content.de unterzeichnet den Code of Conduct 2.0 für Crowdworker

Crowdworking Code of Conduct UnterzeichnerFaire und gute Arbeitsbedingungen für Crowdworker anzubieten, war schon immer das Ziel von content.de, denn der Erfolg unserer Plattform ist zu einem Großteil unseren Autoren zu verdanken. So rannte man bei uns auch offene Türen ein, als wir gefragt wurden, ob wir uns in die zweite Version des Code of Conduct für Crowdworker einbringen würden und dieses auch unterzeichnen und leben wollen.

Am 30. Januar 2017 wurde die zweite Version des Code of Conduct, der unter der Führung der Münchner Testbirds entstand, nun offiziell vorgestellt.

Zu den Unterzeichnern gehören die führenden Unternehmen in der deutschen Crowdworking-Branche:

  • appJobber
  • BugFinders
  • Clickworker
  • content.de
  • Crowd Guru
  • ShopScout
  • Streetspotr
  • Testbirds.de
  • und der Deutsche Crowdsourcing Verband.

Ziel des Code of Conduct ist es, ergänzend zur Gesetzgebung, allgemein gültige Leitlinien für Crowdworking zu etablieren. Crowdsourcing – also das Auslagern von Projekten und Aufgaben an die weltweite Internetgemeinde – ist längst kein Randphänomen mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig Geld zu verdienen, wodurch auf der anderen Seite Unternehmen Zugang zu einer Vielzahl von potentiellen Arbeitskräften und Experten erhalten, auf die sie über den normalen Arbeitsmarkt ggf. keinen Zugriff haben.

Zentrale Punkte dieses Code of Conduct sind faire Arbeitsbedingungen, die sich nicht nur aus einer angemessenen Vergütung, erfüllbaren Bearbeitungsfristen und fairen Vertragsbedingungen ergeben. Auch die Randbedingungen müssen passen. Vergütungen müssen zeitnah gutgeschrieben und ausgezahlt werden. content.de übertrifft hier die Vorgaben von mindestens einmal monatlich mit seinen täglichen Auszahlungen deutlich. Ein fairer Prozess bei Beschwerden und Reklamationen von Auftraggebern und Crowdworkern ist ebenfalls zu gewährleisten.

Gerade auf freien Marktplätzen wie content.de oder z. B. Clickworker können die Plattformbetreiber nur bedingt Einfluss auf die Angebotsgestaltung der Kunden nehmen, um eine faire Vergütung oder passende Rahmenbedingen (Bearbeitungszeit) zu gewährleisten. Hier verpflichten sich die Plattformen, ihre Kunden entsprechend zu beraten. Zu diesem Zweck haben wir auf content.de in den vergangenen Tagen neue Warnmechanismen bei der Auftragserfassung eingeführt. Passen Textart und Qualitätsniveau oder Textlänge und Bearbeitungszeit nicht zusammen, wird der Auftraggeber gewarnt und auf entsprechende Hilfen verwiesen:

Warnmeldungen für Auftraggeber

Sie finden den kompletten Code of Conduct auf: http://www.crowdsourcing-code.de/

content.de wird sich auch in Zukunft an der Weiterentwicklung des Code of Conduct beteiligen und sich auch anderweitig für die Etablierung eines fairen Crowdworkings einsetzen. Dazu arbeiten wir auch in Workshops mit der IG Metall zusammen, die sich für die Rechte von Crowdworkern in Deutschland stark macht. Im internationalen Vergleich ist Deutschland übrigens sehr gut aufgestellt, was Arbeitsbedingungen und Zufriedenheit von Crowdworkern angeht. Hoffen wir, dass diese zweite und auch künftige Versionen des Code of Conduct für Crowdworker dazu beitragen, diese Position nicht nur zu halten, sondern auszubauen.

