Die CRR-Analyse von content.de unterstützt Auftraggeber und Autoren dabei, WDF*IDF-optimierte Texte zu erstellen. Bei der CRR-Analyse handelt es sich um ein modernes Verfahren der WDF*IDF Analysetechniken, die Eigenschaften von Texten auf Webseiten besonders berücksichtigt.
Wir haben die Analyse jetzt weiter verfeinert und noch tiefer in den Texterstellungsprozess integriert. Wichtigste Neuerung dabei ist, die Möglichkeit eigene Texte direkt in die Kurven der CRR-Analyse zu projizieren. Damit kann sowohl der Autor als auch der Auftraggeber sehr schnell ablesen, ob sein Text im aktuellen Trend der top-platzierten Texte liegt. Read more →
Heute beantwortet unsere Autorin Breezie unsere Fragen rund um ihre Tätigkeit bei content.de.
1. Beschreiben Sie kurz Ihre Person und wie Sie zum Schreiben gekommen sind.
Mein Name ist Denise, ich bin 28 Jahre alt und wohne aktuell in der Nähe von München. Zum Schreiben bin ich über meinen Mann und über meinen kleinen Marketing- und Seminarservice gekommen. Da ich für mein kleines Unternehmen sehr viele komplexe Themen in schriftlicher Form herrichten muss, hat mir mein Mann eines Tages vorgeschlagen, dass ich doch auch einmal mein Schreiben auf andere Bereiche ausweiten solle, um eine gewisse Abwechslung in meinen Tagesablauf zu bringen. Dadurch bin ich letztendlich auf die Heimarbeit bei content.de gestoßen und habe diesen Schritt bisher nicht bereut! Read more →
Dieses Autoreninterview fällt aus der Reihe, denn es findet nicht mit einem Autor von content.de sondern mit dem Schriftsteller, Drehbuchautor und Übersetzer Michael Ebmeyer statt. Michael Ebmeyer lebt in Berlin, hat Komparatistik und Kulturwissenschaften studiert und inzwischen fünf Romane, einen Erzählband und zwei Sachbücher veröffentlicht. Sein Roman Der Neuling wurde als Ausgerechnet Sibirien mit Joachim Król in der Hauptrolle verfilmt. Für den Film schrieb er zusammen mit Minu Barati das Drehbuch. Passend zur Fußball-WM erschien sein aktueller Essay-Band DAS SPIEL MIT SCHWARZ-ROT-GOLD – Über Fußball und Flaggenfieber. Im Rahmen einer Lesung zu diesem Buch traf ich meinen alten Schulfreund, nicht nur um über alte Zeiten zu quatschen, sondern auch über unsere aktuellen Berufe, die sich dann doch wieder um das drehen, was uns schon in der Schule und im Studium immer wieder beschäftigt hat: Texte! Read more →
Die content.de WM Aktion läuft bis zum Finale, egal ob die deutsche Mannschaft oder das Team mit den orangen Trikots im Finale steht. Auch das conten.de Team fiebert täglich mit. Haben Autoren und Auftraggeber heute mehr Vertrauen in den Torwart oder in den Schützen? Erschreckend: Viele liegen falsch! Und das, obwohl es in diesem Land angeblich 40 Millionen (potentielle) Bundestrainer gibt, die gestern Abend bestimmt eine andere Aufstellung gewählt hätten (z.B. Sturm: Müller, Mittelfeld: Schürle, Abwehr: Neuer, Tor: brauchen wir dann nicht mehr, Rest: egal).
Um es ganz deutlich zu sagen: Der durchschnittliche Punktestand unsere Teilnehmer am Tippspiel ist erbärmlich! Damit hätte man nicht einmal die Gruppenphase geschafft!
Im Team wird immer heiß diskutiert, ob das am Anlauf des Schützen, den Qualitäten des Torwarts, der Kameraführung oder der Regie hapert.
Mitmachen lohnt demnach auf jeden Fall. Noch ist alles offen. Vorher aber alle Bilder unten ausdrucken und im Panini-Album alles überkleben, worunter nicht Neuer, Schürle oder Müller steht.
Nicht nur viele unserer Kunden, sondern auch zahlreiche SEOs und Content-Manger stellen immer wieder die gleiche Frage „Wie lang sollte ein guter Blogbeitrag denn sein?“. Suchmaschinen liefern als Antwort auf diese Frage zahlreiche mehr oder weniger kluge Antworten. Berücksichtigt man dabei das Alter der Antwort, fällt auf, dass der vorgeschlagene Umfang in den letzten Jahren stetig gestiegen ist. 2008 reichten 150 Wörter, 2011 waren 200-300 Wörter ok, 2013 sollten es schon 400 sein, mittlerweile werden deutlich höherer Werte vorgeschlagen oder auf die Mitbewerber verwiesen. Zahlreiche WDF*IDF Tools, die inzwischen oftmals als Grundlagenrecherche genutzt werden, zeigen klar auf, mit welchem Textumfang Mitbewerber und Platzhirsche in den Ring steigen.
