigen Vorgaben in eine Word-Datei und verfasse den entsprechenden Text darunter, der später in das Textfeld des Auftrages kopiert wird. So habe ich immer einen genauen Überblick. 

Mir ist es sehr wichtig, dass ich die angenommenen Aufträge innerhalb der vorgegebenen Frist und in guter Qualität erledige. Auftraggeber merken sich sehr gut, auf welche Autoren sie sich verlassen können, und berücksichtigen das natürlich bei der Vergabe der Group Orders und Direct Orders. Mein Erfolgsrezept ist Zuverlässigkeit, gleichbleibend gute Qualität und jede Menge Kaffee.

#5 Soffel1409

Um gute Texte schreiben zu können, benötige ich Ruhe und eine Kanne leckeren Tee. Am liebsten schreibe ich morgens und am frühen Nachmittag. Dazwischen mache ich eine Pause, um den Kopf freizubekommen. Am liebsten unternehme ich dazu einen Spaziergang oder gehe eine Runde schwimmen. Die Auswahl der Aufträge treffe ich entsprechend meinen Interessensgebieten. Ich schreibe aber auch gerne Texte über Themen, in die ich mich zunächst einlesen muss. Das bringt Abwechslung und hat den zusätzlichen Vorteil, dass ich dadurch Neues lerne.

#6 rekrow23

In der Regel bin ich vormittags am produktivsten und besonders kreativ. Demzufolge plane ich die Fertigstellung meiner Texte meistens bis etwa 13:00 Uhr. Zu diesem Zweck setze ich mir eigene Deadlines, die mir einen großzügigen Puffer zur tatsächlichen Abgabefrist verschaffen. Ca. alle 30 Minuten mache ich eine Pause, trinke Wasser, höre ein wenig Musik und freue mich über das schöne Arbeitsleben als Online-Texter.

#7 Bia2525

Meine Arbeitsintensität muss sich meiner Lebensrealität beugen. Mit kleinem Kind und zweitem Job kann ich nur die Stunden nutzen, die sich mir bieten. Je nachdem, wann diese sind, gestalten sie sich auch. Was jedoch immer gleich bleibt, sind meine persönlichen Bedingungen, um effektiv arbeiten zu können: Ruhe und ein gefüllter Magen!

Vormittags kann ich zu Hause arbeiten, was hinsichtlich der technischen Ausrüstung die beste Voraussetzung bietet: zwei Bildschirme, auf denen ich gleichzeitig recherchieren und schreiben kann. Begleitet wird die Arbeit von einem zweiten Frühstück und absoluter Stille. Trotzdem ist die Effektivität oft nicht so hoch wie an anderen Orten. Die Ablenkung durch alltägliche Aufgaben ist immer gegenwärtig. Hier ist Willensstärke gefordert!

Wenn sich die Gelegenheit bietet, auch nachmittags zu arbeiten, muss ich außer Haus gehen. Mittlerweile hat sich die städtische Hauptbücherei als bevorzugter kostenlos nutzbarer Arbeitsplatz herauskristallisiert. Auch hier habe ich immer meine kleinen Essenspakete mit, die ich während der Arbeit heimlich vernaschen kann! Die Effektivität ist hier sehr hoch, weil ich mich rein aufs Schreiben konzentriere.

Sehr kommt mir mein Hauptauftraggeber entgegen, mit dem ich lange Abgabefristen aushandeln konnte. Für mich eine der Hauptbedingungen beim Lukrieren meiner Stammkundschaft! Bei Anfragen neuer Auftraggeber bin ich bedingungslos ehrlich – ich möchte nicht Gefahr laufen, Aufträge nicht erfüllen zu können, weil ich falsche Erwartungen geweckt habe. Arbeiten ohne Zeitdruck und mit viel Freude für mich – neben Ruhe und einem vollen Magen – das Wichtigste beim Schreiben!