 

Teil 2 Crowdfunding für die benötigte Geldsumme – mögliche Plattformen und Ablauf des Projekts

Das Buch ist fast fertig geschrieben, ein Lektor und eine Druckerei sind gefunden, Grafiker und Schriftsetzer sitzen in den Startlöchern. Was Self-Publishern jetzt häufig fehlt, ist das Geld für Investitionen in weitere Dienstleistungen zur Fertigstellung des Buches. In Teil zwei dieser Reihe geht es um Crowdfunding für eine vorab festgelegte Summe, mit der ein Autor die Finanzierung dieser Dienstleistungen realisieren kann. Wer ein Buch selbst verlegen will, sollte aufmerksam weiterlesen. 

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Beitragsreihe Crowdfunding – Teil 1: Prinzip, Möglichkeiten und Erfolgsaussichten für Autoren

Indie-Publishing bzw. Self-Publishing ist eines der wichtigsten Schlagwörter auf dem heutigen Buchmarkt – es entscheidet nicht mehr zwangsläufig die Qualitätskontrolle eines Verlags darüber, ob ein Buch auf den Markt kommt oder nicht, denn theoretisch kann jeder Autor sein Werk in Eigenregie veröffentlichen. Ob sich die Mühe und gegebenenfalls Investitionen aus wirtschaftlicher Sicht lohnen, ist jedoch die andere Frage. Die Vermarktung des Buches nimmt ebenso viel Zeit ein wie das Schreiben, und auch in ein professionelles Layout, Lektorat und Korrektorat müssen Autoren meist investieren. Wenn eine Auflage des Buches gedruckt werden soll, entstehen ebenfalls Kosten. Eine Möglichkeit, das Projekt mithilfe von Unterstützern zu realisieren, bietet das Prinzip des Crowdfunding: Erst wenn sich genügend Abnehmer für das Produkt gefunden haben, werden Investitionen getätigt. Read more

Interview mit Texterin Buch12345

Texterin: Buch12345

Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Ich habe Lehramt studiert, doch war ich wegen der Geburt meines Sohnes nie im Schuldienst tätig. Stattdessen habe ich Nachhilfestunden gegeben und das tue ich heute noch.

Als Kind habe ich bereits begonnen, Geschichten zu schreiben. Bis heute schreibe ich und mein Traum wäre es, einen Roman zu veröffentlichen und mein Hobby zum Beruf zu machen.

Im vergangenen Jahr erhielt ich die Möglichkeit, meine Sammlung an altem Christbaumschmuck auszustellen und dazu einen Ausstellungskatalog zu verfassen. Das hat mir sehr viel Freude gemacht. Schreiben ist meine Leidenschaft.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Floskeln – in Maßen erlaubt oder absolut tabu?

Floskeln – in Maßen erlaubt oder absolut tabu?

Jaja, frohe Weihnachten … bla, bla, bla – her mit den Geschenken!“ Dieser Spruch, 2016 zu lesen auf der vorletzten Postkarte eines bekannten Wochenkalenders http://harenberg-kalender.de/der-fette-vogel-bricht-den-ast-2017, bringt – ganz unkonventionell – auf den Punkt, was sich viele von Ihnen in diesen Tagen insgeheim auch denken mögen: „Alle Jahre wieder die gleichen abgedroschenen Phrasen – lasst uns zum ‚Wesentlichen‘ übergehen.“ Aber mal ehrlich, wären Sie nicht auch beleidigt, wenn man Sie nicht wenigstens mit ein paar vorweihnachtlichen Floskeln und den typischen Neujahrsgrüßen bedenken würde? Klar, mehr geht immer, aber manchmal tun es doch gängige Phrasen und wohlbekannte Verse, oder nicht? Read more

Entenbrust auf Birnen-Schalottenragout – live aus der content.de TV-Küche

Entenbrust auf Birnen-SchalottenragoutHeute gibt es mal Duplicate Content vom Spezialisten für Unique Content. Jeden zweiten Freitag wird bei uns für das gesamte Team gekocht. Diesmal sollte es weihnachtlich werden: Entenbrust. Auf der Suche nach einem passenden Rezept stießen wir auf ein Video von EDEKA: Entenbrust auf Birnen-Schalottenragout.

