Interview mit der Texterin Wortkehlchen

Texterin Wortkehlchen von content.de

Texterin Wortkehlchen

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Seit ich denken kann, sind Text und Sprache meine besondere Leidenschaft. Schon während der Schulzeit habe ich an verschiedenen Literaturwettbewerben und Schreibworkshops teilgenommen und am Ende meines Studiums eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht. Nachdem ich für meinen Ex-Arbeitgeber die Texte für die neue Homepage „nebenbei“ erstellt habe und dafür viel positives Feedback bekam, suchte ich nach einer Möglichkeit, in diesem Bereich weiterzuarbeiten und landete bei content.de, da ich hier jobs von zuhause übernehmen kann.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Interview mit der Texterin Jan Wunderbar

Texter Jan Wunderbar

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Anfänglich war das Texte schreiben ein Hinzuverdienst zur Rente. Frühere Tätigkeiten in der Labormedizin erforderten eine andere Art von Kreativität, um Zellen mikroskopisch beurteilen zu können. Inzwischen ist die Arbeit als Autorin zur Leidenschaft gereift. Dank reizvoller Aufträge darf ich mich gedanklich vor allem auf Entdeckungsreise zu nahen und fernen Zielen dieser Erde begeben.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Von Wörtern und Unwörtern

Texter jonglieren täglich mit ihnen. Seit 1977 ermittelt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) das Wort eines jeden Jahres. Grundlage für diese Wortfindung ist die Auswertung der Medien des jeweiligen Jahres. Dabei handelt es sich um ein für das betreffende Jahr besonders charakteristisches Wort.

Als Gegenspieler hierzu wurde erstmals im Jahr 1991 mit dem Begriff »ausländerfrei« das Unwort des Jahres gekürt. Hierbei handelt es sich um einen mahnenden Zeigefinger, der Fehlgriffe bei der Wortwahl in der öffentlichen Kommunikation – da sachlich überzogen oder gar die Menschenwürde verletzend – tadelt.

Die Übersicht der Begriffe finden Sie in der nachfolgenden Tabelle:

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Interview mit dem Texter Casablanca

Texter Casablanca von content.de

Texter Casablanca 

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Ursprünglich komme ich aus dem Marketing. Ich habe in Dresden mehrere Jahre in einer (Online)-Marketing-Agentur gearbeitet. Zuvor war ich an einem Streaming-Start-up samt Exit beteiligt und war Mitgründer einer Designagentur, die sich auf Branding und Corporate-Identity-Konzepte im High-End-Fashionsektor spezialisierte. Während meiner Tätigkeit als Projektleiter im Online-Marketing wurde mir dann irgendwann klar, dass ich am reinen Schreiben mehr Gefallen finde als an der eher organisatorisch fokussierten Projektleitung. So habe ich anfänglich für zwei Jahre nebenher geschrieben, bis ich mich vor rund 5 Jahren (also mit 23 Jahren) aus dem Agenturleben verabschiedete und fortan full-time als Texter (Copywriter) tätig war. Allein auf content.de sind so mittlerweile mehr als 11.100 erfolgreich bearbeitete Texte entstanden.

Warum trifft ein Auftraggeber mit Ihnen die richtige Wahl?

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Zeitmanagement für Texter

Strukturiertes, planvolles Arbeiten, sinnvoller Umgang mit der eigenen Zeit und die Vermeidung von Zeitdieben: Wer als Texter erfolgreich sein will, braucht weitaus mehr als eine gute und fehlerfreie Schreibe! 

Texten ist ein zeitintensives Handwerk. Viele mühevolle Einzelschritte ergeben ein Gesamtwerk, das den eigenen Ansprüchen des Texters entsprechen sollte und dem Auftraggeber gefallen muss!

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Interview mit Texter Romanist81

Texter Romanist81 von content.de

Texter Romanist81

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Ich bin jetzt 36 Jahre jung und ein waschechter Ruhrpottler aus Bochum mit flink tippenden Fingern voller kreativer Ideen. Ich hatte schon immer eine stark ausgeprägte sprachliche Ader, weshalb ich mich auch zu einem Studium der französischen und spanischen Sprache entschloss. Schreiben geht mir seit der Kindheit leicht von der Hand und es macht mir einfach Spaß. Ich glaube, das ist eine der Grundvoraussetzungen, um aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können. Das Schöne ist, dass es wirklich jeden Tag andere Themen gibt. Langeweile ist somit ausgeschlossen und man(n) lernt nie aus, da bei der Recherche immer wieder neue Themen erschlossen werden.

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Interview mit dem Texter Gedeon Rauch

Texter Gideon Rauch von content.de

Texter Gedeon Rauch

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Person.

Ich habe nach einer Schauspielausbildung an der Freien Universität in Berlin Filmwissenschaft und Englische Philologie studiert und suchte nach einem Nebenjob, der sich etwas besser mit dem Studierendenalltag vereinen ließ als Nachtschichten in einer Bar. Eine Freundin von mir arbeitete bereits für content.de und da wir beide uns immer mal wieder als kreative Autoren verdingten, schlug sie mir die Seite vor. Und seitdem schreibe ich auch Auftragsarbeiten. Aber mit einem Hintergrund im kreativen Schreiben und den Abschlussarbeiten in den Geisteswissenschaften stand ich dem Schreiben natürlich nie besonders fern.

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Interview mit der Texterin rehla

Texterin

Texterin „rehla“

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„Mama! Maammaaa!“ Wenn diese Rufe verklungen sind und ein friedliches Schnaufen aus dem Kinderzimmer ertönt, ist meine Zeit gekommen: Als Mutter von zwei Kleinkindern bin ich den ganzen Tag beschäftigt und setze mich spätabends dennoch vor den Computer. Warum? Weil Schreiben für mich kein (überlebens-)notwendiges Übel ist, sondern ein Hobby. Und da Langlaufen, Skifahren und Bergsteigen in tiefster Dunkelheit nicht wirklich Spaß machen, haue ich lieber in die Tasten.

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Interview mit dem Texter Reporteur

Texter Reporter von content.de

Texter: Reporteur

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Ich bin immer wieder erstaunt, wie genau und lange Menschen sich erinnern können. Detaillierte Schilderungen von Familienfeiern im Vorschulalter und prägende Kindergartenerlebnisse, als seien sie gestern gewesen. Da halte ich nicht mit. Mein ältestes Bild berührt immerhin meine Grundschulzeit. Bemühte Lehrer bringen mir Buchstaben und Sätze bei. Kaum habe ich die Grundlagen „gefressen“, beginne ich zu schreiben. Meinen ersten Roman, „Der Mann mit der silbernen Pistole“, verfasse ich in der gerade gelernten Schreibschrift. Das achtseitige A6-Werk hefte ich mit zwei Büroklammern zusammen. In der vierten Klasse sehe ich mich reif genug, eine Klassenzeitung herauszugeben. Per Schreibmaschine, auf Matrizen getippt, erzähle ich, was Zehnjährige so umtreibt. Das Vervielfältigen auf der Abzugsmaschine mit Handkurbel im Lehrerzimmer ist nicht nur Privileg, sondern riecht auch gut. So fängt alles an …

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