#8 Izumi

Auf der Suche nach neuen Projekten bei content.de gehe ich immer nach dem gleichen Prinzip vor. Ich wähle solche aus, mit denen ich mich selbst intensiv beschäftige oder bei denen ich mit ein wenig Recherche mein vorhandenes Wissen ausbauen kann. Mein Fokus liegt zum Einen auf dem Spaß am Verfassen von Texten, die mir selbst gefallen, und zum anderen auf den Wünschen und Vorstellungen des Auftraggebers. Nur dadurch lässt sich auf lange Sicht eine Basis aufbauen, die das Ergebnis lesenswert und die Abwicklung so entspannt wie möglich macht. Das Beste: Dadurch bilden sich hin und wieder kleine „Freundschaften“, die bei der Annahme einer Direct Order mit einem guten Gefühl verbunden sind. 

Wichtig beim Verfassen von Texten ist meine eigene Zeiteinteilung. Aus diesem Grund belaste ich mich nicht mit zu vielen Aufträgen, da ich immer die höchste Qualität liefern möchte. Wenn ich eine Pause brauche, übe ich meine Lieblingssongs von Künstlern wie Blind Guardian, David Bowie oder Satie auf der Gitarre, wandere an der finnischen Küste entlang oder tauche in die Abenteuer von Hobbits und Elben in Mittelerde ein. Die Balance zwischen Entspannung und Arbeit ist es, durch die ich jeden Tag begeistert meine Finger über die Tasten sausen lasse.

#9 Steph_gl

Ich bin in meiner Freizeit – unabhängig von der Tages- oder Nachtzeit – sehr häufig auf content.de verfügbar. Begünstigt durch den Umstand, dass ich hauptberuflich in Wechselschicht tätig bin, kann ich meine Onlinezeiten größtenteils flexibel gestalten. Bevor ich mit der Arbeit bei content.de beginne, ist jedoch frischer Kaffee und eine Zigarette auf meiner Terrasse unerlässlich. Während dieser Zeit mache ich mir Gedanken über die Struktur des Textes sowie den inhaltlichen Mehrwert, den es auf der Grundlage des Kundenbriefings zu vermitteln gilt.

Zuverlässigkeit und Seriosität sind mir bei meiner Arbeit auf content.de besonders wichtig. Vor der Annahme einer Open Order verlasse ich mich in der Regel auf mein „Bauchgefühl“, welches mir vermittelt, ob ich im Hinblick auf die geforderte Thematik einen sinnvollen Beitrag leisten kann oder nicht. Ich bearbeite jedoch grundsätzlich ebenso gern Aufträge mit vertrauten Thematiken wie Aufträge mit für mich neuen Themen, da ich sehr gern meinen Horizont erweitere und mir neues Wissen im Zuge der Recherche erweitere.

#10 Textakrobat

Ich schreibe am liebsten vormittags – direkt nach dem Frühstück geht‘s los: Ich logge mich bei content.de ein, um meine Direct Orders zu erledigen. Habe ich besonders viele Aufträge mit verschiedenen Fristen, trage ich mir die Termine in den Kalender ein, damit ich den Überblick behalte. Bevor ich mit dem Schreiben starte, werfe ich immer einen Blick auf die Open Orders und die Group Orders. Gibt es hier Aufträge, die mich besonders reizen, nehme ich diese gern an. Oft sind das Themen, zu denen ich nicht täglich schreibe, die mich aber sehr interessieren. Sind offene Fragen zu klären, kontaktiere ich die Auftraggeber über das Nachrichtensystem. In vielen Fällen ist aus so einer Reservierung schon eine regelmäßige Zusammenarbeit entstanden und es folgten weitere Direct Orders dieser Auftraggeber.

#11 The Racoon

Für mich als Autor war das Prinzip der Service Excellence, das ich im Rahmen meines Studiums in der Theorie kennengelernt habe, der Schlüssel zum Erfolg auf content.de bzw. als Autor generell. Zusammengefasst bedeutet Service Excellence nichts anderes, als immer 110 Prozent zu geben und die Erwartungen des Kunden deutlich zu übertreffen. Und zwar durch sehr detailreiche Recherche, zuvorkommende Kommunikation (vor allem bei Neukunden) und die Eigenschaft, sich nicht dafür zu schade zu sein, auch einmal ein paar Wörter „extra“ on top zu packen. Gerade am Anfang wirkt sich diese Strategie insgesamt sicherlich nachteilig auf den Verdienst pro Stunde aus. Hintenraus zahlt sich die Investition in Form überdurchschnittlicher Bewertungen und treuer Kunden um ein Vielfaches aus.

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