Da lief uns doch glatt das Wasser im Mund zusammen und eine handfeste Diskussion entbrannte: Ist das Video realistisch? Könnten wir das so auch auftischen? Drei Dumme, ein Gedanke: Der Vorstand beschloss kurzerhand das Video nachzustellen und bittet nun um einen Vergleich: Real-Content gegen Studio-Content.

content.de Küchen TVWir haben zwei Stunden das Treiben in unserer content.de-Küche gefilmt. Bei uns gibt es reale Fettspritzer und die üblichen Küchenferkeleien zu sehen, dafür haben wir hinterher nicht mit Lebensmittelfarbe und diversen Filtern das Ergebnis aufgehübscht. Sehen lassen kann es sich trotzdem.

Selbstverständlich wurden alle im Video gefilmten Zutaten hinterher auch verspeist – sieht man einmal von dem einen Süßkartoffelwürfel ab, der beim Schwenken aus der Pfanne geflogen und auf dem Fußboden gelandet ist.

 

 

Hier kommt unsere Real-Life-Doku:

und hier das Studio-Original von EDEKA:

Die Zutaten haben wir natürlich alle bei EDEKA-Wehrmann gekauft. Tipp: Entenbrust vorbestellen.

Für alle, die das Rezept nachkochen wollen, hier die etwas ausführlichere Form:

Zutaten für vier Personen:

  • 3-4 Entenbrüste
  • 500 g Süßkartoffeln
  • 300 g frische Bohnen
  • 1 Packung Frühstücksspeck
  • 1 Packung Thymianzweige
  • 2 Birnen
  • 2 Schalotten
  • 50 g Butter
  • 100 ml Rotwein (mehr schadet auch nicht)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • etwas Entenfond (bei Bedarf)

Zubereitung:

  1. Die Entenbrüste waschen und trocken tupfen. Die Haut mit der Fettschicht schachbrettartig einschneiden, dabei nur die Fettschicht einschneiden, nicht das Fleisch.
  2. Süßkartoffeln schälen und grob würfeln, ebenso die Schalotten.
  3. Die Birnen halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden.
  4. Die Bohnen putzen und halbieren.
  5. Den Frühstücksspeck in quadratische Stücke schneiden.
  6. Die Bohnen blanchieren. Dazu werden Sie einige Minuten im kochenden Wasser gegart und anschließend in Eiswasser abgeschreckt.
  7. Die Entenbrüste mit der Hautseite nach unten ohne Fettzugabe in der Pfanne scharf anbraten und die Rückseite pfeffern. Dann die Rückseite ebenfalls scharf anbraten und nach einiger Zeit wieder auf die Hautseite wenden und das Fett auslassen.
  8. Anschließend die Entenbrust aus der Pfanne nehmen und in einer Schale im Ofen je nach Dicke und Dauer des Anbratens ca. 10-15 Minuten bei 175 Grad weiter garen.
  9. Im ausgelassenen Entenfett den Speck knusprig braten, danach aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier trocknen lassen.
  10. Im Entenfett Schalotten anbraten, dann mit zeitlichem Abstand Süßkartoffeln, Bohnen und zum Schluss die Birnenscheiben zugeben.
  11. Ablöschen mit Rotwein und Gemüsebrühe. Das Ganze weiterköcheln lassen bis das Gemüse gar ist und mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.
  12. Bei Bedarf ein paar Löffel Flüssigkeit abschöpfen. Diese zusammen mit etwas Entenfond und dem Fleischsaft aus der Schale im Ofen eine Soße ansetzen und diese ggf. mit Butter aufmontieren.
  13. Gemüse auf dem Teller anrichten, aufgeschnittene Scheiben Entenbrust auf das Gemüse legen und mit den angerösteten Schinkenstückchen garnieren, ggf. Soße hinzufügen.

Bon appétit!

Interview Autorin Lillifee76

1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.

Hier eine kurze Beschreibung von Lillifee76: Ich bin 38 Jahre alt und wohne mit meinem Lebensgefährten und einigen Haustieren in einem schönen Einfamilienhaus in ländlicher Umgebung. Ich bin ein positiv eingestellter Mensch und lasse die Dinge gerne auch mal auf mich zukommen. Das Schreiben an sich hat mich schon von klein auf interessiert. Bis heute „verschlinge“ ich den unterschiedlichsten Lesestoff und habe irgendwann angefangen, selbst Texte zu verfassen. Dies macht mir sehr viel Freude und ich könnte mir sogar vorstellen, die Schreiberei irgendwann zu meinem Hauptberuf zu machen.

2. Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Mut zur Lücke – zuweilen juristisch relevant!

Getrennt- und Zusammenschreibung Teil I: Adjektiv-/Adverb-Verb-Kombinationen

  1. Wozu Getrennt- und Zusammenschreibung?
  2. Bedeutung als Kriterium
  3. Betonung als Kriterium
  4. Flexion, Stellung und Komplexität des Adjektivs/Adverbs
  5. Fazit

1. Wozu Getrennt- und Zusammenschreibung?

Zwischen Knast und Freispruch liegt manchmal nur ein Leerzeichen. Wie etwas geschrieben wird, kann weitreichende Folgen haben – dies gilt auch für die Getrennt- und Zusammenschreibung. Es ist unter Umständen ein großer Unterschied – mit entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen –, ob Leute einen Menschen zusammen schlagen (mehrere Täter, mit beliebiger Intensität) oder ob sie ihn zusammenschlagen (in jedem Fall schwere Körperverletzung, die im Übrigen auch von einer Einzelperson begangen werden kann). Zum Beispiel für Polizeiprotokolle nicht ganz ohne Belang!

Nicht nur aus diesem Grund werden wir künftig einige Blogbeiträge den übelsten Tücken der Getrennt- und Zusammenschreibung widmen. Aber wie lässt sich der Unterschied bei solchen Kombinationen aus Adverb/Adjektiv und Verb, für die es beide Schreibweisen gibt, in ihren sprachlichen Eigenschaften so fassen, dass man einigermaßen zuverlässig Rechtschreibregeln daraus ableiten kann?

Anhaltspunkte für die korrekte Schreibung erhalten wir in erster Linie auf der Bedeutungs- und meist auch auf der Lautebene. Aber die Wortstellung und die Komplexität der Elemente können ebenfalls einen Einfluss haben.

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Unbeschadet durch den Shitstorm – so händeln Sie die Netz-Attacke

road sign SHITSTORM

Was haben McDonald‘s, Telekom, Amazon, Vodafone und so ziemlich jeder Promi gemeinsam?
Sie alle haben bereits die Wucht eines der wohl bekanntesten Social-Media-Phänomene zu spüren bekommen – des Shitstorms. Das gefürchtete Netzspektakel ist längst keine unbekannte Erscheinung mehr und erweist sich regelmäßig als beliebter und wirksamer Aufhänger für die Berichterstattung klassischer Medien. Das mussten selbst einige „Big Player“ lernen, nachdem sie sich naiv und nichtsahnend ins Getümmel der Social-Media -Plattformen gestürzt hatten. Denn so sozial, gesellig und locker, wie es die Plattformen zu suggerieren vermögen, geht es dort eben nicht immer zu. In unserem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen die wichtigsten Regeln im Umgang mit einem Shitstorm.

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Erfolgreich und entspannt studieren

 

Happy students in the library

Auf content.de wird jeder eingereichte Text vergütet. Nicht immer muss Geld die Antriebsfeder sein, um einen Text zu schreiben. Es gibt auch andere Plattformen, auf denen man aus dem Hochladen eigener Texte direkten Nutzen ziehen kann.

Online-Datenbanken mit Studienmaterialien liefern schnell relevantes Wissen in kompakter Form und machen so manchen Gang zur Universitätsbibliothek oder eine umfangreiche Onlinerecherche überflüssig. So lässt sich beim nachträglichen Erarbeiten verpasster Seminarinhalte oder bei der Prüfungsvorbereitung viel Zeit sparen. Wer neben dem Studium arbeiten muss, weiß diese zum Teil bestens fundierten Quellen sehr zu schätzen, verbleibt ihm oder ihr doch dank weitaus kürzerer Recherche- und Lernzeit nebenbei genug Freiraum, um beispielsweise für content.de Texte zu verfassen. Es gibt verschiedene Plattformen dieser Art mit unterschiedlichen Inhalten, Vorzügen und Preisen.

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