Des einen Freud‘ ist des anderen Leid: Stolperfalle Stoppwort

 

stop word with keyboard buttons

Stoppwörter: Schmierstoff oder Sand im Text-Getriebe?

Manche Keyword-Kombinationen stellen eine echte Herausforderung für AutorInnen dar. Sie sind so ungünstig gewählt, dass sie sich kaum im Text unterbringen lassen – zumindest nicht, wenn er lesbar und „menschenorientiert“ sein soll. Zum Glück gibt es sogenannte Stoppwörter. Sie helfen, Keyword-Phrasen sinnvoll zu variieren – oder doch nicht?!

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Qualifikationen, Berufsabschlüsse und Referenztexte im Autorenprofil

QualifikationenDie Autorenprofile auf content.de bieten unseren Autoren die Möglichkeit, sich und ihre Qualifikationen noch besser auf unserem Markplatz zu präsentieren und es zum anderen den Auftraggebern erleichtern, passende Autoren für ihre Aufträge zu finden. Allerdings gibt es – ähnlich wie bei einem Bewerbungsschreiben und einem Lebenslauf – einige Punkte zu beachten, damit das Profil auch den gewünschten Effekt erzielt.

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Crowdfunding in der Praxis: Interview mit Marco Breddin über seine Buch-Serie THE ATARI ST AND THE CREATIVE PEOPLE

THE ATARI ST AND THE CREATIVE PEOPLE Vol. 1 (Entwurf)

Zum Abschluss unserer Crowdfunding-Serie haben wir noch ein waschechtes Praxisbeispiel: Das Buch THE ATARI ST AND THE CREATIVE PEOPLE Vol. 1 konnte mit über 22.000 Euro von knapp 400 Unterstützern realisiert werden. Gründer Marco Breddin stellte das Projekt 2016 auf der amerikanischen Plattform Kickstarter ein und startet damit eine Designbuch-Serie über digitale Kreativität in den 80er Jahren. Daraus entstand auch sein Verlag MICROZEIT; geplant sind zwei weitere Bücher der Reihe. Design-Liebhaber können die erste Ausgabe BREAKIN´ THE BORDERS nun auf Microzeit.com vorbestellen. Wie Marco Breddins Erfahrungen mit Crowdfunding waren, lesen Sie hier im Interview:

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Teil 3 Crowdfunding für Verlagsdienstleistungen

Im dritten und letzten Teil dieser Beitragsreihe geht es um Crowdfunding für Verlagsdienstleistungen. In diesem Fall bestimmen Unterstützer, welches Buch einen Verlagsvertrag erhalten und auf den Markt kommen soll. Autoren haben hier zwei Möglichkeiten: Sie können ihr Buch selbst auf einer Crowdfunding-Seite speziell für Bücher einstellen oder sie wenden sich an einen Crowdfunding-Verlag. Lesen Sie im dritten Teil unserer Serie „Crowdfunding“, wie Sie dabei vorgehen.
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Interview mit Autor lePetitPrince

Autor lePetitPrince

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Gern und viel geschrieben habe ich schon immer. Die Idee, es für Geld zu tun, kam mir Anfang 2014. Dank Google waren es nur wenige Klicks zu meinem Autorenprofil bei content.de. Für den Start war das ein echter Glücksgriff. Seitdem schreibe ich hier unter dem Nicknamen lePetitPrince. Im Laufe der Zeit habe ich meine Tätigkeit und mein Wissen um das Texten und Schreiben weiter ausgebaut und bin inzwischen hauptberuflich als Texter und Konzeptionierer tätig.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl? Read more

content.de unterzeichnet den Code of Conduct 2.0 für Crowdworker

Crowdworking Code of Conduct UnterzeichnerFaire und gute Arbeitsbedingungen für Crowdworker anzubieten, war schon immer das Ziel von content.de, denn der Erfolg unserer Plattform ist zu einem Großteil unseren Autoren zu verdanken. So rannte man bei uns auch offene Türen ein, als wir gefragt wurden, ob wir uns in die zweite Version des Code of Conduct für Crowdworker einbringen würden und dieses auch unterzeichnen und leben wollen.

Am 30. Januar 2017 wurde die zweite Version des Code of Conduct, der unter der Führung der Münchner Testbirds entstand, nun offiziell vorgestellt.

Zu den Unterzeichnern gehören die führenden Unternehmen in der deutschen Crowdworking-Branche:

  • appJobber
  • BugFinders
  • Clickworker
  • content.de
  • Crowd Guru
  • ShopScout
  • Streetspotr
  • Testbirds.de
  • und der Deutsche Crowdsourcing Verband.

Ziel des Code of Conduct ist es, ergänzend zur Gesetzgebung, allgemein gültige Leitlinien für Crowdworking zu etablieren. Crowdsourcing – also das Auslagern von Projekten und Aufgaben an die weltweite Internetgemeinde – ist längst kein Randphänomen mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig Geld zu verdienen, wodurch auf der anderen Seite Unternehmen Zugang zu einer Vielzahl von potentiellen Arbeitskräften und Experten erhalten, auf die sie über den normalen Arbeitsmarkt ggf. keinen Zugriff haben.