Auch auf content.de bemerken wir, dass der Wortumfang der georderten Texte stetig steigt. An der Sache mit der Textlänge muss demnach etwas dran sein. Read more →
Das Runde muss ins Eckige: Wer haut das Leder in den Kasten?
Jetzt geht’s loooooooos. Endlich ist es soweit: in Brasilien rollt der Ball. Auch content.de ist sehr gespannt auf die Spiele und hat vorsichtshalber schon mal Elfmeterschießen trainiert. Wir wollen ja schließlich vorbereitet sein, falls Jogi Löw weitere Spieler nachnominieren muss… Read more →
Das content.de Team bereitet sich auf die Fußballweltmeisterschaft 2014 vor. Natürlich haben wir in diesem Jahr auch wieder eine Aktion für unsere Autoren und Auftraggeber vorbereitet. Details sind noch geheim. Ein kleiner Blick hinter die Kulissen ist aber schon möglich:
Schon seit Monaten bemerken nicht nur wir bei content.de, sondern auch andere Anbieter, veränderte Anforderungen an SEO-Texte. Diesmal geht es nicht einfach um andere Keyworddichten oder Keywordpositionen. Die Welle an WDF*IDF- optimierten Texten war ein Vorbote für das veränderte Qualitätsdenken vieler Auftraggeber.
Das was wir und viel SEOs immer wieder gepredigt haben, ist nun auch bei den meisten Content-Einkäufern und Webseitenbetreibern angekommen: Gute Texte mit Mehrwert werden mittel- und langfristig die Nase vorn haben in den SERPs. Dieses Umdenken führt zu einer signifikanten Veränderung der Verteilung von Aufträgen auf dem freien Marktplatz. Read more →
content.de bietet mit der CRR-Analyse eine Möglichkeit, WDF*IDF-optimierte Texte erstellen zu lassen. WDF*IDF-Analysen sind ein hervorragendes Recherchewerkzeug, wenn es darum geht, einen semantischen Raum zu bestimmen, der als Blaupause für einen guten Text dienen kann. Die Tücken lauern jedoch im Detail und bieten jede Menge Stolperfallen. Ein WDF*IDF-Tool – egal von welchem Hersteller – ist auf vernünftige Ausgangsdaten angewiesen, um brauchbare Vorgaben zu liefern.
Unerfahrene SEOs wenden WDF*IDF-Tools an wie ein Lehrerehepaar, das mit ergoogeltem Halbwissen und einer Wasserwage die Handwerker in ihrem entstehenden Eigenheim in den Wahnsinn treibt, und vergessen dabei, dass jedes Werkzeug nur so gut ist wie der Handwerker, der es benutzt. So erhalten immer mal wieder Autoren abstruse Textaufträge von überforderten Auftraggebern, die glauben ein WDF*IDF-Analysetool ermöglicht per Knopfdruck den Durchmarsch auf die ersten Plätze in den SERPs.
Wenn Autoren und Auftraggeber individuelle Preise für eine Direct Order aushandeln, fällt es beiden Seiten häufig auf: Der Preis, den der Auftraggeber zahlt, ist höher als der Preis, den der Autor erhält. Bei manchen sorgt das im ersten Moment für Unmut, doch bei genauerer Betrachtung setzen sich die 35% Gebühr, die content.de einbehält aus nachvollziehbaren und berechtigten Positionen zusammen:
Das Team, das Auftraggeber und Autoren bei der Auftragsabwicklung unterstützt will bezahlt werden
Entwicklung und Betrieb der Plattform kosten Geld
Um Unique Content sicher zu stellen, nutzt content.de den kostenpflichtigen Dienst von Copyscape
Auftraggeber und Autoren werden durch kostenintensive Messeauftritte und Anzeigen geworben
content.de übernimmt die Abrechnung und stellt die zeitnahe Auszahlung an die Autoren sicher, gibt einen sicheren rechtlichen Rahmen und vermittelt in Fällen mit Klärungsbedarf.
…und content.de übernimmt die Abgaben für die Künstlersozialkasse, die aktuell bei 4,2 % (Stand: 2018) liegen.
Die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis finanziert demnach nicht einen (nicht vorhandenen) Ferrari-Fuhrpark des content.de Vorstands, sondern stellt zu einem Großteil schlicht und einfach den Betrieb des Marktplatzes sicher und deckt anfallende Kosten und Abgaben.
Vielen Autoren ist gar nicht bewusst, dass gut 17% der Netzwerkgebühr für ihre Renten- und Krankenversicherung von content.de abgeführt werden. Auch Auftraggeber vergessen gerne, dass sie bei direktem Einkauf von Texten, diesen Anteil selber abführen müssten.
Grund genug, sich einmal genauer mit der Künstlersozialkasse (KSK), ihrem Zweck und ihren Konsequenzen für unseren Marktplatz und einzelne Autoren zu befassen. Zeit nochmals einen großen Schluck aus der Wasserflasche zu nehmen, denn im Folgenden könnte es streckenweise etwas trocken werden. Read more →