Zentrale Punkte dieses Code of Conduct sind faire Arbeitsbedingungen, die sich nicht nur aus einer angemessenen Vergütung, erfüllbaren Bearbeitungsfristen und fairen Vertragsbedingungen ergeben. Auch die Randbedingungen müssen passen. Vergütungen müssen zeitnah gutgeschrieben und ausgezahlt werden. content.de übertrifft hier die Vorgaben von mindestens einmal monatlich mit seinen täglichen Auszahlungen deutlich. Ein fairer Prozess bei Beschwerden und Reklamationen von Auftraggebern und Crowdworkern ist ebenfalls zu gewährleisten.

Gerade auf freien Marktplätzen wie content.de oder z. B. Clickworker können die Plattformbetreiber nur bedingt Einfluss auf die Angebotsgestaltung der Kunden nehmen, um eine faire Vergütung oder passende Rahmenbedingen (Bearbeitungszeit) zu gewährleisten. Hier verpflichten sich die Plattformen, ihre Kunden entsprechend zu beraten. Zu diesem Zweck haben wir auf content.de in den vergangenen Tagen neue Warnmechanismen bei der Auftragserfassung eingeführt. Passen Textart und Qualitätsniveau oder Textlänge und Bearbeitungszeit nicht zusammen, wird der Auftraggeber gewarnt und auf entsprechende Hilfen verwiesen:

Warnmeldungen für Auftraggeber

Sie finden den kompletten Code of Conduct auf: http://www.crowdsourcing-code.de/

content.de wird sich auch in Zukunft an der Weiterentwicklung des Code of Conduct beteiligen und sich auch anderweitig für die Etablierung eines fairen Crowdworkings einsetzen. Dazu arbeiten wir auch in Workshops mit der IG Metall zusammen, die sich für die Rechte von Crowdworkern in Deutschland stark macht. Im internationalen Vergleich ist Deutschland übrigens sehr gut aufgestellt, was Arbeitsbedingungen und Zufriedenheit von Crowdworkern angeht. Hoffen wir, dass diese zweite und auch künftige Versionen des Code of Conduct für Crowdworker dazu beitragen, diese Position nicht nur zu halten, sondern auszubauen.

 

Teil 2 Crowdfunding für die benötigte Geldsumme – mögliche Plattformen und Ablauf des Projekts

Das Buch ist fast fertig geschrieben, ein Lektor und eine Druckerei sind gefunden, Grafiker und Schriftsetzer sitzen in den Startlöchern. Was Self-Publishern jetzt häufig fehlt, ist das Geld für Investitionen in weitere Dienstleistungen zur Fertigstellung des Buches. In Teil zwei dieser Reihe geht es um Crowdfunding für eine vorab festgelegte Summe, mit der ein Autor die Finanzierung dieser Dienstleistungen realisieren kann. Wer ein Buch selbst verlegen will, sollte aufmerksam weiterlesen. 

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Beitragsreihe Crowdfunding – Teil 1: Prinzip, Möglichkeiten und Erfolgsaussichten für Autoren

Indie-Publishing bzw. Self-Publishing ist eines der wichtigsten Schlagwörter auf dem heutigen Buchmarkt – es entscheidet nicht mehr zwangsläufig die Qualitätskontrolle eines Verlags darüber, ob ein Buch auf den Markt kommt oder nicht, denn theoretisch kann jeder Autor sein Werk in Eigenregie veröffentlichen. Ob sich die Mühe und gegebenenfalls Investitionen aus wirtschaftlicher Sicht lohnen, ist jedoch die andere Frage. Die Vermarktung des Buches nimmt ebenso viel Zeit ein wie das Schreiben, und auch in ein professionelles Layout, Lektorat und Korrektorat müssen Autoren meist investieren. Wenn eine Auflage des Buches gedruckt werden soll, entstehen ebenfalls Kosten. Eine Möglichkeit, das Projekt mithilfe von Unterstützern zu realisieren, bietet das Prinzip des Crowdfunding: Erst wenn sich genügend Abnehmer für das Produkt gefunden haben, werden Investitionen getätigt. Read more

Interview mit Texterin Buch12345

Texterin: Buch12345

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich habe Lehramt studiert, doch war ich wegen der Geburt meines Sohnes nie im Schuldienst tätig. Stattdessen habe ich Nachhilfestunden gegeben und das tue ich heute noch.

Als Kind habe ich bereits begonnen, Geschichten zu schreiben. Bis heute schreibe ich und mein Traum wäre es, einen Roman zu veröffentlichen und mein Hobby zum Beruf zu machen.

Im vergangenen Jahr erhielt ich die Möglichkeit, meine Sammlung an altem Christbaumschmuck auszustellen und dazu einen Ausstellungskatalog zu verfassen. Das hat mir sehr viel Freude gemacht. Schreiben ist meine Leidenschaft